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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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„Selbständiger“ oder doch „Dienstnehmer“ – ab 1.7.2017 ist vorab oder auch im Nachhinein eine bescheidmäßige Zuordnung möglich – mit Wirkung für Sozialversicherung + Steuer!
Selbständig oder doch Dienstnehmer? Die Beurteilung dieser Frage ist in der Praxis – trotz zwischenzeitig mehrfach ergangener, klärender höchstgerichtlicher Judikatur durch den VwGH – nach wie vor herausfordernd. Liegt man falsch, kommt es nach einer „Umqualifizierung“ durch die Gebietskrankenkasse im Zuge späterer Überprüfungen immer wieder zu dramatischen Abgabennachzahlungen. Teils mussten Dienstgeber- und Dienstnehmerbeiträge zur Sozialversicherung für bis zu 5 Jahre nachgezahlt werden! Ab 1. 7. 2017 schafft nun das soeben in Kraft getretene Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz (SV-ZG) ein gutes Stück Erleichterung: Nun kann die Frage der Zuordnung „Selbständiger“ oder doch „Dienstnehmer“ für Neu- und Altfälle bescheidmäßig gelöst werden. Die Chance sollte genützt werden, reinen Tisch zu machen und nicht nur neue, sondern auch bereits bestehende Werk- bzw. Dienstverträge einer aktuellen, kritischen Beurteilung zu unterziehen. Artikel lesen
aws Kreativwirtschaftsscheck 2017: bis zu 5.000 Euro Zuschuss für KMU bei Inanspruchnahme von Leistungen der Kreativwirtschaft
Der aws Kreativwirtschaftsscheck geht in die nächste Runde. KMU erhalten einen Zuschuss, wenn sie Leistungen der Kreativwirtschaft für die Entwicklung, die Umsetzung oder die Vermarktung ihrer innovativen Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren in Anspruch nehmen. Die Ausschreibung läuft von 1. Juli bis 7. September 2017. KMU erhalten einen Zuschuss von bis zu 100% der förderbaren Kosten, maximal 5.000 Euro. Es gilt NICHT das Prinzip „first come, first serve“! Für alle bis 7. September 2017 vollständig eingebrachten Anträge kommt - sollten wie erwartet mehr Anträge eingebracht werden als Budgetmittel zur Verfügung stehen - ein notariell durchgeführtes Ziehungsverfahren nach Zufallsprinzip zwecks Auftragsreihung zur Anwendung. Artikel lesen
VwGH stellt klar: umsatzsteuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung liegt auch dann vor, wenn die Transportverantwortlichkeit zwischen Lieferant und Abnehmer geteilt ist („gebrochene“ Beförderung).
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte jüngst zu entscheiden, ob in Fällen, in denen die Transportverantwortlichkeit für den Liefergegenstand zwischen Lieferant und Abnehmer geteilt ist, zwei umsatzsteuerlich getrennte Vorgänge oder eine einheitliche Lieferung vorliegen. Die Entscheidung des VwGH, dass auch „gebrochene“ Beförderungen als einheitliche Warenlieferung anzusehen sind, führt zu Erleichterungen in der USt-Praxis. Artikel lesen
Umsatzsteuer: Bei Überschreiten der Versandhandelsgrenze im EU-Empfängerland schuldet der österreichische Lieferant die ausländische Umsatzsteuer!
Aufgrund des freien Warenverkehrs innerhalb der EU sind Warenlieferungen grundsätzlich rasch und unbürokratisch möglich. Als Unternehmer sollten Sie allerdings bei Lieferungen etwa an Privatpersonen, Kleinunternehmer oder pauschalierte Landwirte ins EU-Ausland dringend die Versandhandelsgrenzen (Lieferschwelle) in den jeweiligen EU-Ländern beachten, da es bei Überschreitung der Lieferschwelle zur USt-Pflicht im EU-Empfänger-Land kommt. Artikel lesen
Weinbau: Denken Sie an Ihre verpflichtende Bestandsmeldung im Abgabezeitraum 16. Juli bis 15. August 2017.
Bitte denken Sie rechtzeitig an Ihre heurige Bestandsmeldung! Die Meldung ist ab 16. Juli 2017 möglich und für Betriebe mit einer Ernte über 3.000 Liter verpflichtend bis spätestens 15. August 2017 elektronisch über die Applikation Wein-Online, angesiedelt auf der Homepage des BMLFUW, abzugeben. Auch Weinhandelsbetriebe und Winzergenossenschaften sind im gleichen Zeitraum zur Abgabe der Bestandsmeldung in elektronischer Form verpflichtet. Lediglich Betriebe mit einer Erzeugung von weniger als 3.000 Liter können die Bestandsmeldung alternativ in Papierform im Wege des Gemeindeamtes abgeben. Stichtag für die Ermittlung der Bestandsmeldungswerte ist in jedem Fall der 31. Juli 2017. Artikel lesen
Beschäftigungsbonus – Antragstellung ab 1. Juli 2017 möglich
Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hat die Bundesregierung den „Beschäftigungsbonus“ beschlossen. Unternehmen, die ab dem 1. Juli 2017 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, können einen Zuschuss zu den Lohnnebenkosten über die Dauer von bis zu drei Jahren und in Höhe von 50 % erhalten. Das betrifft Lohnnebenkosten (Dienstgeberbeiträge), die der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber entstehen. Die Antragstellung ist ab 1. Juli 2017 möglich. LBG hat die Voraussetzungen und Details zusammengefasst. Artikel lesen
Negatives Verrechnungskonto bei GmbH-Gesellschafter – Steuerfolgen, Vorsorge, Jahresabschluss
Grundsätzlich sind bei Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH) Zuwendungen an deren Gesellschafter nur im Wege von Gewinnausschüttungen möglich. In der Praxis werden jedoch oft auch Zahlungen an Gesellschafter sowie für deren private Zwecke außerhalb solcher Gewinnausschüttungen getätigt und wie „Entnahmen“ in der Buchhaltung der KapGes auf einem Gesellschafter-Verrechnungskonto erfasst. Je nach Ausgestaltung steht die Finanz solchen durch „Entnahmen“ des Gesellschafters entstandenen Forderungen der Gesellschaft an ihre Gesellschafter jedoch sehr kritisch gegenüber und sieht darin oftmals eine verdeckte Gewinnausschüttung. Artikel lesen
Dienstleistungen: Wann ist Umsatzsteuer im Inland, wann im Ausland zu entrichten?
Sonstige Leistungen sind solche, die nicht in einer Lieferung bestehen. Das kann ein positives Tun (z. B. Werkleistungen, Dienstleistungen), ein Unterlassen (z. B. Aufgabe einer Berechtigung) oder ein Dulden (Duldung des Gebrauches wie beispielsweise Vermietung) sein. Für die Frage, ob die sonstige Leistung für die Umsatzsteuer in Österreich oder im Ausland steuerbar ist, ist die Ortsbestimmung, nämlich wo die sonstige Leistung als erbracht gilt, entscheidend. Dabei gelten für die Bestimmung des Leistungsortes prinzipiell zwei Generalklauseln. Je nachdem, ob der Leistungsempfänger ein Unternehmer oder Nichtunternehmer ist. Artikel lesen
Wiedereingliederungsteilzeit für Arbeitnehmer ab 1.7.2017
Die Wiedereingliederung länger erkrankter Arbeitnehmer in den Arbeitsprozess soll durch das am 1.7.2017 in Kraft tretende Wiedereingliederungsteilzeitgesetz erleichtert werden. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Eckpunkte dieser neuen Regelung. Artikel lesen
Was sind die aktuellen Zuverdienstgrenzen für Studierende?
Ferialjobs im Sommer sind bei Studierenden heiß begehrt. Allerdings müssen hinsichtlich des Entgeltes gewisse Verdienstgrenzen beachtet werden, damit nicht der Anspruch auf eine etwaig zustehende Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag für das gesamte Jahr gekürzt wird oder ein Stipendium(teil) zurückgezahlt werden muss. Artikel lesen
An (abgabenfreie) Aushilfenregelung in Spitzenzeiten denken
Beziehen Aushilfskräfte für ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis (Grenze 2017: EUR 425,70 im Kalendermonat) Einkünfte, so sind diese seit dem 1.1.2017 in bestimmten Fällen von der Lohnsteuer befreit. Um die Befreiung in Anspruch nehmen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein... Artikel lesen
Welche Änderungen gibt es bei Stipendien?
Das Abgabenänderungsgesetz 2016 brachte mit Anfang des Jahres Neuerungen zum komplexen Thema der Besteuerung von Stipendien. Welche Stipendien von den Änderungen betroffen sind und was im Sinne der neuen Bestimmung als Stipendium gilt, erfahren Sie hier. Artikel lesen
Renovierung Arztpraxis: Aktivierung oder sofortige Betriebsausgabe?
Das Bundesfinanzgericht entschied im Dezember 2016 über die steuerrechtliche Qualifikation von Kosten für Sanierungsarbeiten zur erstmaligen Schaffung von Ordinationsräumlichkeiten in einem bereits bestehenden Gebäude. Fraglich war, ob diese sofort als Betriebsausgabe abzusetzen oder zu aktivieren und über eine jährliche Abschreibung für Abnutzung (AfA) abzuschreiben sind. Artikel lesen
Was bringt der Zuzugsfreibetrag für ausländische Wissenschaftler und Forscher?
Mit der Steuerreform 2015/16 wurden im Einkommensteuergesetz Zuzugsbegünstigungen für Wissenschaftler, Forscher, Künstler und Sportler geschaffen. Die Details, wie Höhe des Zuzugsfreibetrages, Begrenzung, Antragstellung etc. für aus dem Ausland zuziehende Wissenschaftler und Forscher erfahren Sie hier. Artikel lesen
GmbH-Gründung via Bürgerkarte/Handysignatur!
Durch das Deregulierungsgesetz 2017 wird unter bestimmten Voraussetzungen ab 1.1.2018 befristet auf drei Jahre eine vereinfachte Gesellschaftsgründung ohne Notar zugelassen. Im Folgenden werden die Eckpunkte der neuen Regelung dargestellt: Artikel lesen
GmbH – neue Vorschriften für Bilanzoffenlegung beachten!
Kapitalgesellschaften (z.B. GmbHs) haben ihre Jahresabschlüsse binnen neun Monaten nach dem Bilanzstichtag, daher bei Regelbilanzstichtag 31.12.2016 bis zum 30.9.2017, beim Firmenbuch offenzulegen. Was nun genau offengelegt werden muss, hängt von der Größe und Art des Unternehmens ab. Das Unternehmensgesetzbuch bestimmt ab 1.1.2016 für GmbHs vier Kategorien: Artikel lesen
Formerfordernisse für den Vorsteuerabzug – EuGH korrigiert die Finanz!
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat – auch für Österreich von Bedeutung – entschieden, ob ein Vorsteuerabzug zulässig ist, wenn die dem Vorsteuerabzug zugrunde liegende Rechnung nicht allen Formerfordernissen der innerstaatlichen Rechtsvorschrift entspricht. Artikel lesen
Für die Geltendmachung des Vorsteuer-Abzuges ist eine sorgfältige Überprüfung des Vertragspartners notwendig!
Erbringt ein Unternehmer einen steuerbaren Umsatz an einen anderen Unternehmer, so ist der leistende Unternehmer verpflichtet, über die erbrachte Lieferung oder Leistung eine Rechnung auszustellen. Nur wenn die Rechnung den gesetzlichen Vorschriften entspricht, steht dem leistungsempfangenden Unternehmer grundsätzlich der Vorsteuerabzug zu. Artikel lesen
Neuer Richtwertmietzins seit 1.4.2017
Wird einem Dienstnehmer kostenlos oder billiger eine Wohnung zur Verfügung gestellt (Dienstwohnung), so sind für diesen Sachbezug Lohn- und Sozialversicherungsabgaben zu entrichten. Der Sachbezug für Dienstwohnungen orientiert sich am Richtwert je Quadratmeter und Monat... Artikel lesen
Was ist bei elektronischen Rechnungen zu beachten?
Als Rechnung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes (UStG) gelten auch auf elektronischem Weg übermittelte Rechnungen, also solche, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen werden. Dabei sind folgende Details unbedingt zu beachten... Artikel lesen
Belegerteilung, Registrierkasse & Co: Erleichterungen für Vereine bei Umsätzen unter € 7.500
Vereine, die einen begünstigten Zweck verfolgen, sind für nachstehende Bereiche zur Gänze von der Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht befreit. Laut BMF gilt dies auch für grundsätzlich begünstigungsschädliche Betriebe, sofern der Umsatz weniger als € 7.500 pro Jahr beträgt. Artikel lesen
Auftrag an Subunternehmer kann zu Umdeutung als „Arbeitskräfteüberlassung“ samt Kommunalsteuerpflicht führen
Arbeitet ein österreichischer Unternehmer mit einem Subunternehmer aus dem Ausland zusammen und werden dessen Dienstnehmer zu stark in den Betrieb des österreichischen Unternehmers integriert, so gehen Sozialversicherung und Finanzverwaltung von einer Arbeitskräfteüberlassung durch den ausländischen Subunternehmer an den österreichischen Unternehmer aus. Neben haftungs- und arbeitsrechtlicher Konsequenzen hat dies auch zur Folge, dass der österreichische Unternehmer in der Regel für die Dienstnehmer des ausländischen Subunternehmers kommunalsteuerpflichtig wird. Artikel lesen
Umsatzsteuer: Achtung - bei Dreiecksgeschäften sind strenge Formalanforderungen zu beachten!
Bei Lieferungen von Waren an denen mehrere, in unterschiedlichen Staaten ansässige Unternehmer beteiligt sind, kann es aus umsatzsteuerlicher Sicht für den involvierten österreichischen Unternehmer zu zusätzlichen steuerlichen Verpflichtungen kommen (Registrierung, monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen, Umsatzsteuerjahreserklärung). In diesem Zusammenhang enthält das österreichische Umsatzsteuergesetz für sogenannte innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte Vereinfachungsregeln, bei welchen jedoch strenge Formalerfordernisse zu erfüllen sind. Artikel lesen
Trinkgelder: abgabenfrei oder nicht?
Wird im Zuge eines Restaurantbesuches dem Kellner ein Trinkgeld gewährt, so stellt sich die Frage, ob dieses zu versteuern ist oder nicht und ob es in die Bemessungsgrundlage der Sozialversicherung einfließt. Die Steuerfreiheit von Trinkgeldern ist nur bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen gegeben ... Artikel lesen
Arbeitszeiteffizienz steigern – erfolgreich im Beruf
Stress ist etwas, was niemanden freut. Ein paar Tipps, wie’s ein bisschen leichter gehen kann... Artikel lesen
Liste der Scheinunternehmen beachten – Drohende Abgabenhaftung für Dritte
Gemäß § 8 des Sozialbetrugsbekämpfungsgesetzes (SBBG) ist das Bundesministerium für Finanzen verpflichtet eine Liste der rechtskräftig festgestellten Scheinunternehmen im Internet zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung auf der BMF-Homepage dient als Informationsquelle für Unternehmen und soll diese vor möglichen Haftungen für Entgelte im Sinne des § 9 SBBG schützen. Wir empfehlen Unternehmen dringend, jedenfalls vor Aufnahme einer neuen Geschäftsbeziehung, Einschau in die "Scheinunternehmer-Liste" zu nehmen! Artikel lesen
19.000 Bank-Meldungen betreffend „Kapitalzuflüssen“ aus der Schweiz und Liechtenstein werden aktuell vom BMF auf Abgaben-Vergehen geprüft! Allfällige Selbstanzeigen rasch erstatten!
Laut Informationen des Bundesministeriums für Finanzen wird aktuell an der Detailprüfung von 19.000 Bankmeldungen betreffend Geldrückflüssen aus der Schweiz und Liechtenstein nach Österreich gearbeitet. Geprüft werden Steuervergehen im Zusammenhang mit diesen Geldern aus Vorjahren. Wir empfehlen Betroffenen zu allfälligen Selbstanzeigen, solange noch von keiner Tatentdeckung bzw. Verfolgungshandlungen auszugehen ist. Artikel lesen
Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassende Meldung
Abhängig vom Vorjahresumsatz müssen Unternehmer im Regelfall entweder monatlich oder vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) erstellen. Erbringt ein Unternehmer steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen oder bestimmte sonstige Leistungen an einen anderen Unternehmer im europäischen Gemeinschaftsgebiet, für die der Empfänger gemäß der Reverse-Charge-Regelung (= Übergang der Steuerschuld) die Steuerschuld trägt, muss er über diese Umsätze eine „Zusammenfassende Meldung“ (ZM) an die Finanz übermitteln. Artikel lesen
Einheitswertbescheid: „Baulücken“ als Grundvermögen? Wir raten zur kritischen Bescheidprüfung!
Anlässlich der Hauptfeststellung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens werden des Öfteren von den Finanzämtern, insbesondere in stadtnahen Gebieten und Städten, Äcker und Wiesen im Rahmen einer Nachfeststellung des Einheitswertes als Grundvermögen (unbebautes Grundstück) bewertet. Diese Vorgangsweise führt zu einer starken Erhöhung des Einheitswertes und damit verbunden der Grundsteuer. Wir raten zur kritischen Bescheidprüfung! Artikel lesen
KMU-Investitionszuwachsprämie für 2017 ausgeschöpft – keine Anträge mehr möglich. Budgetmittel für Großunternehmen noch verfügbar.
Die Budgetmittel für KMU im Zusammenhang mit der Investitionszuwachsprämie sind für 2017 bereits erschöpft. Anträge werden nicht mehr angenommen. 1.900 KMU konnten österreichweit nach dem Prinzip „first come - first serve“ Fördermittel für 2017 erlangen. Großunternehmen (nach der Definition der Förderrichtlinien: > 249 Mitarbeiter oder > 43 Mio. Euro Bilanzsumme und > 50 Mio. Euro Umsatz) finden aktuell noch ausreichend Fördermittel für 2017 vor. Eine rasche Beantragung (vor Durchführungsbeginn des Projektes!) empfiehlt sich. Artikel lesen
„Familienhafte Mitarbeit“ in Betrieben – LBG Österreich stellt Ihnen das neue Merkblatt sowie eine Mustervereinbarung für die Praxis zur Verfügung
In Familienunternehmen kommt es regelmäßig zur Mitarbeit naher Angehöriger. Damit verbunden sind vielfältige Tücken hinsichtlich Steuer- und Sozialversicherungspflicht. Für die Besonderheiten einer „familienhaften Mitarbeit in Betrieben“ liegt nun ein aktualisiertes Merkblatt vor, das wir jedem Familienunternehmen ans Herz legen. Gleichzeitig stellen wir Ihnen eine „Mustervereinbarung zur familienhaften Mitarbeit“ zur Verfügung. Artikel lesen
Zuwendung an eine Stiftung zwecks Vermögensausstattung ist unter bestimmten Voraussetzungen spendenbegünstigt
Eine Zuwendung an eine Stiftung zwecks Vermögensausstattung ist keine herkömmliche Spende im Sinne des § 4a EStG, weil die Spende nicht unmittelbar für einen begünstigten Zweck verwendet wird. Für die ertragsbringende Vermögensausstattung einer Stiftung (oder einer vergleichbaren Vermögensmasse) die bestimmte Voraussetzungen erfüllt und begünstigte Zwecke verfolgt wurde aber eine weitere Spendenbegünstigung geschaffen. Artikel lesen