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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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Angleichung Arbeiter an Angestellte: Was ändert sich bei Entgeltfortzahlungen?
Kurz vor der Nationalratswahl 2017 wurden im Nationalrat einige Gesetzesänderungen beschlossen, um die arbeitsrechtliche Stellung der Arbeiter an jene der Angestellten anzugleichen. Hier ein Überblick über die wesentlichsten Maßnahmen bei Entgeltfortzahlungen mit Wirkung ab 1.7.2018: Artikel lesen
Steuerliche Auswirkungen bei Umwandlung von schlichtem Miteigentum in Wohnungseigentum
Wird ein Wohnhaus erstmalig parifiziert und die Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt (etwa, um diese besser veräußern zu können), kommt es grundsätzlich zu einer Umwandlung des bisherigen schlichten Miteigentums bzw. Alleineigentums in Wohnungseigentum. Bei der Begründung von Wohnungseigentum sind jedoch zahlreiche steuerliche Aspekte zu beachten. Artikel lesen
Heilbehandlungen von Ärzten: Umsatzsteuerfrei oder umsatzsteuerpflichtig? Eine sorgsame fachliche Dokumentation ist empfehlenswert.
Die Umsätze aus Heilbehandlungen eines Arztes der Humanmedizin sind grundsätzlich umsatzsteuerfrei. Für diese Umsatzsteuerbefreiung spielt somit die Definition der ärztlichen Heilbehandlungen eine wichtige Rolle. Artikel lesen
Beschäftigungsverhältnis von Nachhilfelehrern im Institut – echte Dienstnehmer ?!
Für ein Nachhilfeinstitut tätige Nachhilfelehrer sind dann als echte Dienstnehmer zu qualifizieren, wenn sie eine persönliche Arbeitspflicht trifft und in die Betriebsorganisation eingebunden sind. Dies trifft in der Praxis tatsächlich entgegen so mancher vertraglicher Regelung immer wieder zu, wie der Verwaltungsgerichtshof erst jüngst entschieden hat. Artikel lesen
Einheitswerthauptfeststellung - Sozialversicherungswirksamkeit auf 1. April 2018 verschoben. Hier finden Sie die Details.
Die Einheitswerthauptfeststellung in der Land- und Forstwirtschaft ist weitgehend abgeschlossen und nahezu alle Hauptfeststellungsbescheide wurden bereits zugestellt. Um Ungleichbehandlungen zu vermeiden, wurde nun der sozialversicherungsrechtliche Wirksamkeitstermin auf 1. April 2018 verschoben, der Beschluss erfolgte Ende Februar 2018 im Nationalrat. Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) hat jetzt über die Details dieser Regelung informiert. Artikel lesen
Umsatzsteuerbefreiung bei Privatschulen, Privatuniversitäten und -fachhochschulen, vergleichbaren Einrichtungen mit allgemeinbildendem oder berufsbildendem Charakter sowie bei Privatlehrern
Das Umsatzsteuergesetz befreit mit einer eigenen Bestimmung unter bestimmten Voraussetzungen die Umsätze von privaten Schulen und anderen allgemeinbildenden oder berufsbildenden Einrichtungen von der Umsatzsteuer. Dabei muss es sich laut Gesetz um die Vermittlung von Kenntnissen allgemeinbildender oder berufsbildender Art oder der Berufsausübung dienenden Fertigkeiten handeln, und nachgewiesen werden, dass eine den öffentlichen Schulen vergleichbare Tätigkeit ausgeübt wird. Auch die Umsätze von Privatlehrern an solchen Einrichtungen und auch an öffentlichen Schulen sind von der Umsatzsteuer befreit. Die jüngste Judikatur des VwGH und die aktualisierten Umsatzsteuerrichtlinien sind zu beachten. Artikel lesen
Tourismus: Mehrwertsteuer auf Beherbergung und Camping sinkt ab 1.11.2018 wieder auf 10 Prozent
Die Tourismusbranche atmet auf. Die durch die Steuerreform 2015/16 erhöhte Umsatzsteuer auf Beherbergung und Camping wird mit 1.11.2018 zurückgenommen und beträgt dann wieder 10 %. Dies ist eine wichtige Stärkung des österreichischen Tourismus im internationalen Wettbewerb, insbesondere in Hinblick auf bestehende umsatzsteuerliche Begünstigungen in Nachbarstaaten. Artikel lesen
Tourismus: Geeignete Rechtsformwahl aus steuerlicher Sicht in der Hotellerie/Gastronomie/Freizeitwirtschaft
Während sich Neugründer oft sehr intensiv mit den Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Rechtsformen befassen, vergisst man im Unternehmensalltag oftmals, die getroffenen Entscheidungen auch in regelmäßigen Abständen kritisch zu hinterfragen. Für die Entscheidungsfindung sind neben den abgabenrechtlichen Gesichtspunkten (Steuer, Sozialversicherung) auch gesellschaftsrechtliche (z.B. Haftung, Publizitätsvorschriften, Organisationsvorschriften) und betriebswirtschaftliche Kriterien (z.B. Finanzierungsmöglichkeiten, Kosten) zu berücksichtigen. Artikel lesen
Welche Meldezeiträume sind für Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassende Meldung zu beachten?
Abhängig vom Umsatz des Vorjahres sind von den meisten Unternehmen beim Finanzamt regelmäßig Umsatzsteuervoranmeldungen (UVA), eine Umsatzsteuerjahreserklärung und bei innergemeinschaftlichen Sachverhalten Zusammenfassende Meldungen (ZM) zu erstellen und grundsätzlich verpflichtend elektronisch abzugeben. Hier eine Übersicht zu den Meldezeiträumen und den damit verbundenen wesentlichsten Bestimmungen: Artikel lesen
Sind Rabatte an Angehörige beim Arbeitnehmer als Sachbezug zu versteuern?
Rabatte, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern (allen oder bestimmten Gruppen) gewähren, sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Einkommensteuer befreit. Das BMF hat nun in der letzten Wartung der Lohnsteuerrichtlinien auch seine Rechtsansicht dargelegt, wie vorzugehen ist, wenn Angehörigen von Mitarbeitern Rabatte gewährt werden. Artikel lesen
Kann ich meine Steuern später bezahlen?
Werden Abgaben nicht fristgerecht entrichtet, so kann das Finanzamt Einbringungsmaßnahmen (Vollstreckungshandlungen) setzen. Die Bundesabgabenordnung sieht allerdings auch vor, dass unter bestimmten Voraussetzungen auf Ansuchen des Abgabenpflichtigen die Abgabenbehörde das Hinausschieben des Zeitpunktes der Entrichtung der Abgaben (Stundung) oder die Entrichtung in Raten bewilligen kann. Die Erteilung der Bewilligung liegt, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, im Ermessen des Finanzamts. Artikel lesen
Incentive-Reisen: Nennt eine Körperschaft (z.B. GmbH) der Finanzverwaltung auf deren Verlangen den Empfänger von Aufwendungen nicht, riskiert sie einen 25%-igen Körperschaftsteuer-Zuschlag!
Die Finanzverwaltung verlangt häufig Auskunft zum Empfänger von geltend gemachten Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten. Ziel ist die Überprüfung, ober der Empfänger wohl auch allfälligen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. Wird der Empfänger nicht genannt, dann werden geltend gemachte Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten steuerlich aberkannt. Zusätzlich kann Körperschaften (z.B. GmbH) ein 25%-iger Zuschlag zur Körperschaftsteuer hinsichtlich der steuerlich aberkannten Aufwendungen vorgeschrieben werden. Diese gesetzliche Bestimmung wurde nun vom VwGH auch für den Fall bestätigt, dass ein Aufwand steuerlich gar nicht angesetzt wurde und trotz Verlangens der Finanzverwaltung eine genaue Empfängernennung unterblieb. Artikel lesen
Investitionszuschuss für junge, innovative Unternehmen im ländlichen Raum von bis zu 50.000 Euro bis 13. April 2018 beantragen
Das Finanzierungsprogramm „Gründung am Land“ richtet sich an innovative, junge bis zu 5 Jahre alte Kleinunternehmen im ländlichen Raum (Projektstandort in Gemeinden mit weniger als 30.000 Einwohner/innen), deren technologisch-innovative Investitionen einen wirtschaftlichen Mehrwert für die jeweilige Region darstellen. Die Finanzierung erfolgt durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 55 % der Projektkosten, maximal 50.000 Euro. Einreichungen sind bis 13. April 2018 ausschließlich über den Fördermanager der aws (Austria Wirtschafsservice) möglich. LBG fasst die Voraussetzungen und Details für Sie zusammen: Artikel lesen
Besteuerungsrecht bei betrieblichem/privatem Transfer von Österreich ins Ausland – und vice versa!
Die Entstrickungsbesteuerung soll bei Gewinnverlagerung von Österreich ins Ausland und vom Ausland nach Österreich der Abgrenzung der Besteuerungshoheit Österreichs dienen. Besteuerungsfragen stellen sich im betrieblichen und im außerbetrieblichen Bereich. Artikel lesen
Personalverrechnung: Ausländische Erntehelfer/innen im Jahr 2018
Wissenswertes und Neues für 2018: Ausländische Erntehelfer/innen werden in begrenzter Zahl für die befristete Beschäftigung in der Land- und Forstwirtschaft zugelassen. Die „Erntehelferbewilligungen“ sind beim Arbeitsmarktservice zu beantragen (Antrag auf Beschäftigungsbewilligung für Saisonbeschäftigung). Die LK Österreich und das BMI haben ein Infoblatt zu den Änderungen der EU-Saisonier-Richtlinie erarbeitet, das wir Ihnen gemeinsam mit einer Information der Gebietskrankenkassen zur Verfügung stellen. Artikel lesen
LBG Praxis-Tipp: “Dienstleistungsscheck” bei haushaltstypischen Dienstleistungen im Privathaushalt
Mit einem Dienstleistungsscheck kann ein Arbeitgeber (natürliche Person) einen Arbeitnehmer für die Erbringung von einfachen haushaltstypischen Dienstleistungen im Privathaushalt des Arbeitgebers entlohnen. Haushaltstypische Dienstleistungen können z.B. Reinigungsarbeiten, Beaufsichtigung von Kindern, Einkäufe von Lebensmitteln oder einfache Gartenarbeiten sein. Nicht zulässig sind z.B. Tätigkeiten für die eine (längere) Ausbildung erforderlich ist, wie Alten- und Krankenpflege oder auch Arbeiten in einem Unternehmen. Artikel lesen
Ist für unentgeltliches Aufladen eines Elektroautos für Arbeitnehmer ein Sachbezug anzusetzen?
Kann ein Arbeitnehmer ein arbeitgebereigenes Elektroauto (CO2-Emissionswert von 0 Gramm pro Kilometer) auch für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nützen, so ist seit 2016 laut Verordnung ein Sachbezugswert von Null anzusetzen. Und wie ist das Gratis-Laden des privaten E-Autos zu beurteilen? Artikel lesen
Wie werden Internatskosten für Lehrlinge refundiert?
Seit 1.1.2018 hat der Lehrherr die Kosten der Unterbringung und Verpflegung, die durch den Aufenthalt der Lehrlinge in einem für die Schüler der Berufsschule bestimmten Schülerheim zur Erfüllung der Berufsschulpflicht entstehen (Internatskosten), zu tragen. Bei Unterbringung in einem anderen Quartier sind ebenso die bei Unterbringung in einem Schülerheim entstehenden Kosten zu tragen. Artikel lesen
Arbeitgeber-Beratung: Ein Beschäftigungsbonus kann auch nach dem 31.1.2018 für Ersatzarbeitskräfte mit einem förderfähigen Arbeitsverhältnis beantragt werden.
Scheiden Mitarbeiter/innen aus dem Arbeitsverhältnis aus, für das ein Beschäftigungsbonus ursprünglich beantragt war, dann können im Antrag nachfolgende Mitarbeiter/innen als so genannte Ersatzarbeitskräfte eingesetzt werden. Dies ist möglich, sofern das ursprünglich beantragte Arbeitsverhältnis zumindest vier Monate aufrecht war und die Ersatzarbeitskraft die Förderungsvoraussetzungen nach Punkt 6.1.1 der Sonderrichtlinie Beschäftigungsbonus erfüllt. Ein Beschäftigungsbonus kann in diesen Fällen daher auch nach dem 31.1.2018 beantragt bzw. eine Ersatzarbeitskraft genannt werden! Artikel lesen
Was ist bei Leistungen eines Dienstleisters aus der EU für den Arzt zu beachten?
Wenn Dienstleistungen für die Ordination, wie Beratungs- und Marketingleistungen, von Unternehmen aus der EU erbracht und an die Ordination verrechnet werden, gibt es einige Regelungen zu beachten. Artikel lesen
Doppelbesteuerungsabkommen Österreich - Italien: Kurzfristige Tätigkeiten von Arbeitskräften einer italienischen Betriebsstätte im österreichischen Stammhaus.
Werden in Italien ansässige und in einer italienischen Betriebstätte einer österreichischen Kapitalgesellschaft (Ö-AG) beschäftigte Mitarbeiter zur kurzfristigen Arbeitsausübung, etwa zu Schulungszwecken, in das österreichische Stammhaus der Ö-AG berufen, so unterliegen deren Bezüge, soweit sie aliquot auf Tätigkeiten in Österreich entfallen, gemäß Art. 15 Abs. 1 DBA Italien der österreichischen Besteuerung. Die Anwendung der Sonderregelung für kurzfristige Arbeit gemäß Art. 15 Abs. 2 DBA Italien, welche das auf Grund der Betriebstättenzugehörigkeit der Arbeitnehmer zur italienischen Betriebstätte bereits bestehende italienische Besteuerungsrecht an den Bezügen dieser Mitarbeiter aufrecht erhalten könnte, scheitert an der Nichterfüllung der in lit b vorgesehenen Bedingung, dass die Vergütungen von einem Arbeitgeber gezahlt werden, der nicht in dem anderen Staat ansässig ist. Da der Arbeitgeber der in Italien ansässigen Arbeitnehmer in Österreich ansässig ist, kommt auf Grund des Erfordernisses der kumulativen Erfüllung aller in Art. 15 Abs. 2 DBA Italien für die Beibehaltung des Besteuerungsanspruchs des Ansässigkeitsstaates maßgeblichen Kriterien die Anwendung dieser Bestimmung nicht in Betracht. Artikel lesen
Controlling: Steuern Sie Ihr Unternehmen durch treffsichere Auswertungen und Kennzahlen!
Softwareprogramme erzeugen oft eine Vielzahl verwirrender Kennzahlen und Auswertungen. Das muss nicht sein. Setzen Sie klare Ziele und wirtschaftliche Messlatten, an denen Sie erkennen, ob’s erfolgreich läuft oder ob Sie steuernd eingreifen müssen. Wir helfen Ihnen dabei und erarbeiten mit Ihnen jene Auswertungen und Kennzahlen, die für die Führung Ihres Unternehmens wichtig sind – und stellen Ihnen diese dann als laufenden Wirtschaftsbericht zur Verfügung. Damit aus der Buchhaltung lebendige Zahlen für Unternehmer werden! Bei der Erarbeitung eines sinnvollen, beispielsweise monatlichen Wirtschaftsberichtes aus der laufenden Buchhaltung und dem wirtschaftlichen Unternehmensumfeld machen folgende Überlegungen Sinn ... Artikel lesen
Meldefristen 28.2.2018 beachten: Freie Dienstnehmer, Vortragende, Auslandszahlungen, Schwerarbeit!
Unternehmer haben Meldeverpflichtungen im Zusammenhang mit der Vergütung von Leistungen bestimmter Gruppen von Selbstständigen (z.B. Vortragende, Aufsichtsratsmitglieder oder Versicherungsvertreter), der Zahlung für bestimmte Leistungen ins Ausland und der Verrichtung von Schwerarbeitstätigkeiten zu beachten. Die Meldefrist für Leistungen im Jahr 2017 läuft am 28.2.2018 aus. Artikel lesen
„Neue Selbstständige“: Rechtzeitige Überschreitungserklärung erspart den Beitragszuschlag in der Pflichtversicherung
„Neue Selbstständige“ sind in der Regel erst dann sozialversicherungspflichtig, wenn die aus ihrer Tätigkeit erzielten Einkünfte über der gesetzlich vorgesehenen Versicherungsgrenze liegen. Besteht noch keine Pflichtversicherung (weil etwa die Tätigkeit erst im laufenden Jahr aufgenommen wurde oder die Einkünfte bislang unter der maßgeblichen Versicherungsgrenze lagen), sollten Sie der zuständigen Sozialversicherungsanstalt das Überschreiten der Grenze rechtzeitig melden: Bei Feststellung der Pflichtversicherung im Nachhinein und ohne eigene Meldung verhängt die Sozialversicherungsanstalt nämlich ansonsten einen Beitragszuschlag von 9,3% der Beiträge! Artikel lesen
Überlassung von Skipisten und Langlaufloipen: Neue umsatzsteuerliche Beurteilung
Bisher wurden die Überlassung von Grundstücken zur Nutzung als Skipisten, Lifttrassen, Langlaufloipen und dergleichen grundsätzlich als Dienstbarkeiten beurteilt. Diese Umsätze unterlagen der normalen Umsatzbesteuerung. Auch ein pauschalierter Land- und Forstwirt musste daher grundsätzlich die 20%ige Umsatzsteuer an das Finanzamt entrichten. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat nun entschieden, dass es sich bei der Überlassung von Skipisten, Langlaufloipen und dergleichen grundsätzlich um eine steuerfreie Vermietung von Grundstücken handelt. Diese neue Rechtsansicht ist ab 1. Juli 2018 anzuwenden. Artikel lesen
Dienstreise und Co: Welche Tagesdiäten des Apothekers steuerlich absetzbar sind.
Wer eine Dienstreise unternimmt, hat in der Regel mehr Aufwendungen zu tragen als während eines "normalen" Arbeitstages, da während einer solchen Reise grundsätzlich höhere Fahrt-, Nächtigungs- oder Lebenshaltungskosten anfallen als sonst. Ist ein Apotheker beruflich unterwegs, so können unter bestimmten Voraussetzungen Fahrtkosten, Nächtigungskosten (oder pauschale Nächtigungsgelder), Tagesdiäten (Verpflegungsmehraufwendungen) und Nebenspesen steuerlich als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Artikel lesen
Arbeitslosenversicherung für Selbstständige: Deadlines für Ein- und Austritt beachten!
Selbstständig Erwerbstätige können seit 1.1.2009 für die Dauer ihrer Selbstständigkeit eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abschließen. Für den Abschluss dieser freiwilligen Arbeitslosenversicherung (und auch den Austritt) gelten bestimmte Fristen, abhängig davon, ob der nunmehr selbstständig Erwerbstätige bereits am 1.1.2009 (dem Zeitpunkt der Einführung der Option) selbstständig tätig war oder nicht. Artikel lesen
Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung 2017
Bis Ende Februar 2018 sind die Lohnzettel 2017 und auch bestimmte Sonderausgaben (z.B. Spenden und Kirchenbeiträge) bei der Finanz in elektronischer Form eingelangt. Hier nun einige ausgewählte Tipps zur bevorstehenden Arbeitnehmerveranlagung 2017. Artikel lesen
Start ins Jahr 2018 – Änderungen bei Steuern, Sozialversicherung, Arbeitsrecht. Ein kompakter Überblick von LBG Österreich für Unternehmer, Geschäftsführer, Dienstnehmer.
Der Jahresbeginn ist die Chance, vieles neu zu gestalten! Gleichzeitig besteht für Unternehmer/innen auch die Notwendigkeit, vieles an geänderte Rahmenbedingungen anzupassen. So bringt 2018 wesentliche Änderungen im Steuerrecht, in der Sozialversicherung und im Arbeitsrecht. LBG Österreich fasst für Sie auf 12 Seiten kompakt das Wesentliche zusammen. Artikel lesen
„aws IP.Market“: Bis zu 200.000 Euro Zuschuss für technologie-entwickelnde KMU für die kommerzielle Verwertung von geistigem Eigentum. Antragsfrist endet am 16.2.2018.
„aws IP.Market“ richtet sich an technologieentwickelnde kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie technologieentwickelnde Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Niederlassung in Österreich, welche als Geschäftsmodell eine kommerzielle Verwertung von geistigem Eigentum (Patente, etc.) außerhalb des eigenen Unternehmens für eine Innovation oder neue Technologie anstreben. Das Förderprogramm ist zweistufig und beinhaltet nichtmonetäre Förderungen (Beratung, Analysen, etc.) und für KMU zusätzlich auch monetäre Zuschüsse. Der Antrag auf Förderung ist ausschließlich online über den Fördermanager der Austria Wirtschaftsservice (aws) möglich und endet am 16. Februar 2018, 12:00 Uhr. LBG fasst die Details für Sie zusammen: Artikel lesen
Umsatzsteuerpflicht in der Schweiz: Änderungen für österreichische Unternehmer mit Schweizer Geschäftsbeziehungen ab 1.1.2018.
Aufgrund von Änderungen im Schweizer Umsatzsteuerrecht kommt es ab 1.1.2018 für ausländische - und somit auch für österreichische - Unternehmer, die Leistungen in der Schweiz erbringen, zu Verschärfungen. Insbesondere wird ab dann für die maßgebliche Umsatzgrenze (100.000 CHF), ab welcher ein ausländischer Unternehmer in der Schweiz umsatzsteuerpflichtig wird, auf den weltweiten statt wie bisher auf den Umsatz in der Schweiz abgestellt. Die Umsatzsteuersätze werden hingegen leicht gesenkt. Artikel lesen
Für welche ab dem 11.11.2017 abgeschlossenen Mietverträge entfällt die Mietvertragsgebühr?
Mietverträge über Wohnraum, die ab dem 11.11.2017 abgeschlossen wurden, sind von der Mietvertragsgebühr generell befreit. Mietverträge, die z.B. über Geschäftsräumlichkeiten abgeschlossen werden, bleiben gebührenpflichtig. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat nun eine Information veröffentlicht, was unter Wohnraum zu verstehen ist. Artikel lesen
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