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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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GmbH: Gruppenantrag rechtzeitig stellen bringt Steuervorteile
Durch Begründung einer Unternehmensgruppe nach dem Körperschaftsteuergesetz besteht die Möglichkeit des Ausgleichs von Gewinnen und Verlusten zwischen finanziell verbundenen Körperschaften, wie z.B. GmbHs. Oftmals kann dadurch die Gesamtsteuerbelastung der Unternehmensgruppe erheblich reduziert werden. Damit die Vorteile einer Gruppenbesteuerung in Anspruch genommen werden können, ist vor allem die rechtzeitige Einbringung eines Gruppenantrages beim zuständigen Finanzamt erforderlich. Endet das Wirtschaftsjahr der für eine Unternehmensgruppe in Betracht kommenden Körperschaften jeweils am 31.12., so ist der Gruppenantrag bis spätestens 31.12.2017 zu unterzeichnen, wenn die Vorteile der Gruppenbesteuerung noch für das Jahr 2017 in Anspruch genommen werden sollen. Artikel lesen
BMF-Erlass: Referenzzinssatz für die Berechnung der Zinsenersparnis bei unverzinslichen oder zinsverbilligten Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen beträgt 0,5% für 2018
Erhält ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ein zinsverbilligtes oder unverzinsliches Arbeitgeberdarlehen bzw. einen Gehaltsvorschuss, ist die daraus resultierende Zinsenersparnis als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu werten und damit grundsätzlich als Sachbezug anzusetzen. Der zur Berechnung der Zinsenersparnis anzuwendende Prozentsatz wird gemäß Sachbezugswerteverordnung jährlich neu ermittelt und gilt für das folgende Kalenderjahr. Artikel lesen
Einhebung der e-Card Service-Entgelte nicht vergessen
Das Service-Entgelt für die e-card fällt für alle Personen an, die am 15.11. in einem krankenversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis stehen. Für 2018 ist somit am 15.11.2017 ein Service-Entgelt in Höhe von € 11,35 fällig. Artikel lesen
Was ist bei Rechnungen für Anzahlungen und Endabrechnungen zu beachten?
Damit Ihre Kunden sich auch schon bei geleisteten Anzahlungen die Vorsteuer vom Finanzamt holen können, müssen Sie die Umsatzsteuer auf einer Anzahlungsrechnung ebenfalls ausweisen. Sonst gelten hier die üblichen Rechnungsmerkmale. Bei der Endabrechnung müssen Sie jedoch vorsichtig sein. Artikel lesen
Gemeinnützigkeit eines Vereines - insbesondere Gewinnausschluss in den Statuten
Das Bundesfinanzgericht (BFG) hatte sich wieder einmal mit der Frage zu befassen, ob die formellen Statutenvoraussetzungen für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit wohl gegeben waren. Ein heißes Thema für jeden Vereinsvorstand. Im zu beurteilenden Fall kam das BFG zu folgendem Ergebnis: Artikel lesen
WGKK: Neue Trinkgeldpauschale für Taxilenker/innen ab 1.10.2017
Für die bei der Wiener Gebietskrankenkasse versicherten Dienstnehmer/innen, die in Betrieben beschäftigt sind, die der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Wien für die Beförderungsgewerbe mit PKW, Sparte Transport und Verkehr angehören, ausschließlich oder teilweise als Lenker/innen von Taxis beschäftigt sind, werden für die Bemessung der allgemeinen Beiträge für Trinkgelder Pauschbeträge festgesetzt: Artikel lesen
VwGH: Entgeltliche Ablöse eines Fruchtgenussrechts im außerbetrieblichen Bereich kann auch einkommensteuerfrei sein!
Aufgrund der vielfachen Ausgestaltungsmöglichkeiten kommt Fruchtgenussvereinbarungen insbesondere bei der Übertragung von Liegenschaften erhebliche praktische Bedeutung zu. Bisher war die Frage der ertragsteuerlichen Behandlung der entgeltlichen Ablöse eines Fruchtgenussrechts im außerbetrieblichen Bereich strittig. Ein dazu ergangenes Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) bringt in diesem Zusammenhang nunmehr Rechtssicherheit, wobei die Entscheidung des VwGH aus Sicht des Steuerpflichtigen durchaus positiv zu bewerten ist. Artikel lesen
Call für “aws IP.Coaching”– Beratungsleistungen und finanzieller Zuschuss bis zu € 100.000 für technologieorientierte KMU aller Branchen, Einreichung bis 17. November 2017
Das Förderprogramm „aws IP.Coaching“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die für den Markteintritt mit Innovationen (Produkt, Prozess) bzw. neuen Technologien eine maßgeschneiderte Strategie zur Nutzung des geistigen Eigentums (IP-Strategie) anstreben. Antragsberechtigt sind KMU aller Branchen mit Betriebsstätte in Österreich und nicht weniger als zwei vollzeitäquivalenten Mitarbeiter/innen. Das Förderprogramm umfasst drei Module aus Beratungsleistungen und einem nicht rückzahlbaren finanziellen Zuschuss (max. € 100.000), die ausschließlich gemeinsam über den Fördermanager der aws beantragt werden können. LBG hat für Sie die Details zusammengefasst. Artikel lesen
Wann und in welcher Höhe sind Tagesdiäten des Unternehmers steuerlich absetzbar?
Ist der Unternehmer beruflich unterwegs, so können unter bestimmten Voraussetzungen Fahrtkosten, Nächtigungskosten (oder pauschale Nächtigungsgelder), Tagesdiäten (Verpflegungsmehraufwendungen) und Nebenspesen steuerlich als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. LBG fasst für Sie die wesentlichsten Bestimmungen zu Tagesdiäten für Unternehmer zusammen. Artikel lesen
Können angestellte Versicherungsmakler das Vertreterpauschale in Anspruch nehmen? Ja, aber nur wenn …
Angestellte Vertreter können aufgrund einer Verordnung unter bestimmten Vorrausetzungen anstelle des üblichen Werbungskostenpauschales für Arbeitnehmer ein eigenes Vertreterpauschale steuerlich absetzen. Strittig war bislang, ob dies auch für angestellte Versicherungsmakler gilt... Artikel lesen
Gemeinnützige Vereine: Ausgliederung von wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben in eine Tochter-GmbH
Begünstigungsschädliche wirtschaftliche Geschäftsbetriebe eines gemeinnützigen Vereins sind grundsätzlich nicht nur steuerpflichtig, sie gefährden auch den abgabenrechtlichen Begünstigungsstatus für den gesamten Verein. Um letzteres zu verhindern, kann die Übertragung eines begünstigungsschädlichen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes auf eine zu errichtende Tochter-GmbH des Vereins angedacht werden. Auch aus „nur“ organisatorischen oder haftungsrechtlichen Gründen kann die Ausgliederung eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes, beispielsweise in eine gemeinnützige Tochter-GmbH, sinnvoll sein. In beiden Fällen sind neben den steuerlichen Auswirkungen jedenfalls auch die haftungsrechtlichen Konsequenzen für die verantwortlichen Organe zu beachten. Artikel lesen
Schönheitschirurg/in: Welche Leistungen sind umsatzsteuerfrei, welche sind umsatzsteuerpflichtig?
Umsätze aus Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin, die ein Arzt im Rahmen seiner Tätigkeit erzielt, sind von der Umsatzsteuer unecht befreit. Das Bundesfinanzgericht (BFG) hatte in einem aktuellen Fall zu entscheiden, ob sämtliche Leistungen einer Schönheitschirurgin, wie von ihr reklamiert, als steuerfreie medizinische Heilbehandlungen angesehen werden können und dementsprechend keine Umsatzsteuer abgeführt werden muss. Artikel lesen
VwGH-Erkenntnis: USt-Gutschrift bei teilpauschalierten und umsatzsteuerlich regelbesteuerten Landwirten ist steuerpflichtig
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat die Rechtsansicht des Bundesfinanzgerichtes nicht geteilt und entschieden, dass Umsatzsteuergutschriften als Betriebseinnahmen zu erfassen sind. Die Umsatzsteuerzahllasten sind hingegen nicht gesondert zu erfassen und gehen im Betriebsausgabenpauschale unter. Darüber hinaus ist jeder Umsatzsteuervoranmeldungszeitraum nunmehr gesondert zu betrachten, was zu unterschiedlichen einkommensteuerlichen Ergebnissen führen kann. Artikel lesen
Investitionszuschuss für junge, innovative Unternehmen im ländlichen Raum von bis zu 50.000 Euro noch bis 13. Oktober 2017 beantragen
Das Förderungsprogramm „Gründung am Land“ richtet sich an innovative, junge bis zu 5 Jahre alte Kleinunternehmen im ländlichen Raum (Projektstandort in Gemeinden mit weniger als 30.000 Einwohner/innen), deren technologisch-innovative Investitionen einen wirtschaftlichen Mehrwert für die jeweilige Region darstellen. Die Förderung erfolgt durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 55 % der Projektkosten, maximal 50.000 Euro. Einreichungen sind bis 13. Oktober 2017 ausschließlich über den Fördermanager der aws (Austria Wirtschafsservice) möglich. LBG fasst die Voraussetzungen und Details für Sie zusammen: Artikel lesen
Antrag auf Herabsetzung der Einkommen-/ Körperschaftsteuervorauszahlungen noch bis 30.9.2017 möglich!
Personen und Körperschaften, die steuerpflichtige Einkünfte erzielen, haben schon während des laufenden Jahres Einkommen- bzw. Körperschaftsteuervorauszahlungen zu leisten. Ist absehbar, dass die Vorauszahlungen 2017 höher sind als die tatsächlich zu entrichtende Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerschuld 2017 (veränderte Ergebnissituation), kann beim Finanzamt ein Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen gestellt und somit Liquidität gespart werden. Der Antrag auf Herabsetzung muss bis spätestens 30. September 2017 gestellt und begründet werden. Artikel lesen
Steuerpflicht bei Aufteilung des Immobilienvermögens im Zuge einer Ehescheidung
Werden im Zuge einer Ehescheidung private Immobilien (z.B. Grund und Boden, eine gemeinsame Wohnung oder ein gemeinsames Haus) aufgeteilt, können damit unter bestimmten Umständen erhebliche steuerliche Konsequenzen verbunden sein. Artikel lesen
Neugründer | Start-Ups: Abgaben- und Gebührenbefreiung
Neugründungen von Betrieben sind durch das Neugründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) von diversen im Zusammenhang mit der Betriebsgründung stehenden Abgaben und Gebühren befreit. Um in den Genuss dieser Begünstigung zu kommen, müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein ... Artikel lesen
Sind Kosten für Feriensportcamps steuerlich absetzbar?
Das Bundesfinanzgericht sagt, das hängt davon ab ... Artikel lesen
Nicht vergessen: Vorsteuerrückerstattung aus EU-Mitgliedstaaten bis 30.09. beantragen!
Inländische Unternehmer, die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Innerhalb der EU ist der Antrag bis 30.9. des Folgejahres zu stellen (für Drittstaaten gilt der 30.6. des Folgejahres). Der Antrag auf Vorsteuerrückerstattung aus EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2016 muss somit spätestens bis 30.9.2017 im Ansässigkeitsstaat des Unternehmers gestellt werden. Artikel lesen
„aws Risikokapitalprämie“ – Beteiligungen an innovativen Start-ups werden mit bis zu 20% des Investments gefördert
Beteiligungen an innovativen Start-ups werden seit 1.1.2017 mit bis zu 20% des förderbaren Beteiligungsbetrages (max. € 50.000 pro Investor und Kalenderjahr) gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig, wobei sowohl das innovative Start-up-Unternehmen als auch der Investor gewisse Voraussetzungen erfüllen muss. Wichtig: die Antragstellung seitens des Investors muss in jedem Fall VOR Abschluss der Beteiligung erfolgen. Mit der Abwicklung der Risikokapitalprämie ist die Austria Wirtschaftsservice (aws) beauftragt. LBG fasst die Details zusammen: Artikel lesen
Veräußerung von Anteilen an einer österreichischen GmbH & Co KG durch eine schweizerische Kommanditistin – Verlustverrechnung
Das BMF vertritt folgende Rechtsansicht: Veräußert eine in der Schweiz ansässige und in Österreich nur beschränkt steuerpflichtige natürliche Person ihre Anteile an einer betrieblich tätigen österreichischen Personengesellschaft, so unterliegt ein dabei entstehender Veräußerungsgewinn gemäß Art. 13 Abs. 2 DBA Schweiz dem österreichischen Besteuerungsanspruch, denn das Abkommen behandelt die Beteiligung eines Mitunternehmers an einer betrieblich tätigen Personengesellschaft als Unternehmen des Mitunternehmers. Dementsprechend stellt sich auch die Veräußerung der Beteiligung an der Personengesellschaft als ein Unternehmensverkauf im abkommensrechtlichen Sinne dar. Hinsichtlich einer Niedrigbesteuerung oder Doppelverlustverrechnung sind jedenfalls im Ergebnis abkommensrechtliche Schranken zu beachten. Artikel lesen
Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen (= virtuelle Währungen: z.B. Bitcoins)
Das Bundesministerium für Finanzen hat soeben seine Rechtsmeinung zur ertrag- und umsatzsteuerlichen Behandlung einer Geschäftstätigkeit im Zusammenhang mit Kryptowährungen bekanntgegeben, abhängig davon, ob diese im Betriebsvermögen oder im Privatvermögen gehalten werden. Kryptowährungen (virtuelle Währungen) wie Bitcoins finden eine zunehmende Verbreitung. Sie sind derzeit nicht als offizielle Währung in Österreich anerkannt. Artikel lesen
Schlechtwetterentschädigungsbeitrag: Ausnahme bei Doppellehre
Ab 1.8.2017 sind Lehrlinge mit Doppellehre vom Geltungsbereich des Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigungsgesetzes 1957 (BSchEG) ausgenommen, wenn nur einer der beiden Lehrberufe in den Geltungsbereich des BSchEG fällt (Bundesgesetz, mit dem das Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz und das Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigungsgesetz 1957 geändert werden, BGBl I Nr. 114/2017). Entsprechend fällt für die davon betroffenen Lehrlinge ab 1. August 2017 kein Schlechtwetterentschädigungsbeitrag mehr an. Artikel lesen
Beschäftigungsbonus für zusätzliche Mitarbeiter/innen ab 1.7.2017 - 30 tägige Antragsfrist und erforderliche Nachweise beachten!
Für ab 1.7.2017 (zusätzlich) beschäftigte förderungsfähige Mitarbeiter/innen besteht auf Antrag die Möglichkeit auf einen Beschäftigungsbonus in Höhe von bis zu 50% der Lohnnebenkosten für max. 3 Jahre. Wir haben dazu bereits in unserem "LBG Unternehmer-Newsletter" am 28.6.2017 und nochmals aktualisiert am 14.7.2017 ausführlich berichtet. Eine kompakte und aktuelle Übersicht mit allen Details für die Praxis finden Sie hier unter LBG-Information vom 26.7.2017: Beschäftigungsbonus ab 1.7.2017. Artikel lesen
„Selbständiger“ oder doch „Dienstnehmer“ – ab 1.7.2017 ist vorab oder auch im Nachhinein eine bescheidmäßige Zuordnung möglich – mit Wirkung für Sozialversicherung + Steuer!
Selbständig oder doch Dienstnehmer? Die Beurteilung dieser Frage ist in der Praxis – trotz zwischenzeitig mehrfach ergangener, klärender höchstgerichtlicher Judikatur durch den VwGH – nach wie vor herausfordernd. Liegt man falsch, kommt es nach einer „Umqualifizierung“ durch die Gebietskrankenkasse im Zuge späterer Überprüfungen immer wieder zu dramatischen Abgabennachzahlungen. Teils mussten Dienstgeber- und Dienstnehmerbeiträge zur Sozialversicherung für bis zu 5 Jahre nachgezahlt werden! Ab 1. 7. 2017 schafft nun das soeben in Kraft getretene Sozialversicherungs-Zuordnungsgesetz (SV-ZG) ein gutes Stück Erleichterung: Nun kann die Frage der Zuordnung „Selbständiger“ oder doch „Dienstnehmer“ für Neu- und Altfälle bescheidmäßig gelöst werden. Die Chance sollte genützt werden, reinen Tisch zu machen und nicht nur neue, sondern auch bereits bestehende Werk- bzw. Dienstverträge einer aktuellen, kritischen Beurteilung zu unterziehen. Artikel lesen
aws Kreativwirtschaftsscheck 2017: bis zu 5.000 Euro Zuschuss für KMU bei Inanspruchnahme von Leistungen der Kreativwirtschaft
Der aws Kreativwirtschaftsscheck geht in die nächste Runde. KMU erhalten einen Zuschuss, wenn sie Leistungen der Kreativwirtschaft für die Entwicklung, die Umsetzung oder die Vermarktung ihrer innovativen Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren in Anspruch nehmen. Die Ausschreibung läuft von 1. Juli bis 7. September 2017. KMU erhalten einen Zuschuss von bis zu 100% der förderbaren Kosten, maximal 5.000 Euro. Es gilt NICHT das Prinzip „first come, first serve“! Für alle bis 7. September 2017 vollständig eingebrachten Anträge kommt - sollten wie erwartet mehr Anträge eingebracht werden als Budgetmittel zur Verfügung stehen - ein notariell durchgeführtes Ziehungsverfahren nach Zufallsprinzip zwecks Auftragsreihung zur Anwendung. Artikel lesen
VwGH stellt klar: umsatzsteuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung liegt auch dann vor, wenn die Transportverantwortlichkeit zwischen Lieferant und Abnehmer geteilt ist („gebrochene“ Beförderung).
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte jüngst zu entscheiden, ob in Fällen, in denen die Transportverantwortlichkeit für den Liefergegenstand zwischen Lieferant und Abnehmer geteilt ist, zwei umsatzsteuerlich getrennte Vorgänge oder eine einheitliche Lieferung vorliegen. Die Entscheidung des VwGH, dass auch „gebrochene“ Beförderungen als einheitliche Warenlieferung anzusehen sind, führt zu Erleichterungen in der USt-Praxis. Artikel lesen
Umsatzsteuer: Bei Überschreiten der Versandhandelsgrenze im EU-Empfängerland schuldet der österreichische Lieferant die ausländische Umsatzsteuer!
Aufgrund des freien Warenverkehrs innerhalb der EU sind Warenlieferungen grundsätzlich rasch und unbürokratisch möglich. Als Unternehmer sollten Sie allerdings bei Lieferungen etwa an Privatpersonen, Kleinunternehmer oder pauschalierte Landwirte ins EU-Ausland dringend die Versandhandelsgrenzen (Lieferschwelle) in den jeweiligen EU-Ländern beachten, da es bei Überschreitung der Lieferschwelle zur USt-Pflicht im EU-Empfänger-Land kommt. Artikel lesen
Weinbau: Denken Sie an Ihre verpflichtende Bestandsmeldung im Abgabezeitraum 16. Juli bis 15. August 2017.
Bitte denken Sie rechtzeitig an Ihre heurige Bestandsmeldung! Die Meldung ist ab 16. Juli 2017 möglich und für Betriebe mit einer Ernte über 3.000 Liter verpflichtend bis spätestens 15. August 2017 elektronisch über die Applikation Wein-Online, angesiedelt auf der Homepage des BMLFUW, abzugeben. Auch Weinhandelsbetriebe und Winzergenossenschaften sind im gleichen Zeitraum zur Abgabe der Bestandsmeldung in elektronischer Form verpflichtet. Lediglich Betriebe mit einer Erzeugung von weniger als 3.000 Liter können die Bestandsmeldung alternativ in Papierform im Wege des Gemeindeamtes abgeben. Stichtag für die Ermittlung der Bestandsmeldungswerte ist in jedem Fall der 31. Juli 2017. Artikel lesen
Beschäftigungsbonus – Antragstellung ab 1. Juli 2017 möglich
Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hat die Bundesregierung den „Beschäftigungsbonus“ beschlossen. Unternehmen, die ab dem 1. Juli 2017 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, können einen Zuschuss zu den Lohnnebenkosten über die Dauer von bis zu drei Jahren und in Höhe von 50 % erhalten. Das betrifft Lohnnebenkosten (Dienstgeberbeiträge), die der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber entstehen. Die Antragstellung ist ab 1. Juli 2017 möglich. LBG hat die Voraussetzungen und Details zusammengefasst. Artikel lesen
Negatives Verrechnungskonto bei GmbH-Gesellschafter – Steuerfolgen, Vorsorge, Jahresabschluss
Grundsätzlich sind bei Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH) Zuwendungen an deren Gesellschafter nur im Wege von Gewinnausschüttungen möglich. In der Praxis werden jedoch oft auch Zahlungen an Gesellschafter sowie für deren private Zwecke außerhalb solcher Gewinnausschüttungen getätigt und wie „Entnahmen“ in der Buchhaltung der KapGes auf einem Gesellschafter-Verrechnungskonto erfasst. Je nach Ausgestaltung steht die Finanz solchen durch „Entnahmen“ des Gesellschafters entstandenen Forderungen der Gesellschaft an ihre Gesellschafter jedoch sehr kritisch gegenüber und sieht darin oftmals eine verdeckte Gewinnausschüttung. Artikel lesen
Dienstleistungen: Wann ist Umsatzsteuer im Inland, wann im Ausland zu entrichten?
Sonstige Leistungen sind solche, die nicht in einer Lieferung bestehen. Das kann ein positives Tun (z. B. Werkleistungen, Dienstleistungen), ein Unterlassen (z. B. Aufgabe einer Berechtigung) oder ein Dulden (Duldung des Gebrauches wie beispielsweise Vermietung) sein. Für die Frage, ob die sonstige Leistung für die Umsatzsteuer in Österreich oder im Ausland steuerbar ist, ist die Ortsbestimmung, nämlich wo die sonstige Leistung als erbracht gilt, entscheidend. Dabei gelten für die Bestimmung des Leistungsortes prinzipiell zwei Generalklauseln. Je nachdem, ob der Leistungsempfänger ein Unternehmer oder Nichtunternehmer ist. Artikel lesen