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Steuer-News | Unternehmer-News

„Die Presse“ sucht den besten Steuerberater des Jahres 2017 – Treffen Sie Ihre Wahl!

Stand: 20. Februar 2017
„Die Presse“ zeichnet wie bereits in den Jahren zuvor auch 2017 erneut Österreichs beste Steuerberater aus. Wenn Sie unser Unternehmen und unsere Leistungen schätzen freuen wir uns sehr, wenn Sie mitmachen, Ihre Stimme für LBG abgeben und auch den Sie bei LBG betreuenden Steuerberater anführen. Artikel lesen

Betriebseinbringung mit Immobilien in eine GmbH

Stand: 21. Februar 2017
Wird eine bloße Liegenschaft auf eine GmbH übertragen, so kann dies, abhängig von den konkreten Umständen im jeweiligen Einzelfall, zu einer hohen Steuerbelastung führen. Als überlegenswerte Alternative können bei Einlage von Immobilien als Teil eines ertragsteuerlich anerkannten (Teil)betriebes in eine GmbH zahlreiche Steuerbegünstigungen in Anspruch genommen werden. Artikel lesen

Kleinunternehmer: Neue Berechnung der Umsatzgrenze ab 1.1.2017 bringt Vereinfachung für Ärzte

Stand: 21. Februar 2017
Umsätze von Kleinunternehmern sind umsatzsteuerbefreit. Kleinunternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes sind Unternehmer, deren Umsätze im betreffenden Veranlagungszeitraum 30.000 € nicht übersteigen. Seit 1.1.2017 wurde die Berechnung der Umsatzgrenze insoweit geändert, als neben den Umsätzen aus Hilfsgeschäften und Geschäftsveräußerungen nunmehr auch Umsätze im Zusammenhang mit gewissen umsatzsteuerfreien Lieferungen und Leistungen bei der Berechnung der Umsatzgrenze ausgenommen sind. Dies betrifft auch steuerbefreite Umsätze aus Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin. Artikel lesen

Sind langjährige Renovierungskosten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung?

Stand: 21. Februar 2017
Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung können grundsätzlich Aufwendungen für das Mietobjekt (u. a. auch Instandsetzungsaufwand) und die Absetzung für die Abnutzung als Werbungskosten abgesetzt werden. Voraussetzung ist aber, dass überhaupt eine Einkunftsquelle vorliegt. Artikel lesen

Registrierkasse: Straffreiheit trotz fehlenden Manipulationsschutzes, beispielsweise bei Lieferengpässen, auch nach 1.4.2017?

Stand: 21. Februar 2017
„Werde ich als Unternehmerin bzw. Unternehmer ab dem 1.4.2017 verfolgt bzw. kann ich bestraft werden, wenn ich zwar über eine Registrierkasse verfüge, diese aber nicht über die gesetzlich vorgeschriebene technische Sicherheitseinrichtung verfügt, die die Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen sicherstellt?“ Artikel lesen

Verein und Gemeinnützigkeit – Statuten und Vereinsleben müssen übereinstimmen, sonst drohen steuerliche Nachteile!

Stand: 21. Februar 2017
Vereine, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen, können unter bestimmten Voraussetzungen zahlreiche abgabenrechtliche Begünstigungen in Anspruch nehmen. Aber nur, wenn alle steuerlichen Voraussetzungen auch tatsächlich vorliegen und auch die Anforderungen an die Vereinsstatuten und an das Vereinsleben umfassend erfüllt sind. Artikel lesen

Internationale Meldepflichten können Finanzbehörden interessante Einblicke geben – Rasches Handeln ist erforderlich!

Stand: 21. Februar 2017
Zur Bekämpfung von unfairem Wettbewerb und aggressiver Steuerplanung unterzeichneten zahlreiche Staaten eine multilaterale Vereinbarung über einen automatischen Informationsaustausch betreffend Finanzkonten. Steuerhinterzieher werden es dadurch in Zukunft erheblich schwerer haben, Einkommensquellen vor dem Fiskus zu verbergen. Zu ausländischen Bankkonten gibt es einen regen Informationsaustausch zwischen den Steuerbehörden. Artikel lesen

KMU-Investitionszuwachsprämie – Antrag muss vor (!) Investitionsbeginn gestellt werden

Stand: 6. Februar 2017
Seit 9.1.2017 kann die KMU-Investitionszuwachsprämie beantragt werden. Anträge können bis 31.12.2018 eingereicht werden. Innerhalb dieses Zeitraums wird auch hier gefördert, solange Fördermittel vorhanden sind. Im Folgenden sind die Eckdaten des Entwurfs der Förderrichtlinien dargestellt. Artikel lesen

Neu ab 2017: Automatische Datenübermittlung für Sonderausgaben!

Stand: 6. Februar 2017
Für das Veranlagungsjahr 2017 werden bestimmte Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung erstmals automatisch berücksichtigt. Dafür ist die Datenübermittlung vom Zahlungsempfänger direkt an die Finanz erforderlich. Artikel lesen

Antraglose Arbeitnehmerveranlagung ab 2017!

Stand: 6. Februar 2017
Erstmals für das Veranlagungsjahr 2016 wird die Finanz die Arbeitnehmerveranlagung durchführen, ohne den Antrag des Arbeitnehmers abzuwarten. Artikel lesen

Passt die gewählte Rechtsform immer noch? Entscheidungskriterien für eine optimale Rechtsformwahl.

Stand: 12. Januar 2017
Im Wesentlichen stehen für die Wahl der Rechtsform häufig das Einzelunternehmen, die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR), Personengesellschaften (z.B. OG, KG), Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH, AG) und Mischformen zur Auswahl (z.B. GmbH & Co KG). Bei der Wahl der geeigneten Rechtsform sollten insbesondere abgabenrechtliche (z.B. Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht), gesellschaftsrechtliche (z.B. Haftung, Publizitätsvorschriften, Organisationsvorschriften) und betriebswirtschaftliche Kriterien (z.B. Finanzierungsmöglichkeiten, Kosten) berücksichtigt werden. Artikel lesen

Neuerungen im Bereich der bäuerlichen Sozialversicherung mit 1. Jänner 2017

Stand: 12. Januar 2017
Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen mit dem Jahreswechsel 2016/17: Beitragsgutschrift für das 4. Quartal 2016 für alle bäuerlichen Betriebe, SV-Neuerungen ab 1.1.2017 betreffend Einheitswert-Hauptfeststellung, Wegfall Spitalskostenbeitrag für Angehörige bis zum 18. Lebensjahr, Rezeptgebührenbefreiung und wichtige Neuerungen für SVB-Pensionisten. Artikel lesen

SV-Anmeldung von Dienstnehmern vor Arbeitsbeginn unbedingt notwendig!

Stand: 12. Januar 2017
Nach dem ASVG hat der Arbeitgeber seine Dienstnehmer vor Arbeitsantritt beim zuständigen Krankenversicherungsträger anzumelden. Kommt der Arbeitgeber dieser Meldeverpflichtung nicht nach und stoßen Prüforgane auf nicht angemeldete Mitarbeiter, drohen in der Regel Geldstrafen seitens der Bezirksverwaltungsbehörde (€ 730,00 bis € 2.180,00, im Wiederholungsfall bis zu € 5.000,00 je nicht angemeldeter Person) und ein Beitragszuschlag seitens der Sozialversicherung für den durch die Säumigkeit verursachten Mehraufwand. Nur in „besonders berücksichtigungswürdigen Fällen“ kann der Beitragszuschlag entfallen. Artikel lesen

Immobilien-KG: Umfang der steuerlich zulässigen Verlustzuweisung an Kommanditisten

Stand: 28. Dezember 2016
Bei Immobilienprojekten, die in Form einer Kommanditgesellschaft (KG) betrieben werden, stellt sich die Frage, in welcher Höhe steuerliche Verluste an die einzelnen Kommanditisten zugewiesen werden können. Dafür ist zu unterscheiden, ob betriebliche oder außerbetriebliche Einkünfte vorliegen, und wie die vertraglichen Vereinbarungen in der Praxis gelebt werden. Artikel lesen

Was ist bei der Anschaffung einer Vorsorgewohnung steuerlich zu beachten?

Stand: 28. Dezember 2016
Beim Ankauf einer Vorsorgewohnung sind aus steuerlicher Sicht vor allem folgende Fragen zu klären: Wer ist Käufer der Wohnung? Welche Steuern fallen beim Ankauf an? Erfolgt der Kauf der Vorsorgewohnung mit oder ohne Umsatzsteuer? Wie kann eine Liebhabereivermutung widerlegt werden? Artikel lesen

Steuerspartipps zum Jahresende

Stand: 13. Dezember 2016
Vor dem Jahreswechsel ist die Belastung bei jedem sehr groß. Vieles muss unbedingt noch vor dem 31.12. erledigt werden (für Bilanzierende gilt dies, wenn sich das Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr deckt). Trotzdem sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um die Steuersituation nochmals zu überdenken. Artikel lesen

Wir führen Ihre Buchhaltung, Kostenrechnung, Profit-Center-Rechnung, Filialabrechnung und bereiten Ihr Mahnwesen und den elektronischen Zahlungsverkehr vor …

Stand: 13. Dezember 2016
… stellen Ihnen aussagekräftige, betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Verfügung und erledigen für Sie die vielfältigen Arbeiten mit dem Finanzamt. Auf Wunsch erstellen wir für Sie periodisch Außenstands- und Mahnvorschlagslisten und stellen Ihnen auch ein sicheres, elektronisches Archiv zur Verfügung – samt bequemen Zugriff durch Sie oder durch Ihre von Ihnen dazu autorisierten Mitarbeiter/innen auf Ihre Daten bei uns – wann immer Sie das möchten. Vieles ist mit uns möglich: Der klassische „Belegordner“, den Sie zusammenstellen und wir fachkundig verarbeiten. Oder auch der digitale Datentransfer samt Datenzugriff auf unsere Systeme, damit Sie sich das Aufbereiten Ihrer Belege sparen – und vieles mehr. Fragen Sie uns. Wir besprechen mit Ihnen gerne Ihre Anforderungen, eine effiziente Zusammenarbeit und ein faires Honorar. Damit Ihnen mehr Zeit für Ihr Unternehmen bleibt. Artikel lesen

Wir führen Ihre monatliche Personalverrechnung und beraten Sie in lohnsteuerlichen, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Fragen…

Stand: 13. Dezember 2016
… damit Sie als Unternehmer, Geschäftsführer, Arbeitgeber sicher durch den fachlich oft verwirrenden, zeitintensiven Dschungel an sich laufend ändernden gesetzlichen Bestimmungen rund um die Beschäftigung von Mitarbeiter/innen finden. Je nach Unternehmensgröße und Branche bieten wir Ihnen jene Beratungs- und Dienstleistungen zu einem fairen Honorar, die Ihren Anforderungen entsprechen. Damit Ihnen mehr Zeit für Ihr Unternehmen bleibt. Artikel lesen

„LBG Business – die Software für Buchhaltung & Jahresabschluss“ unterstützt Sie effizient und praxisnah bei Ihrer Unternehmensführung.

Stand: 13. Dezember 2016
Ein wesentlicher Eckpfeiler erfolgreicher Unternehmensführung sind exakte steuerliche und betriebswirtschaftliche Aufzeichnungen und damit realisierbare aktuelle, praxisnahe Auswertungen. „LBG Business – die Software für Buchhaltung & Jahresabschluss“ unterstützt bereits mehr als 1.700 Unternehmen österreichweit. Einfache Bedienung, kompakte Auswertungen, sichere steuerliche und betriebliche Aufzeichnungen. Artikel lesen

AMS-Ersatzarbeitskraftverfahren: Unterlassene Arbeitgeber-Mitwirkung führt zur Abweisung des Antrages auf eine Rot-Weiß-Rot-Karte im Sinne des Ausländerbeschäftigungsgesetzes

Stand: 1. Dezember 2016
Beantragt ein ausländischer Arbeitnehmer (z.B. serbische Köchin) eine Rot-Weiß-Rot-Karte als (sonstige) Schlüsselkraft, so hat der (prospektive) Arbeitgeber (z.B. inländisches Restaurant) an einem vom AMS durchgeführten Ersatzarbeitskraftverfahren mitzuwirken. Konkret hat er die besonderen Anforderungen an die offene Stelle darzulegen, die besondere Eignung der bspw. serbischen Köchin für diese Stelle zu begründen und sich insbesondere auch zu den ersatzweise vom Arbeitsamt zugewiesenen Stellensuchenden und deren Eignung hinsichtlich der offenen Stelle zu äußern. Unterlässt der Arbeitgeber seine Mitwirkungspflicht, ist davon auszugehen, dass er gar kein Interesse an einer Ersatzarbeitskraft hat. In diesem Fall ist der Antrag (z.B. der serbischen Köchin) auf Bewilligung einer Rot-Weiß-Rot-Karte abzuweisen. Artikel lesen

Anspruch des österreichischen Arbeitgebers auf Nutzung von Räumlichkeiten in Tschechien kann zu einer tschechischen Arbeitgeber-Betriebsstätte führen

Stand: 1. Dezember 2016
Wenn der österreichische Arbeitgeber einen vertraglichen Anspruch auf dauerhafte Nutzung von Räumlichkeiten samt Ausstattung in Tschechien hat, kann dies bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen zu einer tschechischen Betriebsstätte des österreichischen Arbeitgebers gemäß DBA-Tschechien (Art 5 Abs 1) führen. Diesfalls ist die 183-Tage-Regel nicht anwendbar. Artikel lesen

Jahresabschluss 2016: Auswirkungen der neuen Rechnungslegungsvorschriften auf Bilanz-/Erfolgskennzahlen, Bilanzrating, Prämien, Bonus, Lizenzzahlungen …

Stand: 1. Dezember 2016
Für den Jahresabschluss 2016 gelten erstmals die neuen gesetzlichen Rechnungslegungsbestimmungen. Dadurch können sich auch bei unveränderter Geschäftstätigkeit Auswirkungen auf neu definierte Umsatzerlöse, die Bilanzsumme oder auch die Eigenkapitalquote ergeben. Das Bilanzrating durch Banken, aber auch Prämien, Bonus- und Lizenzzahlungen knüpfen an diesen Bilanz- und Erfolgskennzahlen an. Wichtig ist daher, allfällige Auswirkungen frühzeitig zu erkennen und zu bedenken. Artikel lesen

Prüfungspflicht des Jahresabschlusses 2016 – abhängig von Rechtsform und (geringfügig) neuen Größenklassen

Stand: 1. Dezember 2016
Der Jahresabschluss 2016 ist vom Unternehmer bzw. der Geschäftsführung erstmals unter Beachtung der neuen Rechnungslegungsvorschriften aufzustellen. Vor dem Bilanzstichtag stellt sich dabei auch die Frage, ob eine gesetzliche Jahresabschlussprüfung durch einen Wirtschaftsprüfer durchzuführen ist. Dies hängt insbesondere von der Rechtsform der Gesellschaft und dem Erreichen der prüfungspflichtigen Größenklasse ab. Hinzu kommt die Frage, ob allenfalls auch eine freiwillige Abschlussprüfung zweckmäßig ist. Artikel lesen

Jahresabschluss 2016 – Was Unternehmer, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Gesellschafter bereits vor (!) dem Bilanzstichtag selbst wissen sowie beim (!) Jahresabschluss 2016 erstmals beachten sollten!

Stand: 21. November 2016
Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände tragen persönlich Verantwortung für die zeitgerechte und ordnungsgemäße Aufstellung, Offenlegung, allfällige Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Und zwar unabhängig davon, wer von mehreren für die Aufstellung des Jahresabschlusses intern konkret dafür zuständig ist oder ob der Jahresabschluss extern erstellt wird. Hinzu kommt, dass für den unternehmensrechtlichen Jahresabschluss 2016 (korrekt: für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen) erstmals verpflichtend neue Rechnungslegungsbestimmungen gelten. Damit verbunden sind geänderte Auswirkungen auf den Umfang der Jahresabschlusserfordernisse, die Offenlegung, eine allfällige Prüfungspflicht für den Jahresabschluss, die Bilanz- und Erfolgskennzahlen, das Bilanzrating durch Banken oder auch auf, an allfällige Kennzahlen gebundene einzelvertragliche Ansprüche bzw. Verpflichtungen (zB Tantieme, Bonuszahlungen, Lizenzverrechnung, Franchisegebühren, Prämien). Darüber wurde vielfach berichtet. Wir haben für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheidungsträger im Sinne einer „Last-Minute-Information“ hier nochmals eine Auswahl der wichtigsten Fragen als Überblick für die Praxis und als Anhaltspunkt für zu treffende Entscheidungen zusammengefasst. Artikel lesen

Sind alternative Heilbehandlungen als außergewöhnliche Belastungen absetzbar?

Stand: 21. November 2016
Außergewöhnliche Belastungen mindern die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer. Die Belastung muss nicht nur außergewöhnlich, sondern auch zwangsläufig sein und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen. In der Regel besteht ein Selbstbehalt. Krankheitskosten sind typische außergewöhnliche Belastungen mit Selbstbehalt – auch alternativmedizinische Behandlungsmethoden sofern sie medizinisch indiziert sind, wie das Bundesfinanzgericht in einem Erkenntnis feststellte. Artikel lesen

Sicherheitseinrichtung für Registrierkassen – wie funktioniert die Inbetriebnahme?

Stand: 21. November 2016
Ab April 2017 wird es ernst. Die Registrierkassensicherheitsverordnung gelangt zu ihrer vollen Anwendung. Ab 1.4.2017 muss die Registrierkasse mit einer Sicherheitseinrichtung verbunden sein. Diese Einrichtung kann eine sogenannte Signatur- oder Siegelerstellungseinheit sein. Ebenfalls bis 1.4.2017 sind die bis dahin erworbenen Sicherheitseinrichtungen und Registrierkassen beim Finanzamt zu registrieren. Für die Inbetriebnahme und Registrierung der Sicherheitseinrichtung gibt es seitens des Bundesministeriums für Finanzen einen „Fünf-Schritte-Plan“… Artikel lesen

Ende der EU-Quellensteuer!

Stand: 17. November 2016
Die EU-Quellensteuer ist die Steuer, die ein nicht in Österreich ansässiger EU-Bürger (nur natürliche Person) für z. B. von einer österreichischen Bank ausbezahlte Zinsen anstatt der Kapitalertragsteuer (KESt) entrichten muss. Sie beträgt 35 %. Österreich ist das letzte Mitglied der Europäischen Union mit Quellensteuer. Jetzt endet diese Steuer aber auch hierzulande am 31.12.2016. Die Quellensteuer wird aber nicht ersatzlos gestrichen… Artikel lesen

Zuschuss für KMU, die kreativwirtschaftliche Leistungen für ein Innovationsvorhaben in Anspruch nehmen.

Stand: 10. November 2016
Der aws Kreativwirtschaftsscheck (max. € 5.000) ist darauf ausgerichtet, die Inanspruchnahme von Kreativwirtschaftsleistungen durch KMU zu unterstützen, mit dem Ziel Innovationsvorhaben zu forcieren bzw. zu stimulieren. Artikel lesen

Software-Verkauf - Lieferung oder sonstige Leistung? Ein wichtiger Unterschied mit weitreichenden Konsequenzen für die Praxis.

Stand: 4. November 2016
Aus umsatzsteuerlicher Sicht kann der Verkauf einer Software als Lieferung oder sonstige Leistung qualifiziert werden, je nachdem wie die Software ausgestaltet ist bzw. ob sie auf elektronischem Weg (z.B. via Internet) übertragen wird. Dies ist insofern von Bedeutung, da aufgrund der Einordnung die Lieferung bzw. die Leistung an unterschiedlichen Orten als ausgeführt gilt. Dies führt in weiterer Folge zu unterschiedlichen umsatzsteuerlichen Konsequenzen insbesondere hinsichtlich der anwendbaren Umsatzsteuersätze und der Form- und Registrierungserfordernisse. Artikel lesen

Vorsteuerabzug beim Erwerb einer Eigentumswohnung (Vorsorgewohnung) erfordert Nachweis für spätere Vermietungsabsicht

Stand: 12. Oktober 2016
Ein Vorsteuerabzug aus der Anschaffung einer Eigentumswohnung ist bereits vor Erzielung von Vermietungsentgelten in umsatzsteuerlicher Hinsicht zulässig. Voraussetzung ist allerdings, dass die Absicht zur nachfolgenden Vermietung (für Wohnzwecke) in bindenden Vereinbarungen ihren Niederschlag findet oder aus sonstigen Umständen mit ziemlicher Sicherheit feststeht und klar und deutlich nach außen in Erscheinung tritt. Zwecks Beweiswürdigung für eine spätere Abgabenprüfung ist zu empfehlen, Umstände der Vermietungsabsicht ausreichend zu dokumentieren. Die spätere bloße Erklärung der Vermietungsabsicht reicht nicht aus. Der VwGH hat sich mit dieser Frage kürzlich befasst. Artikel lesen

Neuerungen zur steuerlichen Behandlung von gemeinnützigen Körperschaften und Körperschaften öffentlichen Rechts (KöR), insbesondere für Vereine, politische Parteien und deren Ortsgruppen

Stand: 12. Oktober 2016
Die Finanzverwaltung hat ihre aktuelle Rechtsansicht zu Neuerungen zur steuerlichen Behandlung von gemeinnützigen Körperschaften und Körperschaften öffentlichen Rechts, damit beispielsweise für Vereine oder auch politische Parteien bekanntgegeben. Insbesondere betreffen die Neuerungen die Frage der Gemeinnützigkeit im Bereich der „Freizeitgestaltung und Erholung“, der „Geselligkeit und Unterhaltung“, der „Abgabe von Speisen und Getränken“, dem „Vereinslokal“ sowie steuerliche Ausführungen zu Vereinsfesten und Festen von Körperschaften öffentlichen Rechts. Artikel lesen

Ertragsteuerliche Behandlung von Charity Punsch- oder Glühweinständen gemeinnütziger Vereine

Stand: 12. Oktober 2016
Das Bundesministerium für Finanzen hat seine Rechtsansicht zur ertragsteuerlichen Behandlung von Einnahmen von Punsch- oder Glühweinständen von gemeinnützigen Vereinen, die durch derartige Aktionen Spenden lukrieren, bekanntgegeben. Für die verantwortlichen Vereinsorgane ergibt sich eine Vielzahl an zu lösenden Fragen, beispielsweise ob wohl alle Details der Statuten und die tatsächliche Vereinsgestion die steuerliche Gemeinnützigkeit sicherstellen, ob unentbehrliche oder entbehrliche Hilfsbetriebe oder wirtschaftliche Geschäftsbetriebe vorliegen, was zur Vermögensverwaltung zählt, wie sich dies auf die ertragsteuerliche, aber auch auf die umsatzsteuerlichen Pflichten auswirkt, einschließlich der mit der allfälligen Beschäftigung von Mitarbeitern oder mit Entschädigungen verbundenen Erfordernisse, etc. Artikel lesen

Steuerliche Behandlung von Maturabällen – LBG Österreich informiert Sie über die Rechtsansicht des Bundesministeriums für Finanzen

Stand: 12. Oktober 2016
Österreichweit laufen die Vorbereitungen für zahlreiche Maturabälle. Es wird zweifellos ein glanzvolles Ereignis für angehende Maturanten, Eltern, Großeltern, Lehrer und alle, die freudig mitfiebern. Und oft dient der Reinerlös zur Finanzierung des nächsten Ereignisses – der Maturareise. Wurde steuerlich nichts bedacht, kann die Freude im Einzelfall auch schnell zum blanken Entsetzen werden. Besteht Umsatzsteuer- oder Einkommensteuerpflicht? Besteht eine Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht? Das Bundesministerium für Finanzen hat seine Rechtsansicht dazu kürzlich bekanntgegeben. LBG Österreich informiert Sie darüber in diesem Beitrag. Artikel lesen

Dienstwagen - 2016 oder 2017 anschaffen?

Stand: 29. September 2016
Die private Nutzung eines vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Dienstfahrzeugs ist ein Sachbezug. Seit heuer ist der Sachbezug abhängig vom CO2-Ausstoß des Fahrzeugs. Welche Grenzwerte gelten ab wann, um in den Genuss des reduzierten Sachbezugs zu kommen? Artikel lesen

Muss eine Schenkung dem Finanzamt gemeldet werden?

Stand: 26. September 2016
Anzeigepflicht besteht für Schenkungen und Zweckzuwendungen unter Lebenden, wenn zum Zeitpunkt des Erwerbes mindestens ein Beteiligter einen Wohnsitz, den gewöhnlichen Aufenthalt, den Sitz oder die Geschäftsleitung im Inland hatte. Die Anzeigepflicht ist abhängig von der Art der Schenkung und dem Wert. Artikel lesen

In welchen Fällen sind Spenden bzw. Sponsoring steuerliche Betriebsausgaben?

Stand: 22. September 2016
Eine Spende gilt als freiwillige Zuwendung und ist nur unter bestimmten Voraussetzungen als Betriebsausgabe bzw. Werbungskosten absetzbar. Zahlungen für ein Sponsoring sind nur dann Betriebsausgaben, wenn sie ausschließlich auf einer wirtschaftlichen Grundlage beruhen und der Gesponserte eine verpflichtende Werbeleistung als Gegenleistung erbringt. Artikel lesen

Energieabgabenvergütung auch für Dienstleistungsbetriebe!

Stand: 20. September 2016
Gemäß dem Energieabgabenvergütungsgesetz erstattet das Finanzamt Unternehmen einen Teil ihrer Energieabgabe zurück. Seit einer Gesetzesänderung 2011 sind Dienstleistungsbetriebe von dieser Energieabgabenvergütung ausgeschlossen. Nun hat ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) diese Ausnahme zu Fall gebracht. Artikel lesen

Steuerprüfung: Steuerliche Kriterien für Anerkennung von Gehaltszahlungen an Ehegattin (eheliche Beistandspflicht) und nahestehende Personen beachten!

Stand: 12. September 2016
Die Prüfung der steuerlichen Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen durch die Finanzverwaltung ist weit verbreitete Praxis. Daher müssen die bestehenden strengen Kriterien unbedingt bereits vorweg sorgfältig beachtet werden, um böse Überraschungen zu vermeiden ... Artikel lesen

Vermögensverwaltung oder schon gewerbliche Tätigkeit? Abgrenzungsproblematik mit weitreichenden Folgen!

Stand: 12. September 2016
Warum ist die Unterscheidung zwischen reiner Vermietungstätigkeit und gewerblicher Tätigkeit relevant? Steuern von den laufenden Gewinnen fallen unabhängig davon an, ob diese aus einer reinen Vermögensverwaltung oder einer gewerblichen Vermietung stammen. Dennoch ist die Unterscheidung wichtig, da die Gewinnermittlung unterschiedlich erfolgt. Artikel lesen

Nicht vergessen: Vorsteuerrückerstattung im EU-Raum bis 30.09. beantragen!

Stand: 24. August 2016
Inländische Unternehmer, die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen. Der Antrag auf Vorsteuerrückerstattung für das Jahr 2015 muss somit spätestens bis 30.9.2016 im Ansässigkeitsstaat des Unternehmers gestellt werden. Artikel lesen

Pensionskonto NEU bis 31.12.2016 prüfen!

Stand: 24. August 2016
Das neue Pensionskonto sollte für alle ab 1.1.1955 Geborenen bereits feststehen. Die Versicherten haben mittlerweile die Kontoerstgutschrift erhalten. Prüfen Sie bis Jahresende Ihre Kontoerstgutschrift auf Richtigkeit – wichtige Fristen, wie die Nachmeldung von Änderungen bzw. die Antragstellung für einen Bescheid enden mit 31.12.2016. Artikel lesen

Ein Abbruch der Vermietung wegen "Unwägbarkeiten" führt nicht zur (steuerlichen) Liebhaberei!

Stand: 24. August 2016
Wird eine Tätigkeit als Liebhaberei eingestuft, ist sie Privatvergnügen und die daraus resultierenden Verluste können nicht steuerwirksam genutzt werden. Der vorzeitige Abbruch einer Vermietungstätigkeit wegen „Unwägbarkeiten“ führt allerdings nicht zum Wegfall eines steuermindernden Verlustes (=Liebhaberei). Nur: Was sind „Unwägbarkeiten“? Artikel lesen

Wie viel Vorsteuer kann bei Nächtigungsgeldern abgezogen werden?

Stand: 24. August 2016
Das Unternehmen kann bei Dienstreisen im Inland für ausgezahlte Tag- und Nächtigungsgelder die Vorsteuer abziehen. Der seit 1.5.2016 geltende neue Umsatzsteuersatz für Beherbergungsleistungen von 13 % macht die Anpassung der Vorsteuerberechnung bei Nächtigungsgeldern notwendig. Artikel lesen

Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht: BMF veröffentlicht aktualisierte Musterniederschrift samt Merkblatt der Finanzpolizei

Stand: 2. August 2016
Die Einhaltung der in Österreich ab 1. Jänner 2016 geltenden Einzelaufzeichnungs- und Belegerteilungspflicht (Mindestinhalt des Belegs beachten!) für Barumsätze sowie die (nach dem Erkenntnis des VfGH) frühestens ab 1. Mai 2016 geltende elektronische Registrierkassenpflicht wird nicht nur im Rahmen angekündigter steuerlicher Betriebsprüfungen, sondern auch im Zuge unangekündigter Besuche von der Finanzpolizei überwacht. Artikel lesen

Fristen: Was bis 30.09.2016 jedenfalls noch zu tun ist!

Stand: 22. Juli 2016
Am 30.9. jeden Jahres laufen für Steuerpflichtige bestimmte Fristen ab - hier eine Auswahl. Jahresabschluss: Kapitalgesellschaften (und GmbH & Co KG’s) müssen spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag den Jahresabschluss beim Firmenbuch einreichen. Für Unternehmer, mit Bilanzstichtag 31.12. ist daher der 30.9. der letzte fristgerechte Abgabetag. Artikel lesen

Kostenloser Download „LBG Steuerleitfaden für Jungunternehmer/innen und Studierende“ - inklusive der 10 besten steuerlichen Tipps für Studierende!

Stand: 22. Juli 2016
Sie sind selbst Studierende/r oder haben Kinder, Enkel oder Freunde, die studieren? Dann empfehlen wir Ihnen den kostenlosen „LBG Steuerleitfaden für Jungunternehmer/innen und Studierende“, erstellt von LBG Österreich in Kooperation mit der Österreichischen Hochschülerschaft. Auf 116 Seiten erfahren Sie alles steuerlich Wissenswerte rund ums Thema Studieren & Arbeiten sowie Unternehmensgründung & Steuern. Gratis-Download "LBG Steuerleitfaden für Jungunternehmer/innen und Studierende". Artikel lesen

Antragstellung für Handwerkerbonus seit 4. Juli 2016 möglich – LBG stellt Ihnen die Formulare zum Download bereit.

Stand: 22. Juli 2016
Der 2014 eingeführte Handwerkerbonus wird 2016 und - abhängig vom Wirtschaftswachstum gegebenenfalls auch 2017 - verlängert. Für 2016 stehen bis zu 20 Millionen Euro an Förderungsbudget zur Verfügung (2017 ggf. erneut bis zu 20 Millionen Euro). Es gilt wie gewohnt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst – Anträge werden also nur so lange gefördert, wie Budgetmittel vorhanden sind. Artikel lesen

Ministerrat beschließt Paket zur Stärkung von Start-ups in Österreich – LBG Österreich informiert Sie über die Details.

Stand: 6. Juli 2016
Die österreichische Bundesregierung hat am 5. Juli 2016 ein Maßnahmenbündel zur Förderung von innovativen Start-ups und Spin-offs in Österreich beschlossen. Wichtige Stichworte: Risikokapitalprämie, Lohnnebenkosten-Förderung, Start-Up Visum, Patent-Check, Gründungs-Fellowships, 24 h Quick-Check, Förder-Pilot. Artikel lesen

Registrierkassenpflicht: Erleichterungen insbesondere für gemeinnützige Vereine und Vereinsfeste iZm Umsätzen im Freien - keine generelle Anhebung auf € 30.000 Jahresumsatz

Stand: 22. Juni 2016
Nach hartnäckigen Interventionen verschiedener Organisationen und Branchenvertretungen gegen für die Praxis wichtige Detailregelungen der Registrierkassenpflicht hat die Bundesregierung gestern im Ministerrat Erleichterungen, im Wesentlichen für gemeinnützige Vereine und im Zusammenhang mit Umsätzen im Freien beschlossen. Die vereinzelt erwartete generelle Anhebung des Jahresumsatzes auf € 30.000 für die Registrierkassenpflicht bleibt jedoch aus. Artikel lesen

Generelle „Familienhafte Mithilfe“ für kurzfristig unentgeltlich aushelfende Familienangehörige – Merkblatt aktualisiert

Stand: 22. Juni 2016
Zwischen der Sozialversicherung, dem Finanzministerium und den Regierungsparteien wurde eine Vereinbarung über die praktische Abwicklung von kurzfristigen Aushilfstätigkeiten im Familienverband getroffen. So soll für kurzfristig unentgeltlich aushelfende Familienangehörige grundsätzlich gelten, dass es sich nicht um ein Dienstverhältnis, sondern um „familienhafte Mithilfe“ handelt. Artikel lesen

Gewinnausschüttungen: Seit 1.1.2016 auch Meldepflicht für GSVG-pflichtige Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH

Stand: 22. Juni 2016
Ausschüttungen aus Kapitalgesellschaften sind schon bisher mittels elektronischer Meldung dem Finanzamt zu melden. Neu ist, dass seit 1.1.2016 ausdrücklich auch Ausschüttungen an GSVG-pflichtige Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbH zu deklarieren sind. Diese Information wird der Sozialversicherung weitergeleitet, um die Ausschüttungen in der Beitragsgrundlage zu berücksichtigen. Für GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer unter der GSVG-Höchstbeitragsgrundlage kann dies unter Umständen zu relativ hohen Sozialversicherungsbelastungen bzw. Nachzahlungen von GSVG-Beiträgen führen. Artikel lesen

Wann Sie über einen Rechtsformwechsel und eine steuerliche Umgründung jedenfalls nachdenken sollten...

Stand: 20. Juni 2016
Die Wahl der optimalen Rechtsform ist eine, nicht nur am Beginn der geschäftlichen Tätigkeit, wesentliche Entscheidung für jeden Unternehmer. In nahezu jedem Unternehmen ändern sich im Lauf der Zeit die Rahmenbedingungen. Daher ist es wichtig, eine einmal getroffene Rechtsformentscheidung aus steuerlichen, sozialversicherungs-, haftungs-, und gesellschaftsrechtlichen oder auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen jedenfalls von Zeit zu Zeit zu hinterfragen. Artikel lesen

Muss eine Schätzung der Finanz begründet sein?

Stand: 29. September 2016
Laut Bundesabgabenordnung darf die Behörde die Grundlagen für die Abgabenerhebung schätzen, wenn sich diese nicht ermitteln oder berechnen lassen. Artikel lesen

Auftraggeberhaftung - wann gilt sie, wann entfällt sie?

Stand: 17. Juni 2016
Wenn die Erbringung von Bauleistungen von einem Unternehmen (auftraggebendes Unternehmen) an ein anderes Unternehmen (beauftragtes Unternehmen) ganz oder teilweise weitergegeben wird, so gilt folgende Haftungsregel: Artikel lesen

Ist die Energieabgabenvergütung rückwirkend wieder auf Dienstleistungsbetriebe auszudehnen? Der EuGH prüft...

Stand: 10. Mai 2016
Das Energieabgabenvergütungsgesetz (EnAbgVergG) wurde seit Inkrafttreten mehrfach geändert und berücksichtigt in der seit 1.2.2011 gültigen Fassung nur mehr Produktionsbetriebe. Ob diese Beschränkung der Rückvergütung auf Produktionsbetriebe und damit die Ausklammerung von Dienstleistungsbetrieben rechtmäßig ist, wird derzeit aufgrund eines Vorabentscheidungsantrages des Bundesfinanzgericht Linz vom EuGH geprüft. Artikel lesen

Grundstückswert-Rechner auf BMF-Homepage ist online

Stand: 28. April 2016
Die Grunderwerbsteuer wird seit 1.1.2016 grundsätzlich vom Wert der Gegenleistung bemessen, mindestens aber vom Grundstückswert, wie z. B. bei Erwerben innerhalb der Familie oder anderen unentgeltlichen Erwerben (Ausnahme z. B. bei Übertragungen von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken). Für die Ermittlung des Grundstückswerts nach dem Pauschalwertmodell hat das BMF nun zur vereinfachten Berechnung einen Online-Rechner auf der Homepage des BMF zur Verfügung gestellt. Artikel lesen

Muss die UID-Nummer für den Vorsteuerabzug auf der Rechnung stehen?

Stand: 9. Mai 2016
Der Empfänger einer Lieferung bzw. Leistung ist nur dann zum Vorsteuerabzug berechtigt, wenn die Rechnung den Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes entspricht. Um diesen Formvorschriften zu genügen, muss die Rechnung alle Rechnungsmerkmale enthalten, die das Umsatzsteuergesetz vorschreibt. Artikel lesen

Vorsteuerrückerstattung aus Drittländern bis 30.6.2016 beantragen

Stand: 9. Mai 2016
Österreichische Unternehmer, die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, können die Erstattung von Vorsteuern, die außerhalb Österreichs angefallen sind, beantragen. Die Frist für die Rückerstattung der im Jahr 2015 in Drittländern (keine Mitgliedstaaten der EU) angefallenen Vorsteuern läuft am 30.6.2016 aus. Für Vorsteuervergütungen aus Mitgliedsländern der EU ist noch länger Zeit. Artikel lesen

Körperschaften öffentlichen Rechts, Gemeinden: Welche Folgen hat der Wechsel vom Betrieb gewerblicher Art in die Gemeinnützigkeit hinsichtlich der Liegenschaften?

Stand: 22. März 2016
Einen Wechsel von der unbeschränkten zur beschränkten Steuerpflicht nimmt der Gesetzgeber zum Anlass, sämtliche stille Reserven im Vermögen des Betriebes gewerblicher Art zu besteuern. Wann können beim Wechsel in die Gemeinnützigkeit Steuerbelastungen im Zusammenhang mit Grund & Boden und Gebäuden vermieden werden? Artikel lesen

Nichtraucherschutz-Prämie: Prämie nur für Umbauarbeiten bis 30. Juni 2016

Stand: 6. April 2016
Ab Mai 2018 müssen alle Gastronomiebetriebe rauchfrei sein. Wer das totale Rauchverbot (Freiflächen ausgenommen) bereits bis 1. Juli 2016 umsetzt, sprich knapp zwei Jahre vor dem gesetzlichen Inkrafttreten, kann im Zuge der sogenannten Nichtraucherschutz-Prämie 30% jener Aufwendungen geltend machen, die getätigt wurden, um dem Vorgängergesetz zu entsprechen (räumliche Trennung Raucher/Nicht-Raucher). Artikel lesen

Registrierkassenpflicht ist nicht verfassungswidrig

Stand: 15. März 2016
... ABER: sie gilt frühestens ab dem 1. Mai 2016. Wie bekannt, haben sich mehrere Unternehmer an den Verfassungsgerichtshof gewandt, um zu klären, ob die mit 1. Jänner 2016 in Kraft getretene Registrierkassenpflicht verfassungswidrig ist. Der Verfassungsgerichtshof hat nun entschieden, dass die Registrierkassenpflicht nicht verfassungswidrig ist. Sie ist - so der VfGH - dazu geeignet, Manipulationsmöglichkeiten zu reduzieren und damit Steuerhinterziehung zu vermeiden. Die Verpflichtung zur Verwendung einer elektronischen Registrierkasse liegt damit im öffentlichen Interesse. Sie bewirkt auch bei Kleinunternehmen keinen unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheit der Erwerbsbetätigung. Artikel lesen

Seit 1. April 2016 müssen Finanzamtszahlungen elektronisch durchgeführt werden

Stand: 4. April 2016
Steuerpflichtige haben dabei zwei Möglichkeiten: die „Finanzamtszahlung“ in den Online-Systemen der Banken oder die „eps-Überweisung“ in FinanzOnline. Eine detaillierte Erläuterung der beiden Varianten lesen Sie im Folgenden. Artikel lesen

Hotellerie und Gastronomie: Ab 1. Mai 2016 gilt der 13% USt-Satz für Beherbergungsleistungen, Pauschalentgelte müssen aufgeteilt werden

Stand: 15. März 2016
Ab 1. Mai 2016 unterliegen Beherbergungsleistungen dem im Zuge der Steuerreform 2015/16 beschlossenen erhöhten Umsatzsteuer-Tarif von 13% (statt 10%). Weiterhin mit 10% USt werden Restaurationsumsätze und das ortsübliche Frühstück verrechnet. Pauschalleistungen (z.B. Zimmer mit Frühstück, Halbpension oder Vollpension) müssen daher zur Ermittlung der Umsatzsteuer in Teilleistungen aufgeteilt werden. Nach welchen Methoden dies erfolgen kann, erfahren Sie hier. Artikel lesen

Steuererleichterung für Expatriates in Österreich

Stand: 1. März 2016
Ausländische Fachkräfte (Expatriates), die für eine begrenzte Zeit nach Österreich ziehen, um hier zu arbeiten, haben oft hohe bzw. doppelte Kosten zu tragen. Seit Jahresbeginn 2016 können Expatriates nun bis zu € 10.000 als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Für Wissenschaftler und Forscher, deren Arbeit im öffentlichen Interesse liegt, wurde eine zusätzliche steuerliche Begünstigung geschaffen. Artikel lesen

Sozialversicherung: Vorläufige Beitragsgrundlage kann seit Jahresbeginn 2016 auf Antrag auch erhöht werden

Stand: 1. März 2016
Seit Jahresbeginn 2016 sieht das gewerbliche Sozialversicherungsgesetz - neben der Möglichkeit zur Herabsetzung - auch die Möglichkeit zur Erhöhung der vorläufigen Beitragsgrundlage vor. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn die Einkünfte im laufenden Jahr wesentlich höher sein werden und die Beitragsgrundlagenerhöhung gegebenenfalls eine spätere, hohe Nachzahlung erspart. Artikel lesen

Verpflichtungen einer GmbH bei Ausschüttungen an ihre Gesellschafter

Stand: 1. März 2016
Die GmbH hat im Rahmen von Gewinnausschüttungen an ihre Gesellschafter einige gesetzliche Regelungen im Zusammenhang mit der Kapitalertragsteuer (= KESt) zu berücksichtigen. Je nachdem, ob die Dividendenausschüttung an natürliche Personen oder an Körperschaften ergeht, sind unterschiedliche Vorgehensweisen zu beachten. Artikel lesen

Die neue gemeinnützige Stiftung - Überblick über die Neuerungen ab 2016

Stand: 1. März 2016
Das neue Gemeinnützigkeitsgesetz, welches mit 1.1.2016 in Kraft getreten ist, enthält insbesondere wesentliche Erleichterungen für gemeinnützige und/oder mildtätige Stiftungen gemäß dem neuen Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz 2015 (= BStFG 2015). Nachfolgend werden die wesentlichen Neuerungen im Rahmen des Gemeinnützigkeitsgesetzes dargestellt: Artikel lesen

Arbeitsrechtliche Änderungen seit 1.1.2016

Stand: 1. März 2016
Die ab 1.1.2016 geltenden Änderungen im Arbeitsvertrags- und Arbeitszeitrecht sollen mehr Transparenz für Arbeitnehmer, aber auch Erleichterungen für Arbeitgeber bringen: Artikel lesen

Wie können Einkommensteuervorauszahlungen im Jahr 2016 reduziert werden?

Stand: 12. Februar 2016
Personen, die steuerpflichtige Einkünfte erzielen, haben grundsätzlich schon während des laufenden Jahres (zu je einem Viertel am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November) Einkommen- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen (letzteres bei Kapitalgesellschaften) zu leisten. Im Falle eines Gewinnrückgangs im aktuellen Jahr kann aber beim Finanzamt ein begründeter Antrag auf Herabsetzung dieser Vorauszahlungen gestellt und somit Liquidität gespart werden. Artikel lesen

Sozialversicherung: Unterstützung für KMUs bei Krankheit

Stand: 25. Januar 2016
Alle Unternehmer, die regelmäßig weniger als 51 Dienstnehmer beschäftigen, können den Zuschuss erhalten, wenn sie einen Antrag stellen. Artikel lesen

Zusätzliche Meldepflichten im Februar

Stand: 18. Dezember 2015
Nicht vergessen, der 28. Februar gilt als spätester Abgabetermin für bestimmte jährliche Meldungen. Artikel lesen

Welche Wahlrechte sind im Zusammenhang mit der 1. Umsatzsteuervoranmeldung zu berücksichtigen?

Stand: 5. Februar 2016
Wenn ein Unternehmer von der Ist-Besteuerung zum System der Sollbesteuerung wechseln möchte oder freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) anstrebt, muss er dies spätestens mit der ersten UVA eines Jahres dem Finanzamt gegenüber kundtun. Artikel lesen

Jubiläumsgeschenke: ab 2016 einerseits SV-Pflicht, andererseits SV-Befreiung

Stand: 29. Januar 2016
Jubiläumsgeschenke sind Remunerationen oder Sachzuwendungen, die zu bestimmten Anlassfällen an Mitarbeiter ausgezahlt oder übergeben werden. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen Betriebszugehörigkeitsjubiläen (Dauer der Beschäftigung des Mitarbeiters bei einem Arbeitgeber) und Firmenbestandsjubiläen (Bestand des Betriebes über einen bestimmten Zeitraum). Unter bestimmten Voraussetzungen haben Mitarbeiter Ansprüche auf Jubiläumsgeschenke. Ab 2016 ändert sich die sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Zuwendungen. Artikel lesen

Neuregelung bei höchstpersönlichen Tätigkeiten

Stand: 25. Januar 2016
Nach dem Abgabenänderungsgesetz 2015 dürfen die Einkünfte aus bestimmten, höchstpersönlichen Tätigkeiten nur der Person zugerechnet werden, die diese Leistung auch erbringt und nicht über eine zwischengeschaltete Kapitalgesellschaft abgerechnet werden. Artikel lesen

Registrierkassenpflicht - Nachschau durch die Finanzverwaltung

Stand: 29. Januar 2016
Seit 1.1.2016 gilt die heiß diskutierte Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht. Darunter versteht man die Verpflichtung für Unternehmer, Bareinnahmen mit einer elektronischen Registrierkasse, einem elektronischen Kassensystem oder einem sonstigen elektronischen Aufzeichnungssystem einzeln zu erfassen, sofern der Jahresumsatz € 15.000 und der Barumsatz je Betrieb € 7.500 übersteigt (exkl. USt.). Ab 1.1.2017 ist die Registrierkasse zusätzlich durch eine technische Sicherheitseinrichtung (kryptographische Signatur jedes Barumsatzes) gegen Manipulation zu schützen. Artikel lesen

Im Baugewerbe gilt ein Barzahlungsverbot

Stand: 25. Januar 2016
Zu Jahresbeginn sind zwei Änderungen für Leistungen im Baugewerbe in Kraft getreten. Artikel lesen

Wann müssen Gutscheine in der Registrierkasse erfasst werden?

Stand: 28. Januar 2016
Bereits der Verkauf von Gutscheinen kann einen belegerteilungspflichtigen Umsatz darstellen und müsste demnach auch in der Registrierkasse erfasst werden. Relevant für die Entscheidung, welcher Gutschein bereits beim Verkauf erfasst werden muss oder nicht, ist die Art der Ausgestaltung des Gutscheines. Artikel lesen

Liegenschaftsübertragung vor dem Jahreswechsel 2015? Grundstückswertverordnung 2016 samt Bodenwert-Faktoren je Gemeinde.

Stand: 7. Dezember 2015
Der Nationalrat hat Anfang Juli 2015 beschlossen, dass beim Transfer inländischer Grundstücke (Grund und Boden samt Gebäude) die Bemessungsgrundlage ("Wert der Gegenleistung" oder "Einheitswert" oder "Grundstückswert") und der Steuertarif (0,5 - 3,5 %) für die Grunderwerbsteuer ab 1.1.2016 völlig neu geregelt werden. Die Neuregelung hat vor allem große Auswirkungen auf die Höhe der Grunderwerbsteuer bei unentgeltlichen (zB Schenkung, Erbschaft) oder teilentgeltlichen Liegenschaftsübertragungen ab 1.1.2016 innerhalb des Familienverbandes. Artikel lesen

33 Steuertipps vor dem Jahreswechsel 2015

Stand: 7. Dezember 2015
33 Steuertipps vor dem Jahreswechsel 2015 - LBG Österreich zeigt wichtige Handlungsoptionen für Unternehmer, Geschäftsführer und Dienstnehmer auf. Artikel lesen

Einzelaufzeichnungspflicht, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ab 1.1.2016

Stand: 16. November 2015
Ab 1.1.2016 tritt ein Maßnahmenpaket, das Steuerbetrug verhindern und dessen Aufdeckung erleichtern soll, in Kraft. Es gilt ab dann eine weitreichende Einzelaufzeichnungspflicht für alle Bareingänge und -ausgänge, eine beinahe ausnahmslose Belegerteilungspflicht für Barumsätze und eine viele Unternehmer betreffende gesetzliche Pflicht zur Verwendung von elektronischen Registrierkassen, zwecks zeitnaher Erfassung aller Bareinnahmen. Artikel lesen

Mitarbeiterrabatt als Vorteil aus dem Dienstverhältnis ab 1.1.2016: abgabenpflichtig oder abgabenfrei?

Stand: 16. November 2015
Ein Mitarbeiterrabatt liegt dann vor, wenn einem Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber oder einem mit diesem verbundenen Konzernunternehmen auf Grund seines Dienstverhältnisses Rabatte auf Waren bzw. Dienstleistungen gewährt werden. Ob der Mitarbeiterrabatt beim Dienstnehmer abgabenpflichtig ist, hängt von der Rabatthöhe, dem begünstigten Mitarbeiterkreis, der handelsüblichen Menge und vielem mehr ab. Artikel lesen

Dienstkraftfahrzeuge – neue Regeln bereits bei Anschaffung im Jahr 2015 beachten

Stand: 16. November 2015
Gewährt ein Dienstgeber seinem Dienstnehmer die Nutzung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges für nicht beruflich veranlasste Fahrten, einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, so liegt ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis mit abgabenrechtlichen Wirkungen vor. Wie hoch der beim Dienstnehmer ab 1.1.2016 zu berücksichtigende abgabenpflichtige Sachbezug ist, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Artikel lesen

Immobilienbesteuerung – umfangreiche Änderungen mit Eingriff in bestehende Steuerverhältnisse ab 1.1.2016

Stand: 16. November 2015
Die Steuerreform bringt teils einschneidende Änderungen für Besitzer von Immobilien im Betriebs- oder auch Privatvermögen mit sich. Wichtig zu wissen, was ab 1.1.2016 konkret gilt. Artikel lesen

Für welche Produkte und Dienstleistungen wird die Umsatzsteuer erhöht?

Stand: 28. August 2015
Mit der beschlossenen Steuerreform wird der Umsatzsteuersatz für verschiedene Lieferungen und Leistungen von derzeit 10 % auf 13 % angehoben. Artikel lesen

Sachbezug bei Firmen-PKW: geplante Änderungen

Stand: 28. August 2015
Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen PKW auch für private Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung, so wird beim Arbeitnehmer die Bemessungsgrundlage der Lohnsteuer sowie die Beitragsgrundlage zur Sozialversicherung um einen Sachbezug erhöht. Artikel lesen

Neuregelung der Grunderwerbsteuer bei unentgeltlicher Übertragung von Liegenschaften

Stand: 28. August 2015
Die Steuerreform 2015/16 bringt hinsichtlich der Grunderwerbsteuer einerseits Ände­rungen bei der unentgeltlichen Übertragung von Grundvermögen (Baugrundstücke, Zinshäuser, Einfa­milienhäuser usw.) und von gewerblichen Betrieben, andererseits bleiben die Rahmenbedingungen bei der unentgeltlichen Übertragung von land- und forstwirt­schaftlichen Betrieben unverändert. Artikel lesen

Verbesserung für Einnahmen-Ausgaben-Rechner hinsichtlich Verlustabzug und Vorsteuerüberrechnung

Stand: 6. August 2015
Unternehmer, die gesetzlich nicht verpflichtet sind Bücher zu führen, können ihren steuerlichen Gewinn durch Gegenüberstellung der Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben im Rahmen einer sogenannten Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. Artikel lesen

Erhöhung der Immo-ESt: Auswirkungen im privaten und betrieblichen Bereich

Stand: 6. August 2015
Der besondere Steuersatz für den Veräußerungsgewinn bei Grundstücksveräußerungen wird ab 2016 von 25 % auf 30 % angehoben. Anstelle des besonderen Steuer­satzes von 30 % kann auf Antrag der allgemeine Steuer­tarif (25 - 55 %) angewendet werden. Gleichzeitig wird ab 1.1.2016 die Geltendmachung eines Inflationsabschla­ges nicht mehr möglich sein. Das gilt sowohl für private als auch für betriebliche Immobilienveräußerungen. Artikel lesen

Wer ist tatsächlich zur Anschaffung einer Registrierkasse verpflichtet?

Stand: 26. Juni 2015
Im Zuge der Steuerreform werden eine generelle Einzelaufzeichnungs- und Einzelerfassungspflicht von Barumsätzen sowie eine Belegerteilungspflicht in Kraft treten. Artikel lesen

Urlaubsvorgriff Arbeitnehmer: wie vermeiden Sie eine Schenkung von Urlaubstagen?

Stand: 28. Juli 2015
Der Oberste Gerichtshof hat in einer kürzlich publizierten Entscheidung vom 29.01.2015 (9 ObA 135/14i) entschieden, dass ein Urlaubsvorgriff (d.h. die Konsumation von Urlaub, der dem Dienstnehmer noch gar nicht zusteht) grundsätzlich zulässig ist. Artikel lesen

Neue EU-Erbrechtsverordnung gilt ab 17. August

Stand: 28. Juli 2015
Für Erbfälle in den EU-Mitgliedstaaten, ausgenommen Irland, Dänemark und das Vereinigte Königreich, die sich ab dem 17. August 2015 ereignen, sind die Regelungen der neuen EU-Erbrechtsverordnung verbindlich. Diese enthält grundsätzlich einheitliche Bestimmungen darüber, welches Erbrecht im Falle von grenzüberschreitenden Zuständigkeiten anzuwenden ist. Artikel lesen

Beantragung für Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung bis 30.9. möglich

Stand: 28. Juli 2015
Jeder Steuerpflichtige hat für die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer eines Jahres Vorauszahlungen zu leisten. Diese sind vierteljährlich jeweils am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November zu zahlen. Die Höhe der Vorauszahlungen wird vom Finanzamt mit Bescheid vorgeschrieben. Dieser ergeht üblicherweise gleichzeitig mit dem Steuerbescheid für ein abgelaufenes Jahr. Artikel lesen

Vorsteuer-Rückerstattung im EU-Raum: Rechtzeitig bis 30.9. beantragen

Stand: 28. Juli 2015
Inländische Unternehmer, die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen. Artikel lesen

Arbeiten in den Ferien

Stand: 26. Juni 2015
Ferialarbeiter bzw. -angestellte sind Schüler und Studenten, die im Sommer arbeiten, um Geld dazuzuverdienen. Artikel lesen

Kleinunternehmerregelung: Wie lang gilt die Option zur Regelbesteuerung?

Stand: 26. Juni 2015
Kleinunternehmer sind Unternehmer, die im Inland einen Wohnsitz oder Sitz haben und deren Umsätze € 30.000,00 jährlich nicht übersteigen. Artikel lesen

Welche Angaben muss eine Rechnung enthalten?

Stand: 26. Juni 2015
Eine Rechnung berechtigt grundsätzlich einen Rechnungsempfänger nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie den Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes entspricht. Artikel lesen

Vorsteuerabzug bei Leasingverträgen

Stand: 21. Mai 2015
Laut einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) vom Jahresanfang erfüllt der Leasingvertrag allein nicht die Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug. Damit Vorsteuer abgezogen werden darf, muss (neben anderen Voraussetzungen) eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegen. Als Rechnung gilt jede Urkunde, mit der ein Unternehmer über eine Lieferung oder sonstige Leistung abrechnet, gleichgültig wie diese Urkunde im Geschäftsverkehr bezeichnet wird. Artikel lesen

Wie viele Tage Urlaub stehen einem Arbeitnehmer zu?

Stand: 21. Mai 2015
Urlaub ist abhängig von den Arbeitsjahren. Bei einer Dienstzeit bis zu 25 Jahren beträgt der Urlaubsanspruch 30 Werktage pro Arbeitsjahr – bei über 25 Jahren Dienstzeit 36 Werktage. Dies ergibt bei einer 5-Tage-Woche einen Urlaubsanspruch in Höhe von 25 bzw. 30 Arbeitstagen. Artikel lesen

Wie werden versendete Waren umsatzbesteuert?

Stand: 21. Mai 2015
Käufer ist kein Unternehmer - Lieferschwelle wird nicht überschritten. Bei Gegenständen, die innerhalb von EU-Ländern versendet oder befördert werden, muss die Umsatzsteuer von dem Land, in dem die Lieferung beginnt, in Rechnung gestellt werden. Artikel lesen

Vorsteuer-Rückerstattung Drittland: Nur noch bis 30.6.

Stand: 21. Mai 2015
Zum Vorsteuerabzug berechtigte österreichische Unternehmer können sich auch Vorsteuern, die außerhalb Österreichs angefallen sind, erstatten lassen. Die Frist für die Rückerstattung der im Jahr 2014 angefallenen Vorsteuern aus Drittländern läuft am 30. Juni 2015 aus. Für Vorsteuervergütungen aus Mitgliedsländern der europäischen Union (EU) ist noch länger Zeit. Diese Anträge müssen bis zum 30.9.2015 elektronisch gestellt werden. Artikel lesen

Zentrales Kontenregister – Meldepflicht für Kapitalabflüsse - Automatischer Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen – EU-Amtshilfegesetz.

Stand: 13. Mai 2015
Seit Dienstag, 12. Mai 2015 ist es so weit. Das Bundesministerium für Finanzen hat ein erstes, umfassendes (Teil-)Paket zur Steuerbetrugsbekämpfung geschnürt und die dazugehörigen Gesetzesentwürfe unter dem Stichwort „Bankenpaket“ in die Begutachtung geschickt. Darin sind die Einrichtung eines zentralen Kontenregisters, die Bankenmeldepflicht über bestimmte Kapitalabflüsse auf den Konten ihrer Kunden, der automatische Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen und Abänderungen des EU-Amtshilfegesetzes enthalten. Die Begutachtungsfrist läuft bis zum 5. Juni 2015, die Vorlage im Ministerrat ist für den 16. Juni 2015 und der Nationalratsbeschluss im Zeitraum vom 7.7.-9.7.2015 zu erwarten. Die erweiterten Informationen an die Finanzverwaltung über Bankkonten und Bankbewegungen sollen bereits rückwirkend ab 1. März 2015 ermöglicht werden. Damit soll „säumigen“ Steuerpflichtigen der Weg abgeschnitten werden, unversteuertes Geld noch zeitgerecht vor dem grundsätzlichen Inkrafttreten der Steuerreform (1.1.2016) durch größere Barbehebung oder Auslandsüberweisung verschwinden zu lassen. Artikel lesen

Maßnahme 1 – Steuerreform-Begutachtungsentwurf Mai 2015: Abgabenbetrugsbekämpfung durch deutliche Einschränkung des Bankgeheimnisses (= Änderungen des Bankwesengesetzes)

Stand: 13. Mai 2015
Ziel ist, dass ab 1. Jänner 2016 Banken an die Abgabenbehörden von diesen angeforderte Informationen (schriftliches Auskunftsverlangen) für Zeiträume ab 1. März 2015 herausgeben müssen. Derzeit darf das Bankgeheimnis durch Weitergabe von Bankinformationen an die Abgabenbehörden im Hinblick auf die Verfolgung von Finanzvergehen nur dann durchbrochen werden, wenn ein Strafverfahren eingeleitet worden ist. Artikel lesen

Maßnahme 2 – Steuerreform-Begutachtungsentwurf Mai 2015: Details zum neuen Kontenregister (=Kontenregistergesetz)

Stand: 13. Mai 2015
Ziel ist, dass Staatsanwaltschaften, Strafgerichte, Finanzstrafbehörden, das Bundesfinanzgericht und Abgabenbehörden des Bundes (Finanzämter, Zollämter, Bundesministerium für Finanzen) Zugriff auf ein zentral geführtes Register über alle Bankkonten im Einlagengeschäft, Girogeschäft und im Bauspargeschäft sowie über Depots im Depotgeschäft, die in Österreich geführt werden, haben und einen Überblick darüber bekommen, über welche Bankkonten/Depots eine Person verfügt bzw. welche Personen Zugriff auf ein bestimmtes Konto/Depot haben. Das Kontenregister ist vom Bundesministerium für Finanzen zu führen. Artikel lesen

Maßnahme 3 – Steuerreform-Begutachtungsentwurf Mai 2015: Neue Meldepflicht von Kreditinstituten über größere Geldbewegungen (=Kapitalabfluss-Meldegesetz)

Stand: 13. Mai 2015
Ziel ist, dass Privatkunden ab dem 1. März 2015 keine größeren Beträge von ihren österreichischen Bankkonten und –depots abziehen (Kapitalabfluss) können, ohne dass der Vorgang von den Kreditinstituten dem Bundesministerium für Finanzen gemeldet wird. Artikel lesen

Maßnahme 4 – Steuerreform-Begutachtungsentwurf Mai 2015: Meldestandards für den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen

Stand: 13. Mai 2015
Jedes betroffene österreichische Finanzinstitut wird verpflichtet, seinem zuständigen Finanzamt für jedes Konto einer natürlichen oder juristischen Person aus einem anderen EU-Mitgliedstaat oder einem Vertragsstaat des Regierungsübereinkommens vom 29. Oktober 2014 die vorgeschriebenen Daten über den Kontoinhaber sowie bestimmte Kontodaten zu melden. Artikel lesen

Prüfer dürfen Bankkonten kontrollieren!

Stand: 20. April 2015
Einen Teil der Ausgaben für die Steuerreform will die Regierung über Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung zurückbekommen. Dazu zählen beispielsweise: Artikel lesen

Registrierkassen verpflichtend

Stand: 20. April 2015
Einen Teil der Ausgaben für die Steuerreform will die Regierung über Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung z. B. die Registrierkassenpflicht, zurückbekommen. Nach derzeitigem Stand soll eine allgemeine Registrierkassenpflicht eingeführt werden, wobei jede Registrierkasse mit einer technischen Sicherheitslösung gegen Manipulationen ausgestattet sein muss. Artikel lesen

Wie hoch ist die Steuer bei einer GmbH?

Stand: 20. April 2015
Im Zuge der Steuerreform werden die Eingangssteuersätze in der Einkommensteuer gesenkt und die Kapitalertragsteuer von 25 % auf 27,5 % erhöht (ausgenommen sind Sparbuchzinsen). Somit werden z. B. Ausschüttungen aus einer GmbH ab Inkrafttreten deutlich teurer. Es könnte daher steuerlich günstiger sein, eine anstehende Ausschüttung bis zum Inkrafttreten durchzuführen. Artikel lesen

Was ändert sich für Besitzer von Gebäuden?

Stand: 20. April 2015
Für Besitzer von Gebäuden wird es Änderungen bei der Grunderwerb- und Immobilienertragsteuer sowie bei der Absetzung für Abnutzung geben. Der Verkehrswert der Immobilie wird bei allen Übertragungen die Bemessungsgrundlage sein. Daher wird auch bei Übertragungen innerhalb der engsten Familienmitglieder die Steuer nicht mehr vom 3-fachen Einheitswert berechnet (der 3-fache Einheitswert ist üblicherweise deutlich geringer). Derzeit werden diese Übertragungen mit 2 % besteuert (im engsten Familienkreis, nicht Geschwister – ansonsten 3,5 %). Artikel lesen

Welche Änderungen ergeben sich durch die Steuerreform?

Stand: 20. April 2015
Auf den ersten zwei Seiten dieser News-Ausgabe präsentieren wir Ihnen im Überblick einige Neuigkeiten, die mit der Steuerreform kommen sollen. In Kraft treten wird die Steuerreform voraussichtlich mit 1.1.2016. Einige ausgewählte Bereiche könnten allerdings auch schon früher umgesetzt werden, aber dazu gibt es derzeit noch keine Details. Artikel lesen

Fallweise Beschäftigung oder Teilzeitbeschäftigung – wichtige Unterschiede in der Praxis

Stand: 20. April 2015
In der Praxis ist es oft schwierig festzustellen, ob es sich um eine fallweise Beschäftigung oder bereits um eine Teilzeitbeschäftigung (im Rahmen von unzulässigen Kettenarbeitsverträgen) handelt. Wichtige Kriterien sind: Artikel lesen

Land- und forstwirtschaftliche Einheitswert-Hauptfeststellung 2014 – Wann soll eine Beschwerde eingebracht werden?

Stand: 20. April 2015
Die Einheitswertbescheide zur Hauptfeststellung 2014 werden von der Finanzbehörde in den meisten Fällen im Jahr 2015 zugesandt. Unmittelbar aufgrund des Einheitswertbescheides sind keine Zahlungen zu leisten. Der Einheitswertbescheid ist vielmehr ein sogenannter Feststellungsbescheid. Daher ist innerhalb eines Monats zu prüfen, ob dagegen Beschwerde erhoben wird. Artikel lesen

Ausschüttungen aus der GmbH - was ist aus Sicht der Kapitalertragsteuer zu beachten!

Stand: 20. April 2015
Im Vergleich zum Einzelunternehmen oder zur Personengesellschaft können aus einer GmbH keine Entnahmen getätigt werden, sondern es wird nach Feststellung des Jahresabschlusses im Rahmen des Gewinnausschüttungsbeschlusses die Ausschüttung einer Dividende an die Gesellschafter beschlossen. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Gesellschaftsvertrag der GmbH Regelungen über die Verteilung des Bilanzgewinns beinhaltet, da ansonsten der Bilanzgewinn der GmbH zwingend an die Gesellschafter ausgeschüttet werden muss (Vollausschüttung) und nicht ins nächste Jahr vorgetragen werden kann. Artikel lesen

Sozialversicherung in Zahlen – 2014/15

Stand: 9. April 2015
Im Download "Die österreichische Sozialversicherung in Zahlen" finden Sie die ab 1. Jänner 2015 geltenden Beitrags- und Umlagensätze für Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbständige und Bauern. Artikel lesen

Was ist bei einem Weinbuschenschank zu beachten?

Stand: 9. April 2015
Wichtig beim Buschenschank ist, dass er kein Nebenbetrieb des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ist und die Umsätze nicht in die Grenze von € 33.000 einzurechnen sind. Er kann ein unselbständiger Bestandteil des land- und forstwirtschaftlichen Hauptbetriebs sein. Aufgrund der engen Verbindung gehört dann auch das Buschenschankbuffet dazu. Er ist lediglich eine besondere Form der Vermarktung des selbsterzeugten Weins und ist daher den Einnahmen aus dem Weinbau zuzurechnen. Zum land- und forstwirtschaftlichen Betrieb gehört er allerdings nur, wenn die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzen nicht überschritten werden, und alle gesetzlichen Regelungen eingehalten werden. Ansonsten liegt ein eigener Gewerbebetrieb vor. Artikel lesen

Welche Unterschiede gibt es im Steuerrecht bei Fahrzeugen?

Stand: 9. April 2015
Beim Kauf eines Pkw‘s besteht kein Recht auf Vorsteuerabzug. Daher wird der Pkw bzw. Kombi mit dem Brutto-Kaufpreis im Anlageverzeichnis aktiviert (kein Vorsteuerabzug – gilt dann in weiterer Folge auch für die Betriebskosten). Steuerrechtlich werden maximal Anschaffungskosten von € 40.000 anerkannt. Ist der Pkw teurer, ist der übersteigende Betrag steuerlich nicht abzugsfähig. Auch die wertabhängigen Betriebskosten (z. B. Vollkaskoversicherung) müssen um diese sogenannte Luxustangente gekürzt werden. Artikel lesen

Qualifizierungsförderung vom AMS

Stand: 9. April 2015
Seit 1.1.2015 gibt es vom AMS die Qualifizierungsförderung für Beschäftigte. 50 % der anerkennbaren Kurskosten und 50 % der anerkennbaren Personalkosten (unter gewissen Voraussetzungen) übernimmt das AMS. Die Förderung der Personal- und Kurskosten pro Person und Förderantrag kann maximal € 10.000 betragen. Artikel lesen

Ist ein Dirndl eine Arbeitskleidung?

Stand: 9. April 2015
Nur typische Berufskleidung oder bloße Arbeitsschutzkleidung kann als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Sie muss überwiegend beruflich verwendet werden (nicht ausschließlich). Unter Arbeitskleidung in diesem Sinn fallen, z. B. Uniformen, Arbeitsmäntel, Schutzhelme. Artikel lesen

Wie wird die Ausbildung eines Lehrlings gefördert?

Stand: 9. April 2015
Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, können eine Vielzahl von unterschiedlichen Förderungen beantragen. Dieser Artikel informiert lediglich über eine kleine Auswahl. Die Basisförderung gilt für alle Lehrverhältnisse, die ein ganzes Lehrjahr aufrecht waren, außer es wurde durch Zeitablauf oder durch die Lehrabschlussprüfung früher beendet. Weiters darf die Lehrlingsentschädigung nicht unter dem Kollektivvertrag liegen. Artikel lesen

Überstunden in Saisonbetrieben

Stand: 9. April 2015
Im Arbeitszeitgesetz wird geregelt, dass man grundsätzlich die tägliche Normalarbeitszeit acht Stunden und die wöchentliche Normalarbeitszeit 40 Stunden nicht überschreiten darf. Der Kollektivvertrag für Gastgewerbe sieht eine Normalarbeitszeit von 40 Stunden/Woche vor. Wird darüber hinaus eine Arbeitsleistung erbracht, handelt es sich somit um Überstunden. Überstunden sind mit einem Zuschlag von 50 % auf den Normalarbeitslohn/Stunde zu entlohnen. Artikel lesen

Steuerreform - Handlungsbedarf für Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe (KMU), Freie Berufe

Stand: 24. März 2015
Die von der Bundesregierung am 17. März 2015 in der Regierungserklärung vorgestellten Grundlinien der mit 1. Jänner 2016 in Kraft tretenden Steuerreform führen, je nach individueller Situation im Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetrieb (KMU) oder im freiberuflichen Unternehmen zu unterschiedlichen Auswirkungen. Wichtig ist, dass die eigene Siuation nun, bereits vor Inkrafttreten der Steuerreform, mit Bedacht eingeschätzt wird, erreichbare Vorteile der beabsichtigten Steuerreform genützt oder auch allfälligen erwarteten Nachteilen rechtzeitig präventiv begegnet werden kann. Überstürztes Handeln ist nicht ratsam, eine zügige, sorgfältige Entscheidungsaufbereitung schon! Wir haben für Sie auf Basis der derzeit verfügbaren Information einen kompakten Überblick in unserem LBG-Leitfaden "Steuerreform - Handlungsbedarf für Familienunternehmen & Klein- und Mittelbetriebe" als kostenfreien Download zusammengestellt. Darin finden Sie die wichtigsten, verfügbaren Fakten - vor allem aber Hinweise auf möglichen Handlungsbedarf, wie zum Beispiel: Artikel lesen

Komplementär-GmbH: Ist ein pauschales Haftungsentgelt von 1 % angemessen und steuerlich anzuerkennen?

Stand: 24. März 2015
In der Praxis ist die Mischform einer GmbH & CoKG durchaus weit verbreitet. Dabei führt die KG häufig die laufenden Geschäfte durch, beschäftigt Mitarbeiter, verfügt über Sachmittel sowie Kunden- und Lieferantenverträge. Meist halten die Kommanditisten alle Anteile an der KG, die GmbH ist oftmals Komplementär mit reiner Haftungsfunktion und übt die Geschäftsführung aus. In einem jüngsten Judikat hat sich der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) vereinfacht ausgedrückt mit der Frage beschäftigt, ob eine – wie immer wieder in Musterverträgen vorgesehen – pauschale Bemessung des zu Gunsten der GmbH zu leistenden Haftungsentgelts mit 1 % vom Stammkapital der GmbH angemessen und daher anzuerkennen ist. Der VwGH lehnt eine derartige pauschale Haftungsentgeltbemessung jedenfalls ab und weist folgenden Weg. Artikel lesen

Familienhafte Mitarbeit ab 1.1.2015 - Merkblatt des Finanzministeriums und der Sozialversicherungsträger

Stand: 24. März 2015
Das Finanzministerium hat gemeinsam mit den Sozialversicherungsträgern am 25.2.2015 ein ab 1.1.2015 gültiges Merkblatt zur steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Behandlung der familienhaften Mitarbeit von Angehörigen in Familienunternehmen herausgegeben. Dabei wird insbesondere auf die Beurteilung der betrieblichen Mitwirkung von Ehegatten... Artikel lesen

Sieht so die endgültige Steuerreform aus?

Stand: 18. März 2015
Inkrafttreten wird die Steuerreform voraussichtlich mit 1.1.2016. Es ist jedoch noch die tatsächliche Beschlussfassung abzuwarten. Artikel lesen

Hätte der Unternehmer vom Umsatzsteuerbetrug wissen müssen?

Stand: 24. Februar 2015
Unternehmer dürfen sich Vorsteuerbeträge für Rechnungen abziehen, die von anderen Unternehmern nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes ausgestellt wurden. Artikel lesen

Vertreterpauschale

Stand: 24. Februar 2015
Unter das Pauschale fallende Werbungskosten wirken sich daher nur dann steuermindernd aus, wenn sie insgesamt mehr als € 132,00 jährlich betragen. Artikel lesen

Neuerungen bei der SVA

Stand: 24. Februar 2015
Die endgültige Beitragsgrundlage wird erst bei Vorliegen des Einkommensteuerbescheids ermittelt. Artikel lesen

Lohnsteuerrichtlinien: 2. Wartungserlass 2014

Stand: 24. Februar 2015
Bisher waren in den Lohnsteuer-Richtlinien (LStR) alle Städte aufgezählt, in denen ein Sachbezug für einen vom Arbeitgeber bereitgestellten Parkplatz anzusetzen war. Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Immobilien: Gebäude, Grundstücke

Stand: 18. März 2015
Die Übertragung von Immobilien kann durch die neuen Regeln je nach Verhältnis von Verkehrswert zu Einheitswert, neuen Grunderwerbsteuer-Tarifen (0,5 – 3,5 %) zuzüglich 1,1 % Grundbuchseintragungsgebühr oder auch, abhängig von den finalen Regelungen des Abzugs von mitübertragenen Schulden sowie Freibeträgen bei steuerbegünstigten Unternehmensübertragungen (bisher € 365.000 und künftig € 900.000) teurer oder auch günstiger werden. Dazu kommt die künftig steigende Immobilienertragsteuer (30 % statt 25 %) sowie der (unseres Erachtens unsystematische) Wegfall des Inflationsabschlages. Zu beachten ist auch, dass die Gebäudeabschreibung ganz generell mit 2,5 % Abschreibungssatz (= 40 Jahre Nutzungsdauer) festgelegt werden soll und auch ein Eingriff in die bisherige 1/10-Begünstigung bei Instandsetzungsaufwand erfolgen soll. Details dazu fehlen noch. Was Sie nun konkret betreffend "Immobilien" beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Rechtsformwahl, Einzelunternehmen, Familien-GmbH, GesbR, Personengesellschaft (OG, KG), Unternehmensnachfolge, Kauf, Verkauf, Übergabe

Stand: 18. März 2015
Die Veränderung der Einkommensteuer- und Lohnsteuertarifstaffel (bisher: 36,5 – 50 %, künftig 25 – 55 %) für Einzelunternehmer, Geschäftsführer im Dienst- oder Werkvertragsverhältnis, Gesellschafter an Personengesellschaften (OG, KG, GmbH & CoKG) und an Gesellschaften bürgerlichen Rechts sowie die Veränderungen der Steuerbelastung für Kapitalgesellschaften (z.B.: GmbH) bei Dividendenausschüttung (bisher 25 % Dividenden-KEST, künftig 27,5 %) führt auch zu einer Neubewertung der abgabenrechtlichen Vorteilhaftigkeit unterschiedlicher Rechtsformen. Hinzu kommen steigende Höchstbemessungsgrundlagen in der Sozialversicherung und die bereits seit 2014 nunmehr unbefristete deutliche Einschränkung der Steuerbegünstigung für das 13. und 14. Gehalt sowie für Sonderzahlungen bei „Besserverdienern“ ab einem Monatsbruttogehalt von € 12.500 durch eine Sondersteuerstaffel (statt 6 % Besteuerung nunmehr 27 % - 50%). Ebenso zu beachten ist die seit 2014 deutlich geringere Attraktivität des steuerlichen Gewinnfreibetrages. Was Sie nun konkret betreffend "Rechtsformwahl, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Personengesellschaften - neue Steuerregeln mit großen Auswirkungen

Stand: 18. März 2015
Das Bundesministerium für Finanzen geht dazu von folgenden Überlegungen aus: Derzeit können Kommanditisten und atypisch stille Beteiligte ihre Verluste aus diesen Beteiligungen mit ihren anderen Einkünften verrechnen, obwohl sie nicht aktiv mitarbeiten und nur ein eingeschränktes Unternehmerrisiko tragen. Dies wird nach Ansicht des Finanzministeriums häufig auch für Verlustbeteiligungsmodelle genutzt. Zwecks Vermeidung unerwünschter, modellhafter Gestaltungen soll bei kapitalistischen Personengesellschaften (insbesondere Kommanditgesellschaften) eine Begrenzung der Verlustzuweisung auf die Höhe der Einlage erfolgen. Dabei sollen lt. BMF die Regelungen in Deutschland (§ 15a dt. EStG) als Vorbild dienen. In Deutschland ist die Möglichkeit der Verrechnung von Verlusten aus Kommanditbeteiligungen mit anderen Einkünften des Kommanditisten dahingehend beschränkt, dass Verluste nur insoweit ausgleichsfähig sind, als sie das positive Kapitalkonto des Kommanditisten nicht übersteigen. Darüber hinausgehende Verluste sind nach Art eines Verlustvortrages mit späteren Gewinnen aus derselben Kommanditbeteiligung zu verrechnen (aufgeschobener Verlustausgleich). Diese gesondert verrechenbaren Verluste sind durch ein gesondertes Feststellungsverfahren neben dem „normalen“ Feststellungsverfahren festzustellen. In Deutschland wird diese Verlustausgleichsbeschränkung zudem für alle Kommanditisten, alle stillen Gesellschafter (einschließlich atypische stiller Gesellschafter), alle Gesellschafter einer GesbR, deren Haftung gesellschaftsvertraglich beschränkt ist sowie für vermögensverwaltende Personengesellschaften mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung angewandt. Was Sie nun konkret betreffend "Personengesellschaften, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Bekämpfung von Steuerbetrug: Bankgeheimnis, Selbstanzeige, Registrierkasse

Stand: 18. März 2015
Der Zielrichtung der Bundesregierung folgend soll der Steuerbetrug durch eine weitgehende finanzielle Transparenz von UnternehmerInnen gegenüber den Abgabenbehörden bekämpft werden, was auch für alle Steuerehrlichen mit massiven Verwaltungsaufwendungen (Umfassendere Abgabenprüfungen, Rechtfertigung für private auch steuerehrliche finanzielle Transfers, Umstellungsmaßnahmen im Betrieb, etc.) verbunden sein wird. Wenn die derzeit angekündigten Regelungen Gesetz werden, haben alle UnternehmerInnen eine potentielle Offenlegung aller privaten und beruflichen Bankkonten und Sparbücher hinzunehmen! Hinzu kommen eine Belegerteilungspflicht und eine Registrierkassenpflicht. Was Sie nun konkret betreffend "Steuerbetrug, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Sozialbetrug: Dienstnehmerbeschäftigung, Sozialleistungen, „Pfusch“, Gefälligkeitsbestätigungen, Lohn- und Sozialdumping

Stand: 18. März 2015
Der Kampf gegen den Sozialbetrug soll nach den Plänen der Bundesregierung mit völlig neuen Mitteln („Mystery-Shopping“ vorerst nur bei Ärzten, Nachschau am privaten Einfamilien-Bauplatz, Einschau in Bankkonten und Sparbücher ist diesbezüglich noch nicht ganz klar) geführt werden, Sozial- und Transferleistungsbetrug (Arbeitslosengeld, eCard, Karenzgeld, Mindestsicherung, etc.) soll stärker nachgegangen werden. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist dabei zu bedenken: Jedes rechtswidrige Zusammenwirken von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zwecks „Optimierung“ von öffentlichen Sozialleistungen ist Sozialbetrug und trifft den Arbeitnehmer und Arbeitgeber, daher werden beide künftig verschärft verfolgt. Was Sie nun konkret betreffend "Sozialbetrug, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Neuregelungen bei der Umsatzsteuer

Stand: 18. März 2015
Bei der Umsatzsteuer sind erhebliche Eingriffe geplant. Einerseits soll der bisher begünstigte Umsatzsteuertarif für verschiedene umsatzsteuerpflichtige Umsätze (Beherbergung, lebende Tiere, Saatgut, Pflanzen, kulturelle Dienstleistungen, Futtermittel, Brennholz, Jugendbetreuung, Luftverkehr, Bäder und andere, Museen, Tiergärten, Filmvorführungen, Ab-Hof Wein) von 10 % bzw. 12 % auf 13 % erhöht werden. Der Umsatzsteuertarif von 10 % bleibt wie bisher bestehen für: Lebensmittel, Medikamente, Mieten und Grundstücksleistungen, Restaurants, Kranken- und Pflegeanstalten, Personenbeförderung, Druckerzeugnisse, Rundfunk und Müllbeseitigung. Andererseits kündigt die Finanzverwaltung auch mittelfristig eine Ausweitung des Anwendungsbereiches des „Reverse-Charge-Systems“ (die Umsatzsteuer führt der unternehmerisch tätige Leistungsempfänger ab) an. Was Sie nun konkret betreffend "Neuregelungen bei der Umsatzsteuer" beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Schaumweinsteuer: Bundesfinanzgericht beantragt Aufhebung wegen Verfassungswidrigkeit

Stand: 9. März 2015
Mit 1.3.2014 wurde die Schaumweinsteuer mit dem Ziel, ein strukturelles Nulldefizit im Bundesbudget und Verhaltensänderungen bezüglich Gesundheit zu erreichen, in Österreich wieder eingeführt. Prosecco-Frizzante, somit Perlwein, fällt nicht in den Anwendungsbereich des Schaumweinsteuergesetzes und bleibt daher diesbezüglich steuerfrei. Artikel lesen

Familienbetriebe: Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen unterliegen einer besonders strengen, steuerlichen Überprüfung

Stand: 9. März 2015
Der Druck auf weiter steigende Steuereinnahmen schlägt sich nicht zuletzt in verschärften Abgabenprüfungen nieder, immer öfter verbunden mit hohen Abgabennachzahlungen und empfindlichen finanzstrafrechtlichen Konsequenzen. Artikel lesen

Pendlereuro, Pendlerpauschale: Pendlerrechner-Ausdruck mit Abfragedatum ab dem 25.6.2014 erforderlich!

Stand: 9. März 2015
Liegt dem Arbeitgeber ein Ausdruck des Pendlerrechners mit einem Abfragedatum vor dem 25. Juni 2014 vor, ist dieses Ergebnis im Rahmen der Lohnverrechnung nur bis 31. Dezember 2014 zu berücksichtigen. Artikel lesen

Mittelstandsbericht 2014: Bericht über die Situation der kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

Stand: 9. März 2015
Der aktuelle Mittelstandsbericht 2014 stellt die Entwicklung und die Perspektiven der österreichischen KMU vor. Er zeigt, dass KMU nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft sind: Mehr als 313.700 Betriebe – das sind 99,6 Prozent aller Unternehmen – sind KMU. Artikel lesen

Steuerbegünstigung für Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13. + 14.Bezug) für Besserverdiener zeitlich unbefristet beschnitten (§ 67 EStG)

Stand: 5. Februar 2015
Das noch kurz vor Weihnachten 2014 verabschiedete 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 hat vielfach unbemerkt zu einem deutlichen Eingriff in bisherige Steuergewohnheiten in Österreich geführt. Artikel lesen

Entlohnung unter dem kollektivvertraglichen Mindestentgelt wird seit 1.1.2015 strenger bestraft

Stand: 5. Februar 2015
Zu beachten ist vor allem auch, dass nicht nur der Mindest-Grundlohn nach dem Kollektivvertrag auszuzahlen ist, sondern auch sich daraus bemessende Über- und Mehrstunden, Jubiläumsgelder, Urlaubs- und Weihnachtsgelder sowie Zulagen und sonstige Gehaltsbestandteile. Artikel lesen

VfGH: Beschränkte Abzugsfähigkeit für Arbeits- und Werklohn über € 500.000 pro Person bestätigt

Stand: 22. Januar 2015
Der VfGH hat entschieden, dass die mit Abgabenänderungsgesetz (AbgÄG) 2014 eingeführte, auf € 500.000 beschränkte Abzugsfähigkeit von Arbeits- und Werklohn nicht verfassungswidrig ist. Artikel lesen

VfGH: Ausschluss der NoVA-Rückvergütung für Private verfassungswidrig

Stand: 22. Januar 2015
Der VfGH hat jene Bestimmung in § 12a NoVAG, die eine Rückvergütung der Normverbrauchsabgabe bei KfZ-Verkauf ins Ausland für Privatpersonen und für Unternehmer, die das Fahrzeug nicht überwiegend für betriebliche Zwecke genutzt haben, ausschließt, als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit 31.12.2015 in Kraft (G 153/2014-7 vom 29.11.2014). Artikel lesen

Wichtige Entscheidungen zu Jahresbeginn

Stand: 20. Januar 2015
Der Unternehmer hat zu Jahresbeginn wesentliche Entscheidungen zu treffen, die sich auf das gesamte Jahr auswirken. Nachstehend finden Sie wichtige Entscheidungsfälle: Artikel lesen

Ausbildung zum Arbeitsmediziner: Liegen Werbungskosten vor?

Stand: 26. November 2014
Was sind Werbungskosten? Artikel lesen

Regelbedarfssätze für Unterhaltsleistungen

Stand: 26. November 2014
Neue Regelbedarfssätze für das Jahr 2015 Artikel lesen

Zulagen in der Arztpraxis

Stand: 26. November 2014
Schmutz-, Erschwernis-, Gefahrenzulagen (SEG-Zulagen) sind beim Dienstnehmer von der Lohnsteuer befreit. Artikel lesen

Sozialversicherungswerte 2015

Stand: 26. November 2014
ASVG Geringfügigkeitsgrenze, Höchstbeitragsgrundlage sowie GSVG/FSVG Pensionsversicherung FSVG Artikel lesen

Übertragungen von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken

Stand: 29. September 2014
Wenn ein land- und forstwirtschaftliches Grundstück seinen Besitzer wechselt, muss in der Regel Grunderwerbsteuer bezahlt werden. Artikel lesen

„Direktvermarktung“: Welche Produkte fallen unter die Urproduktion?

Stand: 26. September 2014
Was ist ein Urprodukt? Artikel lesen

Was müssen Pensionspferdehalter in der Umsatzsteuer beachten?

Stand: 26. September 2014
Land- und Forstwirte dürfen die Umsatzsteuer pauschal ermitteln, wenn die nötigen Voraussetzungen dafür gegeben sind. Artikel lesen

Welche Unterlagen kann ich heuer entsorgen?

Stand: 26. September 2014
Wie lange müssen Sie Ihre Buchhaltungsbelege, Rechnungen usw. aufbewahren? Artikel lesen

Beitragsgrundlagenoption

Stand: 26. September 2014
Bei Land- und Forstwirten wird die Sozialversicherung in der Regel nach dem Einheitswert festgelegt. Artikel lesen

Zukäufe eines Winzers

Stand: 26. September 2014
Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenats zur Überschreitung der Zukaufsgrenzen beim Weinbau. Artikel lesen

Steuern: Was ist bei der Herstellerbefreiung zu beachten?

Stand: 26. November 2014
Beim Verkauf von privaten Grundstücksveräußerungen muss im Regelfall Immobilienertragsteuer bezahlt werden. Artikel lesen

Wie hoch ist die Umsatzsteuer bei Kombiangeboten?

Stand: 29. September 2014
Auf Speisen gilt ein USt-Satz von 10 % – auf Getränke ein Steuersatz von 20 %. Artikel lesen

In welchen Fällen liegt eine fallweise Beschäftigung vor?

Stand: 26. September 2014
Fallweise Beschäftigung von Dienstnehmern im Gastgewerbe Artikel lesen

Wie hoch ist der neue Strafzuschlag bei Selbstanzeigen?

Stand: 26. September 2014
Anfang Oktober wurden die Regelungen für Selbstanzeigen verschärft. Artikel lesen

Änderung bei der Hauptwohnsitzbefreiung

Stand: 26. November 2014
Änderung 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 Artikel lesen

Fehler in der Rechnung: Ist der Vorsteuerabzug erlaubt?

Stand: 26. November 2014
Das Recht auf Vorsteuerabzug Artikel lesen

UID–Nummer für Kleinunternehmer

Stand: 26. November 2014
Benötigt ein Kleinunternehmer eine UID-Nummer für den Einkauf von Waren im EU-Ausland? Artikel lesen

Welche Änderungen kommen im Jahr 2015?

Stand: 26. November 2014
Wir haben für Sie eine kleine Auswahl an Informationen zusammengestellt, die zum Jahreswechsel interessant sind. Artikel lesen

Welche Unterlagen dürfen vernichtet werden?

Stand: 26. November 2014
Wie lange müssen Sie Ihre Buchhaltungsbelege aufbewahren? Artikel lesen

Umlaufvermögen bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern

Stand: 26. November 2014
Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern werden die Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenübergestellt. Artikel lesen

Anmeldung Dienstnehmer

Stand: 3. Dezember 2014
Dienstnehmer müssen vor dem Arbeitsantritt dem zuständigen Krankenversicherungsträger gemeldet werden. Artikel lesen

Meldepflichten im Februar

Stand: 2. Dezember 2014
Meldungen ans Finanzamt Artikel lesen

In welchen Fällen wird bei einer Vermietung Liebhaberei vermutet?

Stand: 26. November 2014
Wird ein Gebäude vermietet, muss fest-gestellt werden, ob eine „große“ oder „kleine“ Vermietung vorliegt. Artikel lesen

Änderungen bei der HFU-Liste ab 1.1.2015

Stand: 27. November 2014
Wenn Erbringung von Bauleistungen von einem Unternehmen an ein anderes Unternehmen weitergegeben wird, so tritt folgende Haftungsregel ein Artikel lesen

Sozialversicherung der Selbständigen (GSVG)

Stand: 2. Dezember 2014
Nachstehend geben wir Ihnen einen Überblick über die Beitragssätze und Beitragsgrundlagen der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Artikel lesen