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Top Steuer-News | Unternehmer-News

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BMF-Information zu Brexit-Szenarien und zu den steuerlichen Auswirkungen bei einem „ungeregelten“ Brexit
Das BMF hat einen Überblick über die möglichen Szenarien für den EU-Austritt Großbritanniens nach Ablehnung des Austrittsabkommen durch das britische Parlament am 15.1.2019 veröffentlicht. Dies kann ein geregelter EU-Austritt („deal“), die Verlängerung der Verhandlungsphase und Rücknahme des Austrittsgesuchs oder ein ungeregelter EU-Austritt („no deal“) sein. Im Falle eines „ungeordneten“ Brexit per Ende März 2019 (d.h. ohne Austrittsabkommen und ohne „Übergangsphase“) wäre Großbritannien mit sofortiger Wirkung als Drittstaat zu behandeln – mit entsprechenden steuerlichen Konsequenzen für Unternehmen im Bereich der Ertragsteuern und der Umsatzsteuer sowie für Privatpersonen. Artikel lesen
Vorsorglicher Abgaben-Check: Steuerliche Betriebsprüfung, Finanzstrafrecht, Lohn- und Gehaltsverrechnung – Minenfelder in der Praxis
Jeder (!) steuerliche Betriebsprüfungsbericht wird in weiterer Folge auch von der Finanzstrafbehörde hinsichtlich einem zu ahndenden, finanzstrafrechtlich relevanten Sachverhalt beurteilt. Die Zuversicht, im Rahmen der Betriebsprüfung ein brauchbares „Verhandlungsergebnis“ zu erzielen oder die Freude über ein bereits geschafftes „gutes“ Ergebnis kann daher verfrüht sein. Wer als Geschäftsführer, Vorstand, Unternehmer oder kaufmännisch Verantwortlicher auf der sicheren Seite sein will, sollte jedenfalls folgende stichwortartigen Praxisempfehlungen beachten: Wurde eine abgabenrechtliche Anzeige-, Offenlegungs- oder Wahrheitspflicht verletzt oder eine Abgabenverkürzung bewirkt? Bestehen Sanierungsmöglichkeiten, wie beispielsweise eine Selbstanzeige, der Rücktritt vom Versuch oder die Inanspruchnahme eines Verkürzungszuschlages (§ 30a FinStrG) in Abhängigkeit von der Höhe der Abgabenverkürzung? Artikel lesen
Risiko-Check: Wirtschaftliche Beziehungen zwischen nahen Angehörigen oder verbundenen Unternehmen
Gerade in Familienunternehmen ergibt sich die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit begleitet von vielfältigen Leistungsbeziehungen, genauso wie innerhalb von Unternehmensgruppen. Doch was in der Tagesarbeit erforderlich und vernünftig erscheint, um rasch Kundenwünschen nachzukommen, kann im kaum mehr durchdringbaren Dickicht des Steuer- und Sozialversicherungsrechts zu fatalen Steuer- und Sozialabgabennachzahlungen und allenfalls auch zur Gefährdung von Pensions- oder Sozialleistungen bei mitarbeitenden Familienangehörigen führen. Im Unternehmensverband ergeben sich Risken aus unangemessenen Verrechnungspreisen. Artikel lesen
Fit für das Gespräch mit Banken: Unterlagen, Bonität, Bilanzbild, Konditionen
Die professionelle Zusammenarbeit mit Geldgebern auf Basis zuverlässiger, realistischer Zahlen bewährt sich. Zwecks eigener Standortbestimmung und zur geordneten Kommunikation der wirtschaftlichen und finanziellen Situation des Unternehmens sind die zeitgerechte und sorgsame Aufbereitung von Unterlagen wichtig. Dabei muss immer berücksichtigt werden: Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände, Gesellschafter, kaufmännisch Verantwortliche haften persönlich für die Richtigkeit der von ihnen erteilten mündlichen und schriftlichen Auskünfte über die aktuelle oder künftige Lage des Unternehmens – aber auch dafür, dass sie nichts ihnen Bekanntes, das für die Kreditentscheidung allfällig nachteilig sein könnte, weglassen. Artikel lesen
Schenken macht Freude - wenn alle rechtlichen Voraussetzungen und eine zeitgerechte steuerliche Schenkungsmeldung beachtet wurden
Eine Schenkung liegt vor, wenn ein Geschenkgeber einem Beschenkten eine Sache (Geld, Wertpapiere, Schmuck, KFZ, Grundstück, Geschäftsanteil, Betrieb, etc.) unentgeltlich überlässt. Es bedarf sowohl des Bereicherungswillens des Geschenkgebers als auch der Zustimmung durch den Beschenkten. Nach dem Schenkungsmeldegesetz besteht bei Schenkungen unter Lebenden für bestimmte Vermögenswerte binnen 3 Monaten ab Erwerb - bei sonstiger Strafe - eine Anzeigepflicht beim Finanzamt. Schenkungsmeldebefreiungen bestehen für Schenkungen zwischen Angehörigen bis zu einem gemeinen Wert von EUR 50.000 innerhalb eines Jahres sowie zwischen anderen Personen bis zu einem gemeinen Wert von EUR 15.000 innerhalb von 5 Jahren. Weiters ist zu beachten, dass Kreditinstitute bei Überweisungen und Auszahlungen bzw. Wertpapierübertragungen ab EUR 50.000 (Kapitalabflüsse) zur automatischen Meldung an das BMF verpflichtet sind. Artikel lesen
Prüfung aufgrund einer Kapitalabflussmeldung durch die Finanz: Sind Sie zur Auskunft verpflichtet, wenn ja wieweit?
Seit 1.3.2015 sind Banken verpflichtet, höhere Kapitalabflüsse von privaten Konten an das Bundesministerium für Finanzen (BMF) zu melden. Aufgrund einer solchen Meldung kommt es regelmäßig zu Prüfungen seitens der Finanzbehörden (rd. 6.000 Prüfungen/Jahr), die bei den Betroffenen Unbehagen auslösen können, inwieweit Auskunft über Mittelherkunft und Mittelverwendung zu erteilen ist. Dieser Artikel geht der Frage nach, wie weit Prüfungshandlungen der Finanz aufgrund von Kapitalabflussmeldungen gehen dürfen. Artikel lesen
Wie sind Kommanditisten sozialversicherungsrechtlich zu beurteilen?
Eine Kommanditgesellschaft (KG) setzt sich aus zumindest einem unbeschränkt haftenden Gesellschafter (Komplementär) und mindestens einem lediglich mit seiner Vermögenseinlage haftenden Gesellschafter (Kommanditist) zusammen. Die Geschäftsführung obliegt dem Komplementär. Dieser ist auf Grund seiner im Unternehmensgesetzbuch eingeräumten Befugnisse im Sinne der Sozialversicherung als selbständig tätig anzusehen. Der Komplementär unterliegt daher der Pflichtversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG). Kommanditisten unterliegen nur dann der Pflichtversicherung, wenn sie nicht nur ihr Kapital arbeiten lassen, sondern sich aktiv im Unternehmen betätigen, informieren die Gebietskrankenkassen. Artikel lesen
Steueroptimierung von forstwirtschaftlichen Betrieben im Wege einer GmbH & Co KG durch Gewinneinbehaltung
Aus steuerrechtlicher Sicht ist die Besteuerung von Gewinnen im Rahmen einer GmbH sehr attraktiv. Auf Ebene der GmbH unterliegen die Gewinne lediglich einer Steuerbelastung in Höhe von 25% Körperschaftsteuer. Erst im Rahmen einer Gewinnausschüttung an die Anteilseigner werden die Gewinne zusätzlich mit der Kapitalertragsteuer in Höhe von 27,5% belastet. Dies führt zu einer Gesamtsteuerbelastung in Höhe von 45,625%. Die Gewinnausschüttung an die Anteilseigner muss jedoch nicht zwingend vorgenommen werden, da die Gewinne auch in der GmbH thesauriert und somit „gespeichert“ werden können. Dieser Liquiditätsvorteil aufgrund der geringen Steuerbelastung auf Ebene der GmbH kann beispielsweise dafür genutzt werden, Vermögenswerte anzuschaffen, das Bankenrating zu verbessern, Kredite schneller zu tilgen etc. Daher kann eine thesaurierende GmbH ein adäquates Mittel zum Vermögensaufbau darstellen. Artikel lesen
Erntehelferinnen und Erntehelfer ab 2019 auch pensionsversichert
Ausländische Erntehelferinnen und Erntehelfer arbeiten in der Landwirtschaft als saisonale Unterstützung während der Erntezeit. Sie werden dem Ausländerbeschäftigungsgesetz entsprechend im Rahmen von Kontingenten mittels Beschäftigungsbewilligung für eine kurzfristige, einen Zeitraum von sechs Wochen nicht überschreitende, Beschäftigung zugelassen. Dieser Personenkreis war bisher von der Pensionsversicherung und somit von der Vollversicherung ausgenommen. Die Ausnahme von der Pensionsversicherung wurde nun aufgehoben ... Artikel lesen
Grunderwerbsteuer sparen durch Einräumung von Baurechten und Superädifikaten
Ist die zivilrechtliche Trennung von Grund & Boden einerseits und Gebäuden andererseits beabsichtigt, so kann dies durch die Einräumung eines Baurechtes oder durch die Begründung eines Superädifikates erfolgen. Der zivilrechtliche Grundstückseigentümer kann sich in derartigen Fällen etwa den Grund & Boden zurück­behalten und lediglich das Gebäude bzw. (sofern noch kein Gebäude vorhanden ist) das Recht auf Errichtung eines Bauwerks veräußern. Dies bietet für den Verkäufer beispielsweise die Chance auch weiterhin von künftigen Wertsteigerungen des Grund & Bodens zu profitieren, während dem Käufer die Möglichkeit eingeräumt wird, den Grund & Boden für eine bestimmte Zeit zu nutzen. Artikel lesen
Bezahlung von vereinbarten Substanzabgeltungen bei Vorbehaltsfruchtgenuss bis zum 31.12.2018
Wenn Sie im Vorjahr eine Immobilie unter Vorbehalt des Fruchtgenussrechts verschenkt und die Zahlung einer Substanzabgeltung vereinbart haben, dann vergessen Sie nicht, die Substanzabgeltung noch heuer an den Geschenknehmer zu überweisen, da Sie ansonsten keine Abschreibung (Afa) geltend machen können. Nach Ansicht des Bundesministerium für Finanzen (BMF) ist diese Substanzabgeltung umsatzsteuerpflichtig. Artikel lesen
Erinnerung zur Registrierkassenpflicht: Erstellung des Jahresbeleges bis 31.12.2018, Prüfung bis spätestens 15.2.2019 beachten!
Bei Verwendung einer elektronischen Registrierkasse vergessen Sie bitte nicht auf die verpflichtende Erstellung Ihres Jahresbeleges bis 31.12.2018 und Überprüfung bis zum 15.2.2019. Die diesbezügliche Information des Bundesministeriums für Finanzen stellen wir Ihnen hier zur Verfügung. Unternehmer/innen, die eine LBG Registrierkasse verwenden, unterstützen wir darüber hinaus mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung zur Erstellung des Jahresbeleges mit der "LBG Registrierkasse". Artikel lesen
Wie sind ausgestellte Gutscheine ab 1.1.2019 für die Umsatzsteuer zu behandeln?
Auf Basis einer Änderung einer EU-Richtlinie hat das Bundesministerium für Finanzen in der aktuellen Wartung der Umsatzsteuerrichtlinien seine Rechtsansicht zur umsatzsteuerlichen Behandlung von ab 1.1.2019 ausgestellten Gutscheinen dargelegt. Die wichtigsten Aussagen sind ... Artikel lesen
Handlungsbedarf noch bis zum 31.12.2018! Was kommt im Jahr 2019? – Wertvolle Tipps, Neuerungen und Checklisten von LBG Österreich für Unternehmer, Geschäftsführer, Dienstnehmer
Der Jahreswechsel naht in Riesenschritten. Wer seine Chancen noch rechtzeitig vor dem 31.12.2018 nützen möchte, findet in unserem kompakten 18-seitigen Booklet zum Download eine Auswahl mit praktischen Handlungsoptionen. Gleichzeitig finden Sie in dieser LBG Unternehmer-Information auch einen guten Einblick in ausgewählte Neuerungen im Jahr 2019. Artikel lesen
Betriebsübertragungen – Jahressteuergesetz 2018 bringt Rechtssicherheit bei Trennung von Grund & Boden und Gebäude
Wird der Betrieb eines Einzelunternehmens gemeinsam mit dem bisher betrieblich genutzten Gebäude auf eine GmbH übertragen, so kann dies unter Anwendung der begünstigenden Bestimmungen des Umgründungssteuergesetzes erfolgen. Mit dem Jahressteuergesetz 2018 wurde nunmehr eine gesetzliche Grundlage geschaffen, die aus umgründungssteuerlicher Sicht eine Trennung von Grund und Boden und dem betrieblich genutzten Gebäude im Rückwirkungszeitraum ermöglicht. Damit kann der Grund und Boden im Privatvermögen des einbringenden Unternehmers zurückbehalten und lediglich das für die betrieblichen Zwecke notwendige Gebäude auf die GmbH übertragen werden, wodurch sich für den Steuerpflichtigen zahlreiche steuerliche Vorteile ergeben können: Artikel lesen
Anhebung des Zugangsalters für Altersteilzeit ab 2019 – Häufige Fragen und Antworten
Durch das Budgetbegleitgesetz 2018/2019 wird ab Jänner 2019 das frühestmögliche Zugangsalter für Altersteilzeit angehoben, indem die maximale Differenz zum Regelpensionsalter in zwei Jahresschritten - 2019 sowie 2020 - auf fünf Jahre statt bislang sieben Jahre verkürzt wird. 2018 bleibt das Zugangsalter noch unverändert (Frauen 53 Jahre, Männer 58 Jahre). Ab 2019 wird ein Zugang zur Altersteilzeit erst frühestens sechs Jahre und ab 2020 frühestens fünf Jahre vor Vollendung des Regelpensionsalters möglich sein. Bei Frauen ist hinsichtlich des Übertritts in die Altersteilzeit darüber hinaus die sukzessive Anhebung des Regelpensionsalters zu berücksichtigen. Artikel lesen
Unternehmensverpachtung – Steuerliche Fallstricke
Wird ein Unternehmen verpachtet und sollen in diesem Zusammenhang Überraschungen aus steuerlicher Sicht für den Verpächter vermieden werden, muss beim Verpächter die Absicht bestehen, das Unternehmen nach Ablauf der Pacht wieder selbst (oder durch Übergabe an nahe Angehörige) fortzuführen. Denn nur im Falle einer vorübergehenden Verpachtung des Betriebes, kommt es zu keiner Besteuerung der Stillen Reserven (= Differenz zwischen Verkehrswert und Buchwert des Gebäudes), die insbesondere bei Gastronomie- und Hotelleriebetrieben aufgrund des hohen Gebäudewertes beträchtlich sein kann. Artikel lesen
Ist für Christbaumkulturen die pauschale Gewinnermittlung für Waldveräußerungen anwendbar?
Ein pauschalierter Land- und Forstwirt hat den Gewinn aus der Veräußerung forstwirtschaftlich genutzter Flächen zusätzlich neben dem pauschal ermittelten laufenden Gewinn anzusetzen. Die Pauschalierungsverordnung sieht hier vor, dass die aus der Veräußerung von forstwirtschaftlich genutzten Flächen entstehenden Gewinne mit pauschal 35 % des auf Grund und Boden, stehendes Holz und Jagdrecht entfallenden Veräußerungserlöses angenommen werden. In der letzten Wartung der Einkommensteuerrichtlinien vertritt nun die Finanz die Rechtsauffassung, dass Christbaumkulturen nicht mit normalen Beständen an stehendem Holz vergleichbar sind und somit die Ermittlung des Veräußerungsgewinns auf Basis der tatsächlichen Gegebenheiten zu erfolgen hat. Artikel lesen
Sind Gutscheine in der Registrierkasse zu erfassen?
Zur Beantwortung der Frage, ob ein Gutschein in der Registrierkasse zu erfassen ist, ist laut Erlass des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) zu unterschieden, ob ein Wertgutschein oder ein sonstiger Gutschein vorliegt. Artikel lesen
VwGH: Vereinbarungen über Bauleistungen sind unbeachtlich
Bei Bauleistungen wird unter bestimmten weiteren Voraussetzungen die Umsatzsteuer vom Empfänger der Leistung geschuldet. Ob eine Bauleistung im umsatzsteuerlichen Sinn vorliegt oder nicht, ist immer nach objektiver Betrachtung und genauer Prüfung des Sachverhalts zu entscheiden. Eine im Zweifel getroffene einvernehmliche Vereinbarung der Vertragsparteien, eine Leistung als Bauleistung zu behandeln, ist laut VwGH für die umsatzsteuerliche Beurteilung unerheblich. Artikel lesen
Steuerspar-Checks vor dem Jahreswechsel 2018/2019 – Evergreens
Vor dem Jahreswechsel ist die Arbeitsbelastung bei jedem sehr groß. Vieles muss unbedingt noch vor dem 31.12. erledigt werden (für Bilanzierende gilt dies, wenn sich das Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr deckt). Trotzdem sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um seine Steuersituation nochmals zu überdenken. Artikel lesen
Vermeidung von Grunderwerbsteuer bei der Übertragung von Anteilen an Grundstücksgesellschaften
Gehört zum Vermögen einer Kapitalgesellschaft ein inländisches Grundstück, so löst die Vereinigung von 95% der Anteile an der grundstücksbesitzenden Gesellschaft in der Hand des Erwerbers allein oder in der Hand einer Unternehmensgruppe sowie die Übertragung von mindestens 95% aller Anteile der Gesellschaft einen grunderwerbsteuerpflichtigen Erwerbsvorgang aus. Artikel lesen
Gesellschafter-Geschäftsführer – die Möglichkeiten eines Dienstverhältnisses nach dem ASVG
Die Beurteilung der Dienstnehmereigenschaft von geschäftsführenden Gesellschaftern einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist immer wieder Gegenstand zahlreicher Anfragen. Anhand der diesbezüglich relevanten Kriterien – wie Beteiligungsausmaß, Inhalt des Gesellschaftsvertrages und des Arbeitsvertrages – sowie insbesondere in Hinblick auf die jüngst hierzu ergangene Judikatur, die sich auch aus der bisherigen Spruchpraxis des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) ableiten lässt, informieren die Gebietskrankenkassen dazu wie folgt: Artikel lesen
Umsatzsteuer: Welche Vereinfachungen kommen für elektronische Dienstleistungen?
Für elektronisch erbrachte sonstige Leistung oder eine Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistung an Privatpersonen innerhalb der EU gilt: Die Steuerpflicht liegt am Empfängerort. Der Empfängerort ist dort, wo der private Leistungsempfänger seinen Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt hat. Der leistende Unternehmer muss bei jeder Leistung ermitteln, wo der Kunde ansässig ist. Artikel lesen
Spenden steuerlich geltend machen, aber richtig!
Grundsätzlich gelten Spenden als freiwillige Zuwendungen und sind somit nicht als Sonder- oder Betriebsausgabe abzugsfähig. Das Gesetz erlaubt aber ausdrücklich die Abzugsfähigkeit von Zahlungen an bestimmte Einrichtungen. Artikel lesen
Arbeitszeit: Wichtige Fragen und Antworten für Unternehmer, Geschäftsführer, Personalverantwortliche
Durch die jüngste Flexibilisierung der Arbeitszeit ab 1.9.2018, die eine Arbeitszeit von bis zu 12 Stunden pro Arbeitstag unter bestimmten Umständen nicht mehr systematisch ausschließt, finden Fragen rund um die Arbeitszeit aktuell besondere Beachtung. Antworten dazu finden sich beispielhaft im Arbeitszeit- und Arbeitsruhegesetz, in den Kollektivverträgen, in Betriebsvereinbarungen und auch in einzelvertraglichen Regelungen. Dabei stellen sich vor allem Fragen der Arbeitszeitgrenzen, der Vergütung, Lohn- und Sozialdumping sowie wer eigentlich bestimmt, wann und wie viel gearbeitet wird. Die Wirtschaftskammer Österreich hat dazu die häufigsten Fragen und Antworten aktuell zusammengefasst. Den WKO-Fragen-Antworten-Katalog zur Arbeitszeit stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung: Artikel lesen
Tourismus: 90.000 Tourismusbetriebe beschäftigen mehr als 700.000 Menschen. LBG Österreich bringt steuerliches Know-how ein und eröffnet 31. Standort in der Tourismusregion Schladming-Dachstein|Flachau
Das Tourismus- und Umweltministerium gab soeben den Startschuss zur Entwicklung des „Masterplan für den Tourismus“, der eine enge Koordination von Tourismus, Landwirtschaft und Kulinarik mit sich bringen soll. „LBG ist langjährig in der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von vielfältigen Familienbetrieben aus den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft, Lebensmittelgewerbe tätig und begrüßt weitere wirtschaftliche Impulse für die Branche“, sagte Mag. Heinz Harb, Vorsitzender der Geschäftsführung bei LBG Österreich im Rahmen der Eröffnung des 31. LBG-Standortes in Schladming in der Tourismusregion Schladming-Dachstein|Flachau. Artikel lesen
Was ist bei der Senkung des Umsatzsteuersatzes für die Beherbergung von 13 % auf 10 % ab 1.11.2018 bei Anzahlungen zu beachten?
Ab 1.11.2018 wird der Umsatzsteuersatz für die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen samt Nebenleistungen (als Nebenleistung ist auch ein ortsübliches Frühstück anzusehen, wenn der Preis hiefür im Beherbergungsentgelt enthalten ist) von 13 % wieder auf 10 % gesenkt sowie für die Vermietung von Grundstücken für Campingzwecke samt Nebenleistungen, wenn dafür ein einheitliches Benützungsentgelt entrichtet wird. Artikel lesen
Sachbezug von kleinen Dienstwohnungen – wichtige Änderungen für 2018
Wird einem Dienstnehmer eine Wohnung zur Verfügung gestellt, so ist dafür grundsätzlich in der Lohnverrechnung ein Sachbezug anzusetzen und dieser zu versteuern. Die Höhe des Sachbezugs wird in der Sachbezugswerteverordnung geregelt. Für 2018 gilt: bis zu einer Größe von 30m2 entfällt der Sachbezug, darüber bis zu 40m2 wird der Sachbezugswert um 35% vermindert. Die rasche Verfügbarkeit des Dienstnehmers am Arbeitsplatz ist keine Voraussetzung mehr. Artikel lesen
Praxisbeispiel Betriebsübergabe
Im Zusammenhang mit einer geplanten Übergabe eines Gastronomie-/Hotelleriebetriebes in der Familie stellt sich oftmals die Frage eines Rechtsformwechsels. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, welche umfassenden steuerlichen Überlegungen dabei angestellt werden sollten. Artikel lesen
Neuregelung der Entgeltfortzahlung
Am 1. Juli 2018 traten einige neue Regelungen bei der Beendigung von Dienstverhältnissen im Zusammenhang mit der Entgeltfortzahlung in Kraft. Das Wichtigste bei Dienstende im Krankenstand kurz zusammengefasst: Artikel lesen
Was ist bei der Senkung des Umsatzsteuersatzes für die Beherbergung von 13 % auf 10 % bei landwirtschaftlicher Nebentätigkeit zu beachten?
Ab 1.11.2018 wird der Umsatzsteuersatz für die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen samt Nebenleistungen (als Nebenleistung ist auch ein ortsübliches Frühstück anzusehen, wenn der Preis hiefür im Beherbergungsentgelt enthalten ist) von 13 % wieder auf 10 % gesenkt sowie für die Vermietung von Grundstücken für Campingzwecke samt Nebenleistungen, wenn dafür ein einheitliches Benützungsentgelt entrichtet wird. Falls die Beherbergung in Form einer landwirtschaftlichen Nebentätigkeit erfolgt, so gilt Folgendes: Artikel lesen
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