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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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Start ins Jahr 2018 – Änderungen bei Steuern, Sozialversicherung, Arbeitsrecht. Ein kompakter Überblick von LBG Österreich für Unternehmer, Geschäftsführer, Dienstnehmer.
Der Jahresbeginn ist die Chance, vieles neu zu gestalten! Gleichzeitig besteht für Unternehmer/innen auch die Notwendigkeit, vieles an geänderte Rahmenbedingungen anzupassen. So bringt 2018 wesentliche Änderungen im Steuerrecht, in der Sozialversicherung und im Arbeitsrecht. LBG Österreich fasst für Sie auf 12 Seiten kompakt das Wesentliche zusammen. Artikel lesen
„aws IP.Market“: Bis zu 200.000 Euro Zuschuss für technologie-entwickelnde KMU für die kommerzielle Verwertung von geistigem Eigentum. Antragsfrist endet am 16.2.2018.
„aws IP.Market“ richtet sich an technologieentwickelnde kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie technologieentwickelnde Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Niederlassung in Österreich, welche als Geschäftsmodell eine kommerzielle Verwertung von geistigem Eigentum (Patente, etc.) außerhalb des eigenen Unternehmens für eine Innovation oder neue Technologie anstreben. Das Förderprogramm ist zweistufig und beinhaltet nichtmonetäre Förderungen (Beratung, Analysen, etc.) und für KMU zusätzlich auch monetäre Zuschüsse. Der Antrag auf Förderung ist ausschließlich online über den Fördermanager der Austria Wirtschaftsservice (aws) möglich und endet am 16. Februar 2018, 12:00 Uhr. LBG fasst die Details für Sie zusammen: Artikel lesen
Umsatzsteuerpflicht in der Schweiz: Änderungen für österreichische Unternehmer mit Schweizer Geschäftsbeziehungen ab 1.1.2018.
Aufgrund von Änderungen im Schweizer Umsatzsteuerrecht kommt es ab 1.1.2018 für ausländische - und somit auch für österreichische - Unternehmer, die Leistungen in der Schweiz erbringen, zu Verschärfungen. Insbesondere wird ab dann für die maßgebliche Umsatzgrenze (100.000 CHF), ab welcher ein ausländischer Unternehmer in der Schweiz umsatzsteuerpflichtig wird, auf den weltweiten statt wie bisher auf den Umsatz in der Schweiz abgestellt. Die Umsatzsteuersätze werden hingegen leicht gesenkt. Artikel lesen
Für welche ab dem 11.11.2017 abgeschlossenen Mietverträge entfällt die Mietvertragsgebühr?
Mietverträge über Wohnraum, die ab dem 11.11.2017 abgeschlossen wurden, sind von der Mietvertragsgebühr generell befreit. Mietverträge, die z.B. über Geschäftsräumlichkeiten abgeschlossen werden, bleiben gebührenpflichtig. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat nun eine Information veröffentlicht, was unter Wohnraum zu verstehen ist. Artikel lesen
Grundbucheintragungsgebühr – Bedenken zur EU-Rechtskonformität. In besonders gelagerten Fällen könnte eine Prüfung durch den EuGH sinnvoll sein.
Es bestehen Bedenken, ob die Grundbucheintragungsgebühr iHv 1,1 Prozent des Verkehrswertes (bzw. 3-fachen Einheitswertes) des übertragenen Grundstückes dem EU-Recht entspricht (TP 9 lit b Z 1 GGG). Eine Deckelung der Gebühr ist im Gesetz nicht vorgesehen. Ein Gebührenmodell dieser Art hat der EuGH bereits in seinem Urteil Rs C-188/95 - Fantask als EU-rechtswidrig erkannt: Artikel lesen
Beschluss der Bundesregierung: „Beschäftigungsbonus“ – Anträge noch bis 31.1.2018 möglich | „Beschäftigungsaktion 20.000“ – keine Anträge mehr nach dem 31.12.2017
Im Sommer 2017 wurden zwei Arbeitsmarktmaßnahmen, nämlich der „Beschäftigungsbonus“ und die „Beschäftigungsaktion 20.000 für ältere Arbeitnehmer“ eingeführt. Die Bundesregierung hat mit Beschluss von 1.1.2018 aufgrund positiver Konjunkturprognosen und damit einhergehenden erwarteten Mitnahmeeffekten die Rückführung dieser beiden Maßnahmen insoweit beschlossen, als Anträge für den „Beschäftigungsbonus“ nur mehr insoweit bearbeitet werden, als sie bis spätestens zum 31.1.2018 bei der Austria Wirtschaftsservice einlangen bzw. Anträge für die „Beschäftigungsaktion 20.000“, die nach dem 31.12.2017 einlagen, nicht mehr berücksichtig werden. Stattdessen sollen verstärkt Arbeitsmarktmaßnahmen in Form von Aus- und Fortbildung gesetzt werden. Artikel lesen
Apotheken-Beratung: Beachtenswertes bei längeren Öffnungszeiten
Längere Öffnungszeiten erfordern eine klare Kalkulation, wirtschaftliche Überlegungen und Umsicht im Marktumfeld. Artikel lesen
Umsatzsteuer – wichtige Wahlrechte zu Jahresbeginn rechtzeitig ausüben!
Möchte ein Unternehmer von der umsatzsteuerlichen Istbesteuerung zur Sollbesteuerung wechseln, freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) durchführen oder in die Kleinunternehmerregelung zurückkehren, sollte auf die entsprechenden Fristen zur Antragstellung geachtet werden. Artikel lesen
Lohndumping – Fallen vermeiden: Von falscher Kollektivvertragseinstufung bis Abzüge für Dienstnehmer-Kostenbeiträge
Mit 1.1.2017 ist ein eigenes Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) in Kraft getreten, wodurch alle wesentlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping in ein formal neues Gesetz transferiert wurden. Unter Lohn- und Sozialdumping ist jedoch nicht nur die klassische und gewollte Unterentlohnung zu verstehen, vielmehr können in der täglichen Lohnabrechnungspraxis auch diverse „Fallen“ lauern, die zu Gesetzesverletzungen und erheblichen Strafen für Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände führen. Eine sorgsame, fachkundige Durchsicht kann davor schützen. Artikel lesen
Zusammen für Österreich – Regierungsprogramm 2017 – 2022 der Österreichischen Bundesregierung
„Das Regierungsprogramm 2017 – 2022 der österreichischen Bundesregierung enthält eine Fülle von durchaus konkret benannten Maßnahmen, die für jeden Unternehmer und Steuerpflichtigen, unabhängig von Branche, Unternehmensgröße oder Rechtsform von Relevanz sind. LBG stellt Ihnen das Vorhaben der neuen Bundesregierung im vollen Wortlaut zur Verfügung und berät Sie hinsichtlich individuell erforderlicher grundlegender Schlussfolgerungen für Ihr Unternehmen. Wir erwarten wichtige Änderungen im Steuer-, Sozialversicherungs-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht bereits 2018/2019 sowie eine tiefgreifende Steuerstrukturreform 2020. Naturgemäß bleiben die Details der Umsetzung noch abzuwarten. Viele Einzelmaßnahmen standen bereits im Bericht der Steuerreform-Kommission 2014, fanden aber im politischen Diskurs der letzten Legislaturperiode nicht den erforderlichen Konsens zur Umsetzung“, sagt Mag. Heinz Harb, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Vorsitzender der Geschäftsführung bei LBG Österreich. Artikel lesen
Erinnerung zur Registrierkassenpflicht: Erstellung des Jahresbeleges bis 31.12.2017, Prüfung bis spätestens 15.2.2018 beachten!
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat für alle Steuerpflichtigen, die eine elektronische Registrierkasse verwenden, in einem Erinnerungsschreiben den Handlungsbedarf hinsichtlich der Erstellung des Jahresbeleges zum 31.12.2017 sowie hinsichtlich der Prüfung bis zum 15.2.2018 zusammengefasst. Darin finden sich auch Regelungen für Unternehmen mit Barumsätzen in der Silvesternacht sowie für Saisonbetriebe. Artikel lesen
Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag: Ab heuer ist wieder breitere Wertpapierauswahl möglich! Bei Geltendmachung für 2017 endet die Investitionsfrist am 31.12.2017!
Das Jahresende naht – und damit auch die Möglichkeit, in die für den Gewinnfreibetrag 2017 nötigen Wirtschaftsgüter zu investieren. Sollten 2017 bislang keine Investitionen ins Anlagevermögen in entsprechender Höhe getätigt worden sein, kann dies – um den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag zu nützen – durch den Kauf von begünstigten körperlichen Wirtschaftsgütern oder Wertpapieren noch vor dem 31.12.2017 nachgeholt werden. Natürliche Personen und Gesellschafter von Mitunternehmerschaften (z.B. OG, KG), die Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit erzielen (Gewerbebetrieb, selbstständige Arbeit, Land- und Forstwirtschaft), dürfen ab 2017 für die Inanspruchnahme des investitionsbedingten Gewinnfreibetrags neben Wohnbauanleihen auch wieder andere – unter Umständen ertragreichere - Wertpapiere erwerben. Artikel lesen
Beschäftigungsverhältnisse: Welche Konsequenzen sind mit dem Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze verbunden?
Wie jedes Jahr, wird auch im Jahr 2018 die Geringfügigkeitsgrenze angehoben. Ab 1.1.2018 beträgt diese € 438,05. Warum ist es so wichtig, dass Sie diesen Wert kennen? Artikel lesen
Übertragung (Abspaltung) einer vermieteten Liegenschaft (bei reiner Vermögensverwaltung) führt zur Aufdeckung steuerpflichtiger stiller Reserven – keine Begünstigung nach dem Umgründungssteuergesetz
Das Bundesfinanzgericht hat jüngst erkannt: Die Übertragung einer Liegenschaft, die im Wege einer reinen Vermögensverwaltung (Gebäudevermietung) bewirtschaftet wird, stellte keine Übertragung eines (Teil)Betriebes dar. Artikel lesen
BMF-Klarstellung zur Umsatzsteuerpflicht bei Zivildienstleistungen
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat jüngst erkannt, dass Sachleistungen zur Verpflegung von Zivildienstleistenden (Naturalverpflegung) durch die Rechtsträger, wenn sie Unternehmer iSd § 2 UStG 1994 sind, umsatzsteuerbar und umsatzsteuerpflichtig sind. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat die Finanzämter entsprechend informiert. Artikel lesen
Vorliegen einer steuerlichen, inländischen Betriebsstätte bei inländischem „Home Office“ in Österreich
Wenn ein „Home Office“ fortlaufend für die Durchführung von Geschäftstätigkeiten für ein Unternehmen in Österreich genutzt wird und aus den Tatsachen und Umständen hervorgeht, dass das Unternehmen vom Dienstnehmer verlangt hat, diesen Standort für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens zu nutzen (z. B. in einem Fall, in dem die Art der Beschäftigung eindeutig ein Büro erfordert), kann das Heimbüro des Dienstnehmers als für das Unternehmen zur Verfügung stehend angesehen werden und damit eine inländische Betriebsstätte dieses Unternehmens in Österreich begründen. Artikel lesen
Gesundheitsberuferegister – Ab 1.1.2018 Meldepflicht für Arbeitgeber bei Neuanmeldungen, ab 1.7.2018 Registrierungspflicht für Berufsangehörige selbst.
Im neuen Gesundheitsberuferegister sind laut Gesetz Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe und Angehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste einzutragen. Für Arbeitgeber dieser betroffenen Berufsgruppen bedeutet das: ab 1.1.2018 muss bei jeder Neuanmeldung zur Sozialversicherung auch die Meldung des jeweiligen Gesundheitsberufes mittels ELDA durchgeführt werden. Bereits jetzt angestellte Berufsangehörige können ebenso ab 1.1.2018 mittels einer Änderungsmeldung gemeldet werden. Die Registrierungspflicht für Berufsangehörige selbst (z.B. Arbeitnehmer) ist ab 1. Juli 2018 verpflichtend. Artikel lesen
Privatzimmervermietung: Abgrenzung zwischen Wohnraumvermietung und Beherbergung noch vor der Anzeigenschaltung beachten!
Aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung von Wohnraumvermietung einerseits und Beherbergung andererseits, insbesondere aus umsatzsteuerlicher Sicht, sollte der Wohnungseigentümer bereits vor Anzeigenschaltung abklären, welche Vermietungsform vorliegt, um den korrekten Mietpreis zu ermitteln und spätere Abgabennachzahlungen zu vermeiden. Artikel lesen
Verzichten Sie nicht auf den Zuschuss für Entgeltzahlungen an Mitarbeiter bei Krankheit oder Unfall. Antragsfrist 31.12.2017 beachten!
Wird einer Ihrer Mitarbeiter krank, dann sind Sie gesetzlich verpflichtet, ein Krankenentgelt zu zahlen. Diese finanzielle Belastung wird durch einen Zuschuss der AUVA reduziert, wenn ... Artikel lesen
Immobilienertragsteuer und Hauptwohnsitzbefreiung: Toleranzfrist für die Aufgabe des Hauptwohnsitzes kann auch 1 Jahr überschreiten
Wird eine Liegenschaft verkauft, so fällt grundsätzlich auch im Privatbereich Immobilienertragsteuer an. Unter gewissen Voraussetzungen ist jedoch eine Steuerbefreiung möglich, wenn es sich um den Hauptwohnsitz des Verkäufers handelt. Fraglich war aber, innerhalb welcher Frist die Aufgabe des alten Hauptwohnsitzes durch den Verkäufer stattzufinden hat. Die Antwort des VwGH fällt durchaus praxisbezogen aus und erteilt der starren Fristenklausel des BMF eine Absage. Artikel lesen
Sachbezug: Neue Richtwerte für Wohnraumbewertung ab 1.1.2018
Erhält ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber kostenlosen oder vergünstigten Wohnraum zur Verfügung gestellt (Dienstwohnung), ist dies als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu werten wofür grundsätzlich Sachbezug anzusetzen und somit Lohn- und Sozialversicherungsabgaben zu entrichten sind. Die Berechnungsbasis für den Sachbezug bilden je nach Bundesland unterschiedliche Richtwerte. Ab 1.1.2018 gelten folgende Quadratmeterwerte: Artikel lesen
Ab 1.1.2018 entfällt bei Angestellten mit sehr geringem Beschäftigungsausmaß die kurze 14-tägige Kündigungsfrist
Bisher galt die im Angestelltengesetz geregelte Kündigungsfrist nicht für Dienstverhältnisse, die für weniger als 1/5 der gesetzlichen oder kollektivvertraglichen Normalarbeitszeit vereinbart waren. Diese Dienstverhältnisse können bis 31.12.2017 unter Einhaltung einer 2-wöchigen Kündigungsfrist gekündigt werden. Ab 1.1.2018 entfällt diese kurze Kündigungsfrist. Artikel lesen
Handlungsbedarf noch vor dem Jahreswechsel 2017/18 - Wertvolle Tipps und Checklisten von LBG Österreich für Unternehmer, Geschäftsführer, Dienstnehmer
Der Jahreswechsel naht in Riesenschritten – vieles ist noch zu tun. Wer seine Chancen, noch rechtzeitig vor dem 31.12.2017 nützen möchte, findet im Folgenden eine Auswahl mit praktischen Handlungsoptionen. Bitte beachten Sie, dass bei vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahren Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Natürlich kann dieser Überblick eine individuelle, persönliche Beratung durch unsere Beratungsteams an einem unserer 30 österreichweiten LBG-Standorte nicht ersetzen. Bitte vereinbaren Sie daher noch rechtzeitig Ihren persönlichen Beratungstermin – wir freuen uns auf Sie! Artikel lesen
Entscheidung über Ausschluss der Dienstleistungsbetriebe von der Energieabgabenvergütung ab 2011 neuerlich vor dem EuGH – Antragstellung für 2012 endet am 31.12.2017.
Die Entscheidung im Verwaltungsgerichtshofverfahren (VwGH-Verfahren) über den Ausschluss der Dienstleistungsbetriebe auf Rückvergütung der Energieabgaben ab 2011 wird weiterhin auf sich warten lassen. Der VwGH hat in diesem Verfahren beschlossen, dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) neuerlich mehrere Fragen zur unionsrechtlichen Deckung der Einschränkung der Energieabgabenvergütung auf Produktionsbetriebe vorzulegen. Aufgrund der noch nicht geklärten Rechtsfragen ist die Antragstellung auf Energieabgabenvergütung bei wirtschaftlicher Relevanz auch für Dienstleistungsbetriebe empfehlenswert, um jedenfalls im Verfahren zu bleiben. Für das Jahr 2012 endet die Antragstellung am 31.12.2017. Artikel lesen
Erweiterung der umsatzsteuerlichen Ist-Besteuerung auch auf die Unternehmensberatungs-GmbH
Freiberuflich tätige Unternehmer, wie etwa Ärzte, Tierärzte, Ziviltechniker oder Unternehmensberater, können die Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten berechnen und abführen (Ist-Besteuerung). Bislang war dies auch schon für berufsrechtlich zugelassene Freiberufler-GmbHs (z.B. Ärzte-GmbH, Rechtsanwalts-GmbH) möglich, nicht aber beispielsweise für Unternehmensberatungs-GmbHs. Der Verwaltungsgerichtshof hat nun entschieden, dass diese Einschränkung in Widerspruch zur Neutralität des europäischen Mehrwertsteuersystems steht und den Kreis der Kapitalgesellschaften, die von der Ist-Besteuerung (und damit vom Liquiditätsvorteil) Gebrauch machen können, erweitert. Artikel lesen
Entfall der Mietvertragsgebühr bei Wohnungsmiete seit 11.11.2017 in Kraft
Die Gesetzesänderung zur Abschaffung der Mietvertragsgebühr für Verträge zur Wohnungsmiete wurde am 10.11.2017 im Bundesgesetzblatt kundgemacht und tritt daher – mangels gesonderter Regelung – ab 11.11.2017 in Kraft. Damit unterliegen alle ab 11. November 2017 abgeschlossenen schriftlichen Mietverträge über Wohnräume nicht mehr der Gebührenpflicht. Mietverträge für Geschäftsräume bleiben davon unberührt. Artikel lesen
Personalverrechnung: Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen im Kalenderjahr
Die Gebietskrankenkasse bringt in Erinnerung: Die Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen ist ein kalenderjährlicher Betrag. Für die Beitragsabrechnung bis zur Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen sind daher sämtliche Sonderzahlungen im Kalenderjahr zu berücksichtigen. Abweichend ist die Vorgangsweise geregelt, wenn in einem Kalenderjahr mehrere Beschäftigungen gleichzeitig ausgeübt werden. Artikel lesen
LBG führt Ihre Personalverrechnung und berät Sie bei Abgabenprüfungen, Lohnsteuer, Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Personalkosten
LBG ist eines der österreichweit führenden Beratungsunternehmen im Bereich „Lohn- und Gehaltsverrechnung, Arbeitgeber-Beratung“. Wir führen die laufende Personalverrechnung unserer Klienten für rund 30.000 Dienstnehmer/innen pro Monat. Dabei sind wir für zahlreiche Unternehmen mit nur einem einzigen Mitarbeiter genauso tätig wie für viele Unternehmen mit 10, 20 oder auch mehreren 100 Mitarbeiter/innen. Unsere aktuell größten Personalverrechnungsklienten beschäftigen jeweils rund 1.500 - 2.000 Mitarbeiter/innen in Österreich, teils an mehreren Standorten in verschiedenen Bundesländern. Für zahlreiche Saisonbetriebe – insbesondere in den Branchen „Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Freizeitbetriebe“ sowie „Wein-, Obst-, Acker-, Gartenbau, Forst“ – führen wir die Personalverrechnung für insgesamt rund 3.000 Dienstnehmer/innen in der Saison durch. Wir beraten unsere Klienten in lohnsteuerlichen, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Fragen, bei Abgabenprüfungen (GPLA), bei der Beschäftigung von Geschäftsführern, Expatriates, Familienmitgliedern, bei der kollektivvertraglichen Einstufung, der Personalkostenkalkulation und vielem mehr. Artikel lesen
Einheitswert: Zuordnung von Liegenschaften zum „Land- und forstwirtschaftlichen Vermögen“ oder zum „Grundvermögen“ hängt vom Gesamtbild im Einzelfall ab. „Siedlungsgebiet“ reicht für eine geänderte Zuordnung nicht aus.
Eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzgerichts (BFG) zeigt erneut, dass die Zuordnung von Liegenschaften im Einheitswertbescheid zum „Land- und forstwirtschaftlichen Vermögen“ oder zum „Grundvermögen“ von den Verhältnissen im Einzelfall abhängt. Im strittigen Fall sprachen laut BFG vier Umstände gegen die Zuordnung zum „Grundvermögen“ für die Einheitswertermittlung. Artikel lesen
Online-Werbung nicht von der Werbeabgabe erfasst - VfGH lehnt Beschwerden von Verlagen ab
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat insgesamt 23 Beschwerden von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen bzw. Radiostationen gegen die Werbeabgabe abgelehnt. Es liegt im rechtspolitischen Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers, für Werbung im Internet anders als für Werbung in Printmedien oder Radio keine Werbeabgabe einzuheben. Artikel lesen
Unbeschränkte oder beschränkte Steuerpflicht - wann liegt ein steuerlicher Wohnsitz in Österreich vor?
Die Interessenslagen von Steuerpflichtigen können höchst unterschiedlich sein. Wünscht sich der eine die Begründung eines steuerlichen Wohnsitzes in Österreich, um eine unbeschränkte Steuerpflicht im Inland zu erreichen, so will gerade dies ein anderer um jeden Preis vermeiden, um nicht mit seinem weltweiten Einkommen dem österreichischen Steuerrecht zu unterliegen. Bei der daran anschließenden Frage der steuerlichen Zuordnung von Einkunftsquellen sind auch Doppelbesteuerungsabkommen zu berücksichtigen. Ob allerdings überhaupt eine unbeschränkte Steuerpflicht durch einen „Wohnsitz“ in Österreich begründet wird, entscheidet sich allein nach den Kriterien der österreichischen Bundesabgabenordnung. Das Bundesfinanzgericht Innsbruck hielt dazu jüngst mit Hinweis auf die VwGH-Judikatur fest, dass ein steuerlicher Wohnsitz bereits bei einer jährlichen Aufenthaltsdauer in der inländischen Wohnung von 2-3 Monaten vorliegen kann, dass jedoch ein Aufenthalt von jährlich lediglich 14-21 Tagen, noch dazu in einer nach der Ausstattung üblicherweise nicht benutzbaren Wohnung, noch keinen steuerlichen Wohnsitz in Österreich vermittelt. Artikel lesen
Steuerspartipp noch vor dem Jahreswechsel: Investitionsbedingten Gewinnfreibetrag nutzen – eine Planungsrechnung hilft dabei
Natürliche Personen und Gesellschafter von Mitunternehmerschaften (z.B. OG oder KG), die natürliche Personen sind, können bei der Ermittlung ihrer Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständige Arbeit) einen Gewinnfreibetrag steuermindernd in Anspruch nehmen. Um den Gewinnfreibetrag in voller Höhe geltend machen zu können, empfiehlt es sich, unter Umständen noch vor dem Jahresende Investitionen vorzunehmen. Eine Vorschaurechnung kann bei dieser Planung hilfreich sein. Artikel lesen
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