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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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Steuerreform 2019/20 – Ministerialentwurf: Wahlrecht auf Betriebsausgaben-Pauschalierung für Kleinunternehmer ab 2020 im Detail
Nach dem nun vorliegenden BMF-Entwurf soll für Kleinunternehmer mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und nicht mehr als € 35.000 Jahresumsatz ab 1.1.2020 ein Wahlrecht bestehen, für die steuerliche Gewinnermittlung anstatt der Einzelaufzeichnung einen pauschalen Betriebsausgabenabzug je nach den konkreten Umständen von 20 %, 35 %, 45 % oder 60 % vorzunehmen. Vermietungsumsätze, die zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen, sowie solche aus einer von der Pauschalierung ausgenommenen Tätigkeit bleiben beim für die Kleinunternehmerpauschalierung maßgebenden Jahresumsatz außer Ansatz. Dieses Wahlrecht auf ertragsteuerliche Betriebsausgabenpauschalierung soll nur Steuerpflichtigen offenstehen, die Einkünfte aus selbständiger Arbeit oder gewerbliche Einkünfte erzielen, ausgenommen: Gesellschafter-Geschäftsführern, Aufsichtsratsmitgliedern oder Stiftungsvorständen. Um einen jährlichen Wechsel der Gewinnermittlungsart zwecks Steueroptimierung auszuschließen, soll vorgesehen werden, dass im Fall des Abgehens von der Betriebsausgabenpauschalierung eine neuerliche Inanspruchnahme dieses Wahlrechtes frühestens nach Ablauf von drei Wirtschaftsjahren zulässig ist. Daher wird sinnvollerweise noch im Jahr 2019 in jedem Einzelfall unter Vorteilhaftigkeitsaspekten einerseits sorgfältig zu entscheiden sein, ob und wann das neue einkommensteuerliche Wahlrecht zur Betriebsausgabenpauschalierung in Anspruch genommen wird und andererseits, ob nicht trotz der künftig auf € 35.000 erhöhten umsatzsteuerlichen Kleinunternehmergrenze das Wahlrecht auf Regelbesteuerung nach dem Umsatzsteuergesetz ausgeübt wird. Wir haben für Sie die Details des Ministerialentwurfes zusammengefasst. Artikel lesen
Private Grundstücksveräußerung: „Herstellerbefreiung“ und „Hauptwohnsitzbefreiung“ sind höchstpersönliche Rechte
Der aus einer privaten Grundstücksveräußerung erzielte Gewinn unterliegt der Immobilienertragsteuer (ImmoESt). Wichtige Ausnahmen davon sind unter bestimmten Voraussetzungen bei Veräußerung des Hauptwohnsitzes die „Hauptwohnsitzbefreiung“ und bei selbst errichteten Gebäuden die „Herstellerbefreiung“. Beide genannten Befreiungen sind höchstpersönliche Rechte, welche weder im Wege der Schenkung noch im Falle einer Erbschaft auf den Rechtsnachfolger (Geschenknehmer, Erben) übergehen. Das bedeutet, dass der Grundstücksveräußerer selbst die Befreiungsvoraussetzungen erfüllen muss. Artikel lesen
Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) – Email-Regeln dringend beachten!
Die SVA hat in der „Erreichbarkeitskundmachung“ darüber informiert, dass aus organisatorischen Gründen Format- bzw. Einbringungsvorgaben für elektronisch eingebrachte, rechtswirksame Zustellungen und Anträge nach dem Verwaltungsverfahrensrecht festgelegt wurden. Werden diese digitalen Formalregeln nicht beachtet, gelten die Zustellungen oder Anträge als nicht rechtswirksam erfolgt, was zu bedeutenden Nachteilen für den Versicherten führen kann. Unter anderem gelten eingebrachte Anbringen mit passwortgeschützten Dateien im Anhang, ZIP-Dateien oder solche, welche eine Größe von insgesamt 10 MB überschreiten als nicht eingebracht. Außerhalb der festgelegten Amtsstunden digital eingebrachte Anbringen gelten erst mit dem nächsten Beginn der Amtsstunden als eingebracht. Artikel lesen
Steuerliche Betriebsstätte bei Segelbooten am Beispiel „Skipper-Trainings und Kurse für das Küstenpatent“ – DBA Österreich und Kroatien
Das BMF hat sich in einem Auskunftsverfahren mit der Frage befasst, welche Überlegungen bei der richtigen Anwendung der Betriebsstättenregel des Doppelbesteuerungsabkommens Österreich-Kroatien zwecks Zuordnung des Besteuerungsrechtes bei Segelkursen und Trainings anzustellen sind. Auf den Punkt gebracht: Es kommt auf die Umstände im Einzelfall an. Daher führt kein Weg an einer individuellen Feststellung und Beurteilung des jeweiligen Sachverhalts vorbei. Sie finden nachstehend die Grundlinien der steuerlichen Überlegungen des BMF. Artikel lesen
Steuerreform 2019/20: Was umfasst das geplante Digitalsteuerpaket?
Das Finanzministerium hat den ersten Teil des sogenannten Digitalsteuerpakets zur Begutachtung versendet. Hier ein Überblick zu den geplanten Maßnahmen: Artikel lesen
Können Pensionsabfindungen von Gesellschafter-Geschäftsführern steuerbegünstigt sein?
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte zu entscheiden, ob für die einmalige Abfindung der Pensionsansprüche eines Gesellschafter-Geschäftsführers (100 % Beteiligung) gegenüber der Gesellschaft im Zuge einer „Betriebsaufgabe“ der günstigere Hälftesteuersatz in der Einkommensteuer zur Anwendung kommt. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Einkommensteuer-/ Lohnsteuertarif, Mitarbeitererfolgsbeteiligung, Gewinngrundfreibetrag, GWG, Kleinunternehmerpauschale, Werbungskostenpauschale, …
Die österreichische Bundesregierung plant mit etappenweisem Inkrafttreten 2020/2022 eine Senkung des Einkommensteuer- bzw. Lohnsteuertarifs (bei Beibehaltung der Steuerbegünstigung für den 13./14. Bezug), die Einführung einer neuen steuerbegünstigten Mitarbeitererfolgsbeteiligung, eine Erhöhung des Gewinngrundbetrages für Unternehmer und Selbständige, eine Ausweitung der UST-Kleinunternehmergrenze, ein Kleinunternehmer-Betriebsausgabenpauschale sowie eine Erhöhung des Werbungskostenpauschales. Im Sinne einer vorausschauenden Rechtsform- und Abgabenoptimierung macht es Sinn, sich frühzeitig mit den nachstehenden Details vertraut zu machen. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Krankenversicherungsbeitrag wird ab 2020 für Geringverdiener gesenkt
Die österreichische Bundesregierung wird ab 2020 einen Sozialversicherungsbonus einführen und senkt den Krankenversicherungsbeitrag für geringverdienende Selbständige, Unternehmer, Landwirte, Arbeitnehmer, Pensionisten. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Körperschaftsteuertarif wird in Etappen von 25% auf 21% gesenkt
Die österreichische Bundesregierung plant die Senkung des Körperschaftsteuertarifs in zwei Etappen von 25 % auf 21 %. Und zwar soll die Körperschaftsteuer ab 2022 auf 23 % und ab 2023 auf 21 % abgesenkt werden. Die Mindestkörperschaftsteuer bleibt unverändert. Die Kapitalertragsteuer für die Ausschüttung von Dividenden bleibt unverändert bei 27,5 %. Die Körperschaftsteuer betrifft insbesondere Rechtsformen wie die GmbH, AG, Genossenschaften, Gemeinden, Stifte, Klöster, Vereine und Privatstiftungen. Da auch steuerliche Änderungen für Einzelunternehmen und Personengesellschaften vorgesehen sind, macht es Sinn, die aktuelle Rechtsform auch aus Abgabenüberlegungen vorausschauend wieder einmal auf den Prüfstein zu stellen. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Maßnahmen im Bereich Land- und Forstwirtschaft
Die österreichische Bundesregierung plant mit etappenweisem Inkrafttreten 2020/23 vielfältige steuerliche, aber auch sozialversicherungsrechtliche Entlastungsmaßnahmen. Für die Land- und Forstwirtschaft wurde ein umfassendes Paket, darunter auch die Abschaffung der Schaumweinsteuer („Sektsteuer“) ab 2022, geschnürt. Es macht Sinn, sich frühzeitig und vorausschauend mit den nachstehenden Details vertraut zu machen. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Umwelt – steuerliche Maßnahmen
Die österreichische Bundesregierung plant mit etappenweisem Inkrafttreten Entlastungsmaßnahmen im Bereich Steuern und Krankversicherungsbeiträge. Im Bereich „Umwelt“ finden sich insbesondere abgabengetriebene Lenkungsmaßnahmen, die ein umweltbewusstes Verhalten fördern sollen. Wir haben für Sie einen Überblick zusammengestellt. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Rechtsgeschäftsgebühren | Schaumweinsteuer
Die österreichische Bundesregierung plant eine Durchforstung der Rechtsgeschäftsgebühren und eine Abschaffung der Schaumweinsteuer („Sektsteuer“). Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Pflichtveranlagung beschränkt steuerpflichtiger Personen bei zwei Dienstverhältnissen
Beschränkt steuerpflichtige Personen, die zwei Dienstverhältnisse in Österreich haben, unterliegen – anders als unbeschränkt Steuerpflichtige – nicht der Pflichtveranlagung. Dadurch fallen solche Personen in eine niedrigere Progressionsstufe, weil für die Ermittlung der Steuer nicht die Summe beider Gehälter herangezogen wird. Diese Ungleichmäßigkeit soll beseitigt werden. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Neufassung des Einkommensteuergesetzes
Die österreichische Bundesregierung plant, das derzeit in Geltung stehende Einkommensteuergesetz 1988 grundlegend zu reformieren und neu zu fassen. Wichtige Themen darin werden eine mögliche Neuregelung der steuerlichen Gewinnermittlung für Personengesellschaften (z.B. OG, KG, GmbH & Co KG) und deren Gesellschafter einschließlich dem Themenkreis „Steuerliches Sonderbetriebsvermögen“ sowie wieder einmal ein Anlauf zur „Einheitsbilanz“, nämlich einer regulatorischen Zusammenführung der unternehmensrechtlichen und steuerrechtlichen Regelungen, sein. Das Inkrafttreten ist für 2021 vorgesehen. Es macht Sinn, sich zwecks optimaler Rechtsformwahl und einer vorausschauenden Abgabenplanung frühzeitig damit zu befassen. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Lohn- und Gehaltsverrechnung
Die österreichische Bundesregierung plant ab 2021 die aus Praxissicht (dringend notwendige) Einführung eines durchgängig einheitlichen Verfahrensrechts für alle Abgaben und Beiträge. Dabei wird auch der Instanzenzug für Rechtsmittel vereinheitlicht. Weiters soll ab 2022 eine einheitliche Dienstgeberabgabe (Dienstgeberbeitrag zum FLAF, Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag, Dienstgeberanteil zur Sozialversicherung) eingeführt werden. Schon aufgrund zu beachtender vielgestaltiger arbeitsrechtlicher Entgeltnormen bleibt die Personalverrechnung eine fachlich anspruchsvolle, herausfordernde Aufgabe. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Forschungsprämie – Ausweitung und Vereinfachungen
Für Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung kann eine Forschungsprämie in Höhe von 14 Prozent (seit 1. Jänner 2018; davor 12 Prozent) der Forschungsaufwendungen beansprucht werden. Derzeit steht für die Forschungsleistung von Einzelunternehmern oder Gesellschaftern einer Personengesellschaft keine Forschungsprämie zu, weil die eigene Forschungsleistung in der Bemessungsgrundlage nicht berücksichtigt wird. Das betrifft insbesondere Start-ups und kleine Unternehmen. Um diese Unternehmen besser zu unterstützen, soll ab 2021 in der Bemessungsgrundlage ein fiktiver Unternehmerlohn berücksichtigt werden. Zudem soll das grundsätzlich bewährte Verfahren in weiteren Bereichen verbessert werden. Artikel lesen
Steuerreform 2020/23: Erhöhung der Rechtssicherheit und kürzere Verfahrensdauer angepeilt
Die österreichische Bundesregierung plant die Rechtssicherheit von Unternehmer/innen bei Betriebsübertragungen bzw. Betriebsaufgaben zu erhöhen sowie bei Beschwerdeverfahren, die Verfahrensdauer um bis zu vier Monate zu beschleunigen. Konkret sind dafür fünf Maßnahmen geplant, die ab 2021 in Kraft treten sollen. Artikel lesen
Unternehmensverkauf oder Betriebsaufgabe, insbesondere bei vorhandenem Betriebsgebäude und Grundstück, steuerlich optimal planen
Der finale Akt des Unternehmers ist der Verkauf oder die Aufgabe seines Unternehmens. Im Rahmen der Besteuerung des Betriebsverkaufs bzw. der Betriebsaufgabe kann die Steuerbelastung für eventuell mit zu verkaufende oder ins Privatvermögen übernommene Gebäude und/oder Grund & Boden von 30% Immobilienertragsteuer auf den halben durchschnittlichen Einkommensteuersatz reduziert werden – sofern gewisse Voraussetzungen erfüllt sind ... Artikel lesen
Welche Leistungen gelten bei All-Inclusive für die Umsatzsteuer als Nebenleistung zur Beherbergung?
Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen samt den regelmäßig damit verbundenen Nebenleistungen ist grundsätzlich seit 1.11.2018 mit einem Umsatzsteuersatz von 10 % an den Gast zu verrechnen. Bei All-Inclusive-Paketen werden üblicherweise als Nebenleistungen mehr als nur Beleuchtung, Beheizung, Bedienung und ein ortsübliches Frühstück angeboten. In den Umsatzsteuerrichtlinien vertritt das Bundesministerium für Finanzen (BMF) die Rechtsansicht, dass folgende Leistungen als regelmäßig mit der Beherbergung verbundene Nebenleistungen angesehen werden können, wenn dafür kein gesondertes Entgelt verrechnet wird ... Artikel lesen
VwGH: Wann ist ein Vertretungsarzt Dienstnehmer, wann als selbständig zu beurteilen?
Handelt ein Vertretungsarzt im eigenen Namen und auf eigenes Risiko und fehlt zudem auch eine persönliche Weisungsgebundenheit, ist er nicht als Dienstnehmer des Ordinationsinhabers mit Kassenvertrag anzusehen. Folglich fallen für ihn auch keine Dienstgeberbeiträge an. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) führt dazu letzt¬in¬s¬tanz¬lich Folgendes aus ... Artikel lesen
Vorausschauender Handlungsbedarf: Längere Kündigungsfristen für Arbeiter ab 1. Jänner 2021
Ab 1. Jänner 2021 werden die Kündigungsfristen und Kündigungstermine der Arbeiter/innen an jene der Angestellten angeglichen. Dies bedeutet auch, dass die in den Kollektivverträgen der Arbeiter/innen bisher enthaltenen Kündigungsbestimmungen mit Ablauf des 31. Dezember 2020 nicht mehr anwendbar sind. Durch die neuen gesetzlichen Bestimmungen kommt es im Regelfall zu einer massiven Verlängerung der bisherigen, sehr kurzen Kündigungsfristen für Arbeiter/innen. Wird ab Jänner 2021 durch den Arbeitgeber mit zu kurzer „alter“ Frist gekündigt, so haben betroffene Arbeiter/innen Anspruch auf eine Kündigungsentschädigung entsprechend den neuen gesetzlichen Kündigungsfristen. Artikel lesen
Bauern-Sozialversicherung: Beiträge für Nebentätigkeiten optimieren und Frist 30.4. beachten
Bis zum 30. April müssen Einnahmen aus landwirtschaftlichen Nebentätigkeiten an die SV der Bauern gemeldet werden. Mit der „kleinen Option“ können Sie Beiträge sparen. Artikel lesen
Finanzministerium warnt vor Betrugs-Emails "Ihre Steuerrückzahlung"
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt wiederholt vor Internetbetrügern, die im Wege von gefälschten E-Mails (sogenannte "Phishing Mails") versuchen, Bankkontodaten unter dem Vorwand einer Steuerrückzahlung zu erlangen. Artikel lesen
Ist ein Kfz Privat- oder Betriebsvermögen?
Kfz-Aufwendungen sind bei Prüfungen der Finanz ein häufiges Thema. Für die Frage, wie Kfz-Aufwendungen als Betriebsausgabe vom Selbständigen steuerlich geltend gemacht werden können, ist es entscheidend, ob der Pkw dem Betriebs- oder dem Privatvermögen zuzurechnen ist. Im Folgenden finden Sie dazu die wesentlichen Bestimmungen. Artikel lesen
Wechsel vom Einzelunternehmen in eine GmbH – steuerliche Vor- und Nachteile und weitere Entscheidungskriterien
Die Wahl der optimalen Rechtsform ist für jeden Unternehmer eine Herausforderung, da hierbei insbesondere steuerliche, sozialversicherungsrechtliche, haftungsrechtliche, gesellschaftsrechtliche und betriebswirtschaftliche Themen berücksichtigt werden müssen. Der Wechsel von einem Einzelunternehmen in eine GmbH ist einkommensteuerneutral im Rahmen des Art III Umgründungssteuergesetz möglich, wodurch eine Besteuerung angesammelter stiller Reserven vermieden werden kann. Die steuerlichen Vor- und Nachteile stellen sich beispielhaft und überblicksartig wie folgt dar: Artikel lesen
VwGH: Verträge über die Benützung von Sport- und Freizeitanlagen sind umsatzsteuerpflichtig – Handlungsbedarf
Nach der jüngsten Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) ist die Überlassung der Nutzung von Sportanlagen eine umsatzsteuerpflichtige Leistung und keine steuerfreie Vermietung von Grundstücken. Betreiber von Sportanlagen sollten daher zeitnah ihr Leistungsangebot hinsichtlich in Rechnung gestellter Umsatzsteuer und etwaiger Preisadaptionen überprüfen. Artikel lesen
Hotellerie & Gastronomie: Grunderwerbsteuerliche Behandlung von Unternehmensübergaben im Familienverband
Im Rahmen einer Betriebsübergabe an die nächste Generation werden zumeist auch Liegenschaften mitübertragen. Vor allem in der Hotellerie und Gastronomie, aber auch in vielen anderen Branchen, können diese einen hohen Vermögenswert darstellen. Deswegen sollten Sie auf eine steuerschonende Übertragung achten und mögliche Freibeträge oder Deckelungen nutzen. Artikel lesen
Wie kommen Sie schneller zu Ihrem Geld – Ausfallrisiko minimieren
Unternehmen gehen oft in Vorleistung für ihre Kunden, indem erbrachte Leistungen erst nach Erbringung fakturiert werden und dem Kunden auch ein Zahlungsziel eingeräumt wird. Dies bedeutet jedoch für das Unternehmen, dass es die Zeitspanne zwischen Lieferung bzw. Leistungserbringung und dem Zahlungseingang am eigenen Bankkonto finanzieren muss. Hier einige Tipps, wie diese Zeitspanne möglichst kurz gehalten werden kann und Sie Ausfallrisiken minimieren. Artikel lesen
Wie müssen Arbeitszeitaufzeichnungen der Arbeitnehmer geführt werden?
Arbeitgeber haben in der Betriebsstätte für jeden Arbeitnehmer Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden zu führen. Im Folgenden dazu ein Überblick zu den Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes: Artikel lesen
Haftet der Arbeitgeber für den Familienbonus Plus bei unrichtigen Angaben des Dienstnehmers?
Der Familienbonus Plus kann wahlweise bereits bei der laufenden Lohnverrechnung berücksichtigt werden. Die aktuelle Wartung der Lohnsteuerrichtlinien trifft zur Haftung des Arbeitgebers nun folgende grundlegende Aussagen: Artikel lesen
Crowdfunding: Gestaltungsvarianten
Crowdfunding hat als Alternative zu traditionellen Finanzierungsarten in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Unter Crowdfunding versteht man ganz allgemein das Sammeln von Kapital, wobei die Abwicklung in der Regel über Internetplattformen erfolgt. Charakteristisch für Crowdfunding ist, dass sich eine Vielzahl von Investoren (die „Crowd“) mit vergleichsweise niedrigen Beträgen beispielsweise an einem Unternehmen beteiligen oder ein Innovationsprojekt finanzieren. Je nach Art der Gegenleistung können typischerweise folgende Arten von Crowdfunding unterschieden werden: Artikel lesen
Persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers für nicht bezahlte Abgaben
Geschäftsführer einer GmbH haben im Rahmen ihrer Tätigkeit zahlreiche Rechts- und Haftungsfragen zu beachten. Aufgrund abgabenrechtlicher Vorschriften besteht grundsätzlich das Risiko, dass der Geschäftsführer für Abgaben der GmbH persönlich haftet. In einem in diesem Zusammenhang ergangenen Erkenntnis hat das Bundesfinanzgericht (BFG) die Haftung des Geschäftsführers für die Abgaben der GmbH in der Insolvenz einer GmbH bejaht. Artikel lesen
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