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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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Steuerspar-Checks vor dem Jahreswechsel 2018/2019 – Evergreens
Vor dem Jahreswechsel ist die Arbeitsbelastung bei jedem sehr groß. Vieles muss unbedingt noch vor dem 31.12. erledigt werden (für Bilanzierende gilt dies, wenn sich das Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr deckt). Trotzdem sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um seine Steuersituation nochmals zu überdenken. Artikel lesen
Vermeidung von Grunderwerbsteuer bei der Übertragung von Anteilen an Grundstücksgesellschaften
Gehört zum Vermögen einer Kapitalgesellschaft ein inländisches Grundstück, so löst die Vereinigung von 95% der Anteile an der grundstücksbesitzenden Gesellschaft in der Hand des Erwerbers allein oder in der Hand einer Unternehmensgruppe sowie die Übertragung von mindestens 95% aller Anteile der Gesellschaft einen grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgang aus. Artikel lesen
Gesellschafter-Geschäftsführer – die Möglichkeiten eines Dienstverhältnisses nach dem ASVG
Die Beurteilung der Dienstnehmereigenschaft von geschäftsführenden Gesellschaftern einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist immer wieder Gegenstand zahlreicher Anfragen. Anhand der diesbezüglich relevanten Kriterien – wie Beteiligungsausmaß, Inhalt des Gesellschaftsvertrages und des Arbeitsvertrages – sowie insbesondere in Hinblick auf die jüngst hierzu ergangene Judikatur, die sich auch aus der bisherigen Spruchpraxis des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) ableiten lässt, informieren die Gebietskrankenkassen dazu wie folgt: Artikel lesen
Umsatzsteuer: Welche Vereinfachungen kommen für elektronische Dienstleistungen?
Für elektronisch erbrachte sonstige Leistung oder eine Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistung an Privatpersonen innerhalb der EU gilt: Die Steuerpflicht liegt am Empfängerort. Der Empfängerort ist dort, wo der private Leistungsempfänger seinen Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt hat. Der leistende Unternehmer muss bei jeder Leistung ermitteln, wo der Kunde ansässig ist. Artikel lesen
Spenden steuerlich geltend machen, aber richtig!
Grundsätzlich gelten Spenden als freiwillige Zuwendungen und sind somit nicht als Sonder- oder Betriebsausgabe abzugsfähig. Das Gesetz erlaubt aber ausdrücklich die Abzugsfähigkeit von Zahlungen an bestimmte Einrichtungen. Artikel lesen
Arbeitszeit: Wichtige Fragen und Antworten für Unternehmer, Geschäftsführer, Personalverantwortliche
Durch die jüngste Flexibilisierung der Arbeitszeit ab 1.9.2018, die eine Arbeitszeit von bis zu 12 Stunden pro Arbeitstag unter bestimmten Umständen nicht mehr systematisch ausschließt, finden Fragen rund um die Arbeitszeit aktuell besondere Beachtung. Antworten dazu finden sich beispielhaft im Arbeitszeit- und Arbeitsruhegesetz, in den Kollektivverträgen, in Betriebsvereinbarungen und auch in einzelvertraglichen Regelungen. Dabei stellen sich vor allem Fragen der Arbeitszeitgrenzen, der Vergütung, Lohn- und Sozialdumping sowie wer eigentlich bestimmt, wann und wie viel gearbeitet wird. Die Wirtschaftskammer Österreich hat dazu die häufigsten Fragen und Antworten aktuell zusammengefasst. Den WKO-Fragen-Antworten-Katalog zur Arbeitszeit stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung: Artikel lesen
Tourismus: 90.000 Tourismusbetriebe beschäftigen mehr als 700.000 Menschen. LBG Österreich bringt steuerliches Know-how ein und eröffnet 31. Standort in der Tourismusregion Schladming-Dachstein|Flachau
Das Tourismus- und Umweltministerium gab soeben den Startschuss zur Entwicklung des „Masterplan für den Tourismus“, der eine enge Koordination von Tourismus, Landwirtschaft und Kulinarik mit sich bringen soll. „LBG ist langjährig in der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von vielfältigen Familienbetrieben aus den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft, Lebensmittelgewerbe tätig und begrüßt weitere wirtschaftliche Impulse für die Branche“, sagte Mag. Heinz Harb, Vorsitzender der Geschäftsführung bei LBG Österreich im Rahmen der Eröffnung des 31. LBG-Standortes in Schladming in der Tourismusregion Schladming-Dachstein|Flachau. Artikel lesen
Was ist bei der Senkung des Umsatzsteuersatzes für die Beherbergung von 13 % auf 10 % ab 1.11.2018 bei Anzahlungen zu beachten?
Ab 1.11.2018 wird der Umsatzsteuersatz für die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen samt Nebenleistungen (als Nebenleistung ist auch ein ortsübliches Frühstück anzusehen, wenn der Preis hiefür im Beherbergungsentgelt enthalten ist) von 13 % wieder auf 10 % gesenkt sowie für die Vermietung von Grundstücken für Campingzwecke samt Nebenleistungen, wenn dafür ein einheitliches Benützungsentgelt entrichtet wird. Artikel lesen
Sachbezug von kleinen Dienstwohnungen – wichtige Änderungen für 2018
Wird einem Dienstnehmer eine Wohnung zur Verfügung gestellt, so ist dafür grundsätzlich in der Lohnverrechnung ein Sachbezug anzusetzen und dieser zu versteuern. Die Höhe des Sachbezugs wird in der Sachbezugswerteverordnung geregelt. Für 2018 gilt: bis zu einer Größe von 30m2 entfällt der Sachbezug, darüber bis zu 40m2 wird der Sachbezugswert um 35% vermindert. Die rasche Verfügbarkeit des Dienstnehmers am Arbeitsplatz ist keine Voraussetzung mehr. Artikel lesen
Praxisbeispiel Betriebsübergabe
Im Zusammenhang mit einer geplanten Übergabe eines Gastronomie-/Hotelleriebetriebes in der Familie stellt sich oftmals die Frage eines Rechtsformwechsels. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, welche umfassenden steuerlichen Überlegungen dabei angestellt werden sollten. Artikel lesen
Neuregelung der Entgeltfortzahlung
Am 1. Juli 2018 traten einige neue Regelungen bei der Beendigung von Dienstverhältnissen im Zusammenhang mit der Entgeltfortzahlung in Kraft. Das Wichtigste bei Dienstende im Krankenstand kurz zusammengefasst: Artikel lesen
Was ist bei der Senkung des Umsatzsteuersatzes für die Beherbergung von 13 % auf 10 % bei landwirtschaftlicher Nebentätigkeit zu beachten?
Ab 1.11.2018 wird der Umsatzsteuersatz für die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen samt Nebenleistungen (als Nebenleistung ist auch ein ortsübliches Frühstück anzusehen, wenn der Preis hiefür im Beherbergungsentgelt enthalten ist) von 13 % wieder auf 10 % gesenkt sowie für die Vermietung von Grundstücken für Campingzwecke samt Nebenleistungen, wenn dafür ein einheitliches Benützungsentgelt entrichtet wird. Falls die Beherbergung in Form einer landwirtschaftlichen Nebentätigkeit erfolgt, so gilt Folgendes: Artikel lesen
Welche Änderungen bringt das neue Arbeitszeitgesetz ab 1.9.2018?
Mit 1. September 2018 treten die im Juli im Parlament beschlossenen neuen Regelungen des Arbeitszeitgesetzes (AZG) in Kraft. Unter anderem wurde die Höchstarbeitszeit geändert und der Kreis jener Personen, die vom Gesetz ausgenommen sind, erweitert. Artikel lesen
Was ist bis zum 30. September 2018 aus steuerlicher Sicht zu erledigen?
Der 30. September ist aus steuerlicher Sicht ein bedeutendes Datum, da wichtige Fristen an diesem Tag auslaufen. LBG fasst für Sie die wichtigsten Fristen im Überblick zusammen: Artikel lesen
Abzugssteuer für Einkünfte aus Leitungsrechten für offene (nicht rechtskräftig veranlagte) Fälle
Mit dem Jahressteuergesetz 2018 wurde eine Abzugsteuer für Einkünfte aus Anlass der Einräumung von Leitungsrechten eingeführt (§ 107 EStG 1988). Die Abzugsteuer kommt für Auszahlungen ab dem Jahr 2019 zur Anwendung. Die Regelung der Anwendbarkeit der neuen Bestimmungen auf noch offene (nicht rechtskräftig veranlagte) Alt-Fälle mit Einkünften aus Leitungsrechten wurde mit Spannung erwartet. Das BMF hat sich nun dazu wie folgt geäußert. Artikel lesen
Regelbedarfsätze für Unterhaltsleistungen für das Kalenderjahr 2019
In Fällen, in denen eine behördliche Festsetzung der Unterhaltsleistungen nicht vorliegt, sind die Regelbedarfsätze anzuwenden. Die monatlichen Regelbedarfsätze werden jährlich per 1. Juli angepasst. Damit für steuerliche Belange unterjährig keine unterschiedlichen Beträge zu berücksichtigen sind, sind die nunmehr gültigen Regelbedarfsätze für das gesamte Kalenderjahr 2019 heranzuziehen. Artikel lesen
Digitalisierung des Rechnungswesens – Wie Apotheken konkret davon profitieren können
In der Digitalisierung des Rechnungswesens liegt Potential für Apotheken. Zum einen können mit einem durchgängigen „Digital Workflow“ Personalkosten gespart werden, da nötige Vorbereitungsarbeiten für den Steuerberater in der Apotheke entfallen. Zum anderen unterstützt die Digitalisierung des Rechnungswesens hinsichtlich Datenverfügbarkeit, Archivierung und Datensicherheit sowie die kaufmännische Apothekenführung. Artikel lesen
Nochmals: Register der wirtschaftlichen Eigentümer – Meldefrist endet am 16.8.2018, danach folgt Zwangsstrafenverfahren
Am 16. August 2018 endet die Frist für Meldungen an das Register der wirtschaftlichen Eigentümer (ursprünglich war vorgesehen: 1. Juni 2018). Nach Ablauf dieser Meldefrist wird die Registerbehörde (BMF) an alle meldepflichtigen Rechtsträger bzw. deren steuerliche Vertreter gemäß § 16 WiEReG Androhungen von Zwangsstrafen versenden. Diese Androhung ist mit Setzung einer Frist von drei Monaten vorzusehen. Erfolgt innerhalb der gesetzten Frist die Meldung, ist die Androhung hinfällig und es wird keine Zwangsstrafe festgesetzt. Beachten Sie in diesem Zusammenhang jedoch, dass ein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Unterlassen einer Meldung bis 16. August 2018 laut BMF ein Finanzvergehen nach § 15 WiEReG darstellen kann. Artikel lesen
OGH: Gerechtfertigte Entlassung wegen erschlichener Krankmeldung – der gute Glaube an eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gilt nicht ausnahmslos!
Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte zu beurteilen, ob die von einem Arbeitgeber ausgesprochene Entlassung eines Arbeitnehmers auch dann gerechtfertigt ist, wenn der Arbeitnehmer eine ärztliche Krankmeldung vorgelegt hat, die allerdings von diesem erschlichen wurde. Der OGH kam zu folgender rechtlichen Beurteilung: Das Vorliegen der Voraussetzungen für eine gerechtfertigte vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses kann immer nur aufgrund der Umstände des Einzelfalls beurteilt werden. Artikel lesen
Sind Aufwendungen für die Ausbildung zur TEH-Praktikerin (traditionelle europäische Heilkunde) steuerlich abzugsfähig?
Die Ausbildung zur TEH-Praktikerin vermittelt Wissen über Pflanzenwirkstoffe, Pflanzenbestimmung, Heilpflanzenwanderungen, Heilpflanzenanbau und -verarbeitung, traditionelle Esskultur, Tee, Kräuterkissen, Wickel etc. Nach Ansicht des Bundesfinanzgerichtes kann eine Ausbildung zur TEH-Praktikerin für eine in einer Kuranstalt nicht selbstständig tätige Krankenschwester bei ihrer täglichen Arbeit von Vorteil sein. Ein Zusammenhang der Bildungsmaßnahme mit der ausgeübten Tätigkeit und damit steuerlich abzugsfähige Werbungskosten (iSd § 16 ABs 1 Z 10 EStG) sind jedoch nur dann gegeben, wenn die erworbenen Kenntnisse in einem wesentlichen Umfang im Rahmen der Tätigkeit verwertet werden können. Bei dem zum TEH-Praktiker absolvierten Seminar ist davon auszugehen, dass die erworbenen Kenntnisse auch außerhalb des Berufes als Krankenschwester anwendbar und nützlich sind. Aus den Themeninhalten des Kurses lässt sich nach Ansicht des BFG schließen, dass die darin vermittelten Kenntnisse von so allgemeiner Art sind, dass sie keine auf Krankenschwestern abgestellte berufsspezifische Wissensvermittlung darstellen. Anders wäre wohl die steuerliche Beurteilung bei Vorliegen der Voraussetzungen für abzugsfähige Umschulungsmaßnahmen bzw. der Vorbereitung oder der Ausübung einer einschlägigen selbständigen Tätigkeit. Artikel lesen
Wie ist bei Vermietungen der Grundanteil für die Abschreibung zu berücksichtigen?
Bei Gebäuden, die der Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dienen, können ohne Nachweis der Nutzungsdauer jährlich 1,5 % der Bemessungsgrundlage als Absetzung für Abnutzung geltend gemacht werden. Ohne Nachweis eines anderen Aufteilungsverhältnisses sind von den Anschaffungskosten eines bebauten Grundstücks 40 % als Anteil des Grund und Bodens auszuscheiden. Dies gilt nicht, wenn die tatsächlichen Verhältnisse offenkundig erheblich davon abweichen. Davon abweichend gelten laut Grundanteilsverordnung grundsätzlich folgende Regelungen ... Artikel lesen
Vorsteuergutschriften sind Betriebseinnahmen, wenn bei Teilpauschalierung zur UST-Regelbesteuerung optiert wurde.
Bei der land- und forstwirtschaftlichen Teilpauschalierung sind, wenn der Landwirt bei der Umsatzsteuer zur Regelbesteuerung optiert hat, Vorsteuergutschriften als Betriebseinnahmen zu erfassen. Die an das Finanzamt abgeführte Umsatzsteuer ist durch das Betriebsausgabenpauschale abgegolten. Artikel lesen
Gemeinnütziger oder mildtätiger Verein bzw. GmbH – begünstigungsschädlicher Gewerbebetrieb?
Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit werden im Abgabenrecht nur dann anerkannt, wenn einerseits die Vereinsstatuten bzw. der Gesellschaftsvertrag allen steuerlichen Formvorschriften genügen und andererseits die tatsächliche Geschäftsführung des Vereins bzw. einer gemeinnützigen/mildtätigen GmbH sich danach auch im täglichen Geschehen streng orientiert. Besonders zu beachten ist, dass einem Verein Vermögenswerte auch dann begünstigungsschädlich entzogen werden, wenn sich durch ein Rechtsgeschäft die Rechtsposition des Vereins verschlechtert – beispielsweise durch den Verkauf von bisher sich im Eigentum des Vereins befindlichen Liegenschaften an Vereinsfunktionäre – weil auch Rechtspositionen Vermögenswerte darstellen. Enthält das Vereinsstatut zwar für den Fall der freiwilligen Auflösung eine Zweckwidmung des Vereinsvermögens, nicht aber für die Fälle der Aufhebung oder des Wegfalls eines bisher begünstigten Zweckes des Vereins, so ist dies begünstigungsschädlich. Bestimmt die außerordentliche Generalversammlung ohne weitere Beschränkung, wem das Vereinsvermögen zugewendet wird, so ist die Zweckwidmung im Falle der Auflösung des Vereins nicht bindend. Die Ansparung von Gewinnen für Investitionen oder andere Vereinszwecke ist in der Generalversammlung zu beschließen. Artikel lesen
Krank während des Urlaubes im Ausland – was ist zu beachten?
Krank im Ausland – auch der schönste Urlaub kann zum Albtraum werden. Aber auch bei einem Urlaub im Ausland besteht Krankenversicherungsschutz. Die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) macht es möglich, wie die Gebietskrankenkassen informieren. Artikel lesen
Einvernehmliche Auflösung eines Dienstverhältnisses im Krankenstand – Neuregelung ab 1.7.2018
Ein Dienstverhältnis kann jederzeit ohne Einhaltung von Fristen im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber/in und Arbeitnehmer/in aufgelöst werden. Empfehlenswert ist, in einer schriftlichen Vereinbarung zur einvernehmlichen Auflösung festzuhalten, an welchem Tag das Dienstverhältnis endet, ob allfällig einvernehmlich noch ein Urlaubsverbrauch bis zum festgelegten Ende des Dienstverhältnisses vereinbart wird und wieviel nicht konsumierter Urlaub bzw. noch nicht verrechnete Mehr- oder Überstunden bestehen. Gleichzeitig macht es Sinn klarzustellen, dass allfällig getroffene Vereinbarungen betreffend Ausbildungskostenrückersatz, Konkurrenzklauseln, Kundenschutz etc. aufrecht bleiben. Neuregelung ab 1.7.2018 bei Krankenstand: Bei einvernehmlicher Auflösung des Dienstverhältnisses während eines Krankenstandes besteht (analog zur Arbeitgeber-Kündigung) über das Ende des Dienstverhältnisses hinaus ein Entgeltfortzahlungsanspruch des Arbeitnehmers. Artikel lesen
Entgeltfortzahlung bei Krankheit und Arbeitsunfall für Angestellte – Rechtslage ab 1. Juli 2018
Mit 1. Juli 2018 sind neue Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei Krankheit oder Arbeitsunfall für Angestellte in Kraft getreten. In vielen Fallkonstellationen aus der Praxis treten aber nun Zweifelsfragen auf, ab wann diese neuen Bestimmungen konkret im zu beurteilenden Einzelfall in Übergangsphasen tatsächlich anzuwenden sind. Sie finden dazu die Antworten zur aktuellen Rechtsmeinung der Gebietskrankenkassen in unserem nachstehenden Beitrag. Artikel lesen
Steuerliche Änderungen bei Leitungsentschädigungen
Im Jahressteuergesetz 2018 (Nationalratsbeschluss vom 4. Juli 2018) wird die Besteuerung von Leitungsrechten neu geregelt. Ab 1.1.2019 unterliegen Einkünfte in Zusammenhang mit dem einem Infrastrukturbetreiber eingeräumten Recht, Grund und Boden zur Errichtung und zum Betrieb von ober- oder unterirdischen Leitungen im öffentlichen Interesse zu nutzen, einer pauschalen Abzugsteuer in Höhe von 10%. Schuldner der Abzugsteuer ist der Empfänger der Einkünfte, also der Eigentümer des Grund und Bodens. Abzugsverpflichteter ist der Schuldner der Einkünfte, also das jeweilige Infrastrukturunternehmen. Der Abzugsverpflichtete hat die Abzugsteuer bei jeder Zahlung einzubehalten und an sein Betriebsfinanzamt abzuführen. Mit der Entrichtung der Abzugsteuer durch den Abzugsverpflichteten gilt grundsätzlich die Einkommensteuer in Bezug auf die entsprechenden Einkünfte als abgegolten. Für Steuerpflichtige ist, abhängig vom übrigen Einkommen, ab 1.1.2019 die Regelbesteuerungsoption überlegenswert, da in diesem Fall 33% der Entschädigungssumme als Einkommensteuerbemessungsgrundlage berücksichtigt werden. Dies kann im Einzelfall günstiger sein, als die pauschale 10%ige Abzugsteuer. Artikel lesen
LBG informiert über steuerliche Begünstigungen im Zusammenhang mit Unwetter- und Katastrophenschäden
Hochwasser, Erdrutsche, Vermurungen, Lawinen, Schneekatastrophen, Stürme und andere Katastrophen richten in Österreich immer wieder schwere Schäden an. Die damit verbundenen Aufräumungsarbeiten und Wiederherstellungsmaßnahmen sind dabei oftmals mit enormen finanziellen Aufwendungen verbunden. Zumindest aus steuerlicher Sicht können die Betroffenen jedoch von einigen Erleichterungen und Befreiungen Gebrauch machen. Dabei ist zu unterscheiden, ob die Ausgaben für Katastrophenschäden im Zusammenhang mit dem betrieblichen Bereich oder mit der privaten Sphäre stehen. Artikel lesen
Gestaltungsmöglichkeiten bei Baurechtsvereinbarungen
Nicht nur die Übertragung von Grundstücken, auch die Bestellung eines Baurechtes führt grundsätzlich zu einem grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgang. Insbesondere bei der Einräumung des Baurechtes gegen Entrichtung eines Baurechtszinses kann es – abhängig von der konkreten vertraglichen Vereinbarung – zu einer beträchtlichen Grunderwerbsteuerbelastung kommen. Um nachteilige grunderwerbsteuerliche Folgen zu vermeiden, empfiehlt es sich daher im Vorfeld des Vertragsabschlusses, den Vertragsinhalt sorgfältig zu prüfen, steuerliche Gestaltungsoptionen auszuloten und den Baurechtsvertrag gegebenenfalls anzupassen. Artikel lesen
VwGH zu Umqualifizierung von selbständiger Tätigkeit eines Arztes in die eines Arbeitnehmers
Die Umqualifizierung von selbständigen Tätigkeiten eines Arztes in die eines Arbeitnehmers seitens der Finanz oder der Sozialversicherung ist ein brennendes Dauerthema, da wesentliche finanzielle Nachbelastungen die Folge sein können. Im gegenständlichen Fall hat das Finanzamt die selbständige Tätigkeit der visitierenden Ärzte in der Dialysestation, welche in der Rechtsform einer GmbH geführt wurde, in ein Dienstverhältnis umqualifiziert und die entsprechenden Abgaben nachverrechnet. Argumentiert wurde, dass die Ärzte in den Organismus der Gesellschaft integriert waren, kein Unternehmerwagnis und auch keine völlige Weisungsfreiheit bestünden. Artikel lesen
Welche Angaben muss eine Rechnung enthalten?
Eine Rechnung berechtigt einen Rechnungsempfänger grundsätzlich nur dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie den Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes entspricht. Um diesen Formvorschriften zu genügen, muss eine Rechnung grundsätzlich folgende Merkmale aufweisen: Artikel lesen
„Digitale Kompetenz, eine wichtige Schlüsselfähigkeit für jeden Unternehmer, jede Führungskraft und jeden Mitarbeiter"
Die Informationstechnologie ist keine Errungenschaft unserer Zeit. Neu sind jedoch die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Vernetzung mit tiefgreifenden Veränderungen in allen Geschäftsbereichen, im Konsumverhalten und in der Arbeitswelt. "Es kommt auf die zügige Entwicklung der persönlichen "Digitalen Kompetenz" an. Es geht um die beharrliche Suche im Geschäftsalltag, Gewohntes durch digitale Prozesse zu ersetzen - integriert in ein digitales Gesamtsystem", sagt Heinz Harb, Managing-Partner und Vorsitzender der Geschäftsführung bei LBG Österreich zur Bedeutung der "Digitalen Kompetenz" für jeden Unternehmer, jede Führungskraft und jeden Mitarbeiter. Mehr dazu finden Sie im folgenden Interview. Artikel lesen
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