Möchten Sie zur mobilen Version wechseln?

Top Steuer-News | Unternehmer-News

Vorherige Ausgabe Nächste Ausgabe
Wann ein GmbH-Geschäftsführer auch persönlich für Abgabenschulden gegenüber der GmbH haftet
Der Geschäftsführer einer GmbH hat insbesondere bei der Übernahme der Geschäftsführertätigkeit unterschiedliche Rechts- und Haftungsfragen zu beachten. So kann der Geschäftsführer etwa aus abgabenrechtlicher Sicht bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen persönlich für die Abfuhr der Abgaben der GmbH zur Haftung herangezogen werden. Dies gilt grundsätzlich auch für noch offene Abgabenschulden, die bereits vor Übernahme der Geschäftsführerfunktion entstanden sind. Es empfiehlt sich daher bei einem Wechsel in die Führungsetage eines Unternehmens auch aus abgabenrechtlicher Sicht eine Prüfung der „Vergangenheit“ selbst vorzunehmen oder professionell vornehmen zu lassen. Artikel lesen
Mitarbeiterbeteiligungen erhöhen nicht die Abfertigung
Vorteile aus Beteiligungen am Unternehmen des Arbeitgebers oder mit diesem verbundenen Konzernunternehmen und Optionen auf den Erwerb von Arbeitgeberaktien sind nicht in die Bemessungsgrundlagen für Entgeltfortzahlungsansprüche und Beendigungsansprüche einzubeziehen, bestätigte jüngst der Oberste Gerichtshof (OGH). Anderes gilt für erfolgsbezogene Entgeltformen, wie etwa Gewinnbeteiligungen. Artikel lesen
Personalverrechnung: Auswirkungen von Feiertagsentgelt auf die Entgeltfortzahlung
Das Feiertagsentgelt verfolgt den Zweck, den feiertagsbedingten Arbeits- und Entgeltausfall zu kompen­sieren. Krankenentgelt sichert dem­gegenüber für eine gewisse Dauer den Entgeltanspruch im Falle einer Arbeitsunfähigkeit. Fällt ein Feiertag in die Zeit eines entgeltpflichtigen Krankenstandes, sind einige Besonderheiten zu beachten, wie die Gebietskrankenkassen informieren. Artikel lesen
Können Sponsorzahlungen von der Steuer abgesetzt werden?
Freiwillige Zuwendungen wie Sponsorzahlungen sind grundsätzlich nicht steuerlich abzugsfähig. Die Einkommensteuerrichtlinien führen aber aus, dass Sponsorzahlungen eines Unternehmers allerdings dann Betriebsausgaben sind, wenn sie nahezu ausschließlich auf wirtschaftlicher Grundlage beruhen und als eine angemessene Gegenleistung für die vom Gesponserten übernommene Verpflichtung zu Werbeleistungen angesehen werden können. Artikel lesen
Erste Etappe der Steuerreform im Nationalrat beschlossen – Was kommt nun tatsächlich 2020?
Die erste Etappe der von der Bundesregierung im Mai 2019 im Ministerrat beschlossenen Steuerreform 2020/2023 wurde Anfang Juli 2019 per Initiativantrag in den Nationalrat eingebracht und am 19. September 2019 vom Nationalrat in Teilen beschlossen. Die Beschlussfassung und Umsetzung zu den weiteren ganz wesentlichen Punkten des bisherigen Regierungsvorhabens bleibt abzuwarten, weil dies insbesondere vom Ausgang der bevorstehenden Nationalratswahl und der Zusammensetzung des künftigen Nationalrates sowie der Bundesregierung abhängt. Wir haben die wesentlichen nunmehr im Nationalrat gefassten Beschlusspunkte zur Steuerreform 2020 für Unternehmer/innen, Selbstständige und Landwirt/innen überblicksmäßig zusammengefasst: Artikel lesen
Immobilien: Privat oder betrieblich – wie erfolgt die Aufteilung von gemischt genutzten Gebäuden?
Werden unbewegliche Wirtschaftsgüter sowohl betrieblich als auch privat genutzt, wie etwa ein Gebäude, welches für den Betrieb als auch für die privaten Wohnbedürfnisse genutzt wird, dürfen die Aufwendungen in Zusammenhang mit dem Gebäude nur entsprechend der anteiligen betrieblichen Nutzung steuermindernd geltend gemacht werden. Artikel lesen
Apotheken-Betrieb: Analyse des Wareneinsatzes
Der Wareneinsatz ist in Apotheken die mit Abstand größte Kostenposition. In Zeiten sinkender Deckungsbeiträge ist die laufende Analyse des Wareneinsatzes daher ein wichtiges Tool, um das Ergebnis zu optimieren. Ein Vergleich zwischen Apotheken ist aufgrund der immer unterschiedlicheren Strukturen (z.B. Heim- oder Firmenbelieferung, Gemeinschaftseinkäufe, etc.) zunehmend schwierig, weshalb insbesondere ein betriebsinterner Vergleich im Zeitablauf wesentliche Informationen geben kann. Artikel lesen
Doppelbesteuerungsabkommen Österreich - Frankreich: Abzugsteuerpflicht bei ausländischen Vortragenden beachten
Bietet eine in Frankreich steuerlich ansässige natürliche Person auf selbständiger Basis Kurse im Bereich der Erwachsenenbildung an und übt sie diese Vortragstätigkeit auch kurzfristig in Österreich aus, so wird durch die einmalige vorübergehende Anmietung von Räumlichkeiten im Inland für die Dauer von 50 Tagen noch keine feste Einrichtung iSd Art. 14 DBA-Frankreich begründet. Österreich steht demnach aus abkommensrechtlicher Sicht kein Besteuerungsrecht an den im Rahmen der Vortragstätigkeit erwirtschafteten Einkünften zu. Jedoch besteht für Vortragende in Österreich eine beschränkte Steuerpflicht, die im Wege der Abzugsteuer durch den Auftraggeber (Kursteilnehmer) wahrzunehmen ist. Artikel lesen
Reisekosten im Zusammenhang mit Fortbildungsmaßnahmen
Kosten einer Reise, die sowohl durch private Erholungs- und Bildungsinteressen wie auch durch betriebliche/berufliche Interessen veranlasst sind, stellen keine Betriebsausgaben oder Werbungskosten dar, weil die Reise nicht „ausschließlich“ betrieblich bzw. beruflich veranlasst ist. Artikel lesen
Regelbedarfsätze für Unterhaltsleistungen für das Kalenderjahr 2020
In Fällen, in denen eine behördliche Festsetzung der Unterhaltsleistungen nicht vorliegt, sind die Regelbedarfsätze anzuwenden. Die monatlichen Regelbedarfsätze werden jährlich per 1. Juli angepasst. Damit für steuerliche Belange unterjährig keine unterschiedlichen Beträge zu berücksichtigen sind, sind die nunmehr gültigen Regelbedarfsätze für das gesamte Kalenderjahr 2020 heranzuziehen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Unterhaltsabsetzbetrag zur steuerlichen Entlastung geltend gemacht werden, wenn der gesetzliche Unterhalt geleistet wird. Artikel lesen
Unternehmensgründung: Was ist eine offene Gesellschaft (OG)?
Möchte man mit einem oder mehreren Partnern ein Unternehmen gründen, so ist dies in unterschiedlichen Rechtsformen möglich. Im Folgenden informieren wir Sie über die wesentlichen Merkmale einer dieser Möglichkeiten, nämlich der Rechtsform der Offenen Gesellschaft (OG). Artikel lesen
Kennzahlen in der Hotellerie – Wie man sie errechnet und was sie aussagen
Wie in jeder Branche, gibt es auch in der Hotellerie verschiedenste Kennzahlen, die dem Hotelier helfen, den Erfolg seines Betriebes zu messen ... Artikel lesen
Antrag auf Herabsetzung der Einkommen-/ Körperschaftsteuervorauszahlungen noch bis 30.9.2019 möglich!
Personen und Körperschaften, die steuerpflichtige Einkünfte erzielen, haben schon während des laufenden Jahres Einkommen- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen zu leisten. Ist absehbar, dass die Vorauszahlungen 2019 höher sind als die tatsächlich zu entrichtende Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerschuld 2019 (veränderte Ergebnissituation), kann beim Finanzamt ein Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen gestellt und somit Liquidität gespart werden. Der Antrag auf Herabsetzung muss bis spätestens 30. September 2019 gestellt und begründet werden. Artikel lesen
Einkommensteuervorauszahlung – seit 1. Juli 2019 mittels Lastschriftmandat möglich
Seit 1. Juli 2019 ist es möglich, die Einkommensteuervorauszahlungen auch per Lastschriftmandat zu entrichten. Wer das Lastschriftverfahren für Einkommensteuervorauszahlungen nutzen möchte, hat der zuständigen Abgabenbehörde ein Lastschriftmandat über FinanzOnline zu erteilen oder ein entsprechendes Formular (Formular SEPA1 auf www.bmf.gv.at – „Formulare“) unterschrieben im Original an die auf dem Formular genannte Adresse zu übermitteln. Ein SEPA-Lastschriftmandat kann für die Einziehung von Abgaben allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt werden. Artikel lesen
Grenzüberschreitende Dienstreisen – A1-Bescheinigung ist verpflichtend mitzuführen!
Gemäß aktueller Rechtslage haben Dienstnehmer, die im Auftrag des Arbeitsgebers ins EU/EWR-Ausland bzw. in die Schweiz reisen, eine A1-Bescheinigung mit sich zu führen. Sollte keine A1-Bescheinigung mitgeführt werden, drohen in den meisten europäischen Ländern empfindliche Bußgelder. Artikel lesen
Papamonat – Rechtsanspruch für Geburten ab dem 1.9.2019
Bisher galt für privatwirtschaftliche Unternehmen, dass ein Papamonat nach der Geburt eines Kindes nur mit beidseitiger Zustimmung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter konsumiert werden kann. Nun wurde ein einseitiger Rechtsanspruch der Mitarbeiter auf den Papamonat für alle Geburten ab dem 1.9.2019 beschlossen. Dabei sind konkrete Parameter sowie Übergangsfristen für Geburten zwischen dem 1.9. und 1.12.2019 hinsichtlich kürzerer Meldefristen zu beachten. Artikel lesen
Abänderung des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA): Republik Österreich | Russische Föderation
Mit Wirkung ab 2020 wird das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Österreich – Russische Föderation an das OECD-Musterabkommen angepasst und wie folgt abgeändert: Artikel lesen
Ärzte: Welche betrieblichen Versicherungen sind Betriebsausgaben der Arztordination?
Bei Versicherungen, die den Betrieb der Arztpraxis betreffen, sind die Prämienzahlungen in der Regel als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar. Darunter fallen beispielsweise eine Haftpflichtversicherung, eine Rechtsschutzversicherung, eine Geräteversicherung oder eine Ordinationsversicherung, die Schäden auf Grund von Feuer, Sturm, Einbruch oder Leitungswasser abdeckt. Auch die laufenden Prämien an eine Betriebsunterbrechungsversicherung, die bei Unterbrechung des Arztbetriebes, z.B. bei Unfall oder Krankheit des Arztes, zahlungspflichtig werden, sind steuerlich verwertbar. Artikel lesen
Kann die auswärtige Berufsausbildung eines Kindes steuerlich geltend gemacht werden?
Bei der Ermittlung des Einkommens eines unbeschränkt Steuerpflichtigen sind auch außergewöhnliche Belastungen abzuziehen. Das Einkommensteuergesetz führt unter anderem explizit Aufwendungen für eine Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes als außergewöhnliche Belastung an, wenn im Einzugsbereich des Wohnortes keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht. Artikel lesen
Arbeitgeber: Regelungen zum Beschäftigungsbonus für den Abrechnungszeitraum 1.7.2018-30.6.2019 beachten – die Förderung bringt bares Geld
Im Jahr 2017 ist der Beschäftigungsbonus zur Förderung neuer Arbeitsplätze eingeführt worden. Damit werden Beschäftigungsverhältnisse, die im Zeitraum von 1. Juli 2017 bis 31. Jänner 2018 in Unternehmen zusätzlich geschaffen worden sind, mit einem Zuschuss von 50 % der Lohnnebenkosten (Dienstgeberbeiträge) über die Dauer von bis zu drei Jahren gefördert. Diese Förderung wird von der Austria Wirtschaftsservice (AWS) abgewickelt. Neue Anträge zum Beschäftigungsbonus können keine mehr gestellt werden, allerdings besteht weiterhin Handlungsbedarf, da die fortlaufenden Abrechnungsperioden weiter zu betreuen bzw. zu bestätigen sind, bei Ausscheiden von Arbeitskräften sind rechtzeitig Ersatzarbeitskräfte zu melden und bei Umgründungen sind die Förderverträge entsprechend anzupassen. Wir stellen Ihnen die überarbeiteten FAQs der AWS zum Beschäftigungsbonus mit aktuellen Informationen u.a. über die Abwicklung und Abrechnung der Förderung zum Download zur Verfügung. Artikel lesen
Nicht vergessen: Vorsteuerrückerstattung aus EU-Mitgliedstaaten bis 30.09.2019 beantragen!
Inländische Unternehmer, die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen (für Drittstaaten gilt der 30.6. des Folgejahres). Der Antrag auf Vorsteuerrückerstattung aus EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2018 muss somit spätestens bis 30.9.2019 im Ansässigkeitsstaat des Unternehmers gestellt werden. Diese Frist ist eine sogenannte Fallfrist, d.h. alle Anträge, die nicht oder nicht vollständig bis zum Ende der Frist eingelangt sind, werden danach abgelehnt. Artikel lesen
Sozialversicherung: Vielfältige Dienstgeber-Meldefristen im Zusammenhang mit Beschäftigungsverhältnissen beachten
Die Sozialversicherungsträger weisen aktuell auf die wesentliche Bedeutung der Einhaltung der vielfältigen Meldefristen durch Arbeitgeber hin. Alle Meldungen sind mittels ELDA (Elektronischer Datenaustausch mit den österreichischen Sozialversicherungsträgern) in den vom Hauptverband festgelegten einheitlichen Datensätzen an den Krankenversicherungsträger zu übermitteln. Für jene Unternehmen, die uns mit der Durchführung der Lohn- und Gehaltsverrechnung beauftragt haben, übernehmen wir die ELDA-Meldungen im Zusammenhang mit den Beschäftigungsverhältnissen. Damit wir dies zeitgerecht tun können, sind folgende Meldefristen der Sozialversicherungsträger zu beachten. Artikel lesen
Selbstanzeige bei Meldeverstößen nach dem WiEReG – strenge Formalvorschriften sind zu beachten!
Alle meldepflichtigen Rechtsträger müssen ihre wirtschaftlichen Eigentümer über das Unternehmensserviceportal des Bundes (USP) im Register der wirtschaftlichen Eigentümer melden. Bei Verstößen gegen diese Meldepflicht kann es grundsätzlich zu Strafen kommen, die jedoch bei rechtzeitiger Selbstanzeige verhindert werden können. Artikel lesen
Holding-Dividenden: KESt-Entlastung/Abzugspflicht an der Quelle – GF der österreichischen Tochter-GmbH hat steuerliche Befreiungsvoraussetzungen zu prüfen
Praxisfall: Sind an einer österreichischen GmbH unmittelbar zu 49% eine vermögensverwaltende deutsche Holdinggesellschaft ("Holding A GmbH") und zu 51% eine andere vermögensverwaltende deutsche Holdinggesellschaft ("Holding B GmbH") beteiligt, wobei die Holding A GmbH wiederum mittelbar über eine operative deutsche Personengesellschaft 100% der Anteile an der Holding B GmbH hält, so ist auf Basis des § 94 Z 2 EStG 1988 iVm der hierzu ergangenen Verordnung (VO zu § 94a Abs. 2 EStG 1988, BGBl. Nr. 56/1995, "MTR-VO") zu prüfen, ob die österreichische GmbH bei einer Gewinnausschüttung an ihre beiden Anteilsinhaberinnen von der Einbehaltung der KESt auch tatsächlich absehen kann. Die Verantwortung hierfür trägt die Geschäftsführung der österreichischen GmbH. Artikel lesen
Aufenthalt in Privatklinik kann steuerlich berücksichtigt werden
Liegen gewichtige medizinische Gründe vor, die eine sofortige Behandlung in einer Privatklinik geboten erscheinen, so können hierfür durch den Steuerpflichtigen erbrachte Aufwendungen abzüglich einer Haushaltsersparnis steuerlich als außergewöhnliche Belastung unter Beachtung der dafür geltenden Regelungen berücksichtigt werden. Artikel lesen
Muss man in Österreich auch ohne Wohnsitz Steuern zahlen?
Hat man in Österreich einen Wohnsitz oder einen gewöhnlichen Aufenthalt, so ist man unbeschränkt steuerpflichtig. Ist eine natürliche Person unbeschränkt steuerpflichtig in Österreich, so muss diese Person grundsätzlich alle ihre in- und ausländischen Einkünfte (Welteinkommen) der österreichischen Einkommensteuer unterwerfen. Beschränkt steuerpflichtig sind Personen, die zwar in Österreich bestimme Einkünfte erzielen, aber in Österreich weder ihren Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Artikel lesen
Innergemeinschaftliche Lieferungen | Dreiecksgeschäfte: UST-„Quick Fixes“ treten ab 1.1.2020 in Kraft – frühzeitig handeln!
Die Europäische Kommission plant weitreichende Reformen im Bereich der Umsatzsteuer, um Steuerausfälle und -betrug, administrativen Aufwand sowie Komplexität in der Besteuerung zu verringern. Als Vorbereitung darauf wurden sogenannte „Quick Fixes“ als erste Stufe der Reform beschlossen, wobei diese Änderungen mit 1.1.2020 in Kraft treten. Nachstehend gehen wir auf zwei der Maßnahmen näher ein, da sie entsprechende Vorsorgemaßnahmen in der Buchhaltung und im Rechnungswesen erforderlich machen. Artikel lesen
Neue Meldeverpflichtung bei Steuerrückerstattung durch Ausländer
Mit 1.1.2019 kam es zu einer Änderung des Verfahrens zur Rückerstattung österreichischer Lohn-, Kapitalertrag- und sonstiger Abzugsteuern. Ausländische Vergütungsempfänger haben nunmehr vor Stellung eines Rückerstattungsantrags eine elektronische Voranmeldung durchzuführen. Wir haben die dabei zu befolgenden Schritte für Sie zusammengefasst. Artikel lesen
Wie sind Bezüge von Gesellschafter-Geschäftsführern steuer- und sozialversicherungsrechtlich einzuordnen?
Gesellschafter-Geschäftsführer fallen in der Regel mit ihren Einkünften steuerlich entweder unter die Einkünfte aus selbständiger oder nichtselbständiger Arbeit, sozialversicherungsrechtlich entweder unter die ASVG- oder GSVG-Versicherung. Ganz wesentlich ist dies vom Beteiligungsausmaß abhängig, wobei steuerlich und sozialversicherungsrechtlich unterschiedliche Grenzen gelten. Artikel lesen
Verbotene Einlagenrückgewähr: Wohnrechtseinräumung durch Tochtergesellschaft einer Privatstiftung an einen Begünstigten
Die Tochtergesellschaft einer Privatstiftung hat einem Begünstigten ein lebenslanges Wohnrecht an einer Betriebsimmobilie in Anerkennung seiner Verdienste für die Gesellschaft (Unternehmensaufbau, frühere Geschäftsführertätigkeit) eingeräumt. Mit weitreichenden Konsequenzen: Dieser Sachverhalt wurde steuerlich als eine verdeckte Gewinnausschüttung und gesellschaftsrechtlich als verdeckte Einlagenrückgewähr beurteilt, mit der für eine verbotene Einlagenrückgewähr verbundenen Konsequenz der Unwirksamkeit. Artikel lesen
Verein – Ausgliederung wirtschaftlicher Aktivitäten in eine Tochter-GmbH
Abgabenrechtlich begünstigte Vereine müssen eine Reihe von inhaltlichen und formalen Voraussetzungen erfüllen. Wesentlich ist dabei unter anderem auch, dass der Verein keine Tätigkeiten ausübt, die eine begünstigungsschädliche Wirkung entfalten. Werden im Einzelfall derartige begünstigungsschädliche Vereinstätigkeiten ausgeübt, so besteht die Gefahr, dass der gesamte Verein sämtliche abgabenrechtlichen Begünstigungen verliert und empfindliche Abgabennachzahlungen entstehen. Daher ist rascher Handlungsbedarf der Verantwortlichen geboten. Eine Möglichkeit besteht darin, den begünstigungsschädlichen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb in eine Tochter-GmbH auszulagern. Artikel lesen
Wie werden Neugründungen steuerlich gefördert?
Das Neugründungsförderungsgesetz sieht für Neugründungen und Übertragungen von Betrieben steuerliche Begünstigungen vor. Wir haben für Sie die wesentlichen Voraussetzungen einer Neugründung sowie eine Übersicht der nicht erhobenen Gebühren und Abgaben im Zuge einer Neugründung aufbereitet. Artikel lesen
Österreichweit
für Sie da.


Beratung & Dienstleistung

Steuerrecht, Rechtsformwahl, Umgründung
 Jahresabschluss, Buchhaltung, Kostenrechnung
 Personalverrechnung, Kalkulation, HR-Reporting
 Lohnsteuer, Sozialversicherung, Arbeitsrecht
 Bewertung, Gutachten, Prüfung, Due Diligence
Gründung, Nachfolge, Kauf, Verkauf, Übergabe
 Planung, Budget, Controlling, Finanzierung 
 Digitalisierung, kaufmännische Organisation,
     Business Software, Fakturierung, LBG-Online