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Pressemitteilungen

Mag. (FH) Martin Traintinger, Steuerberater und Unternehmensberater, wurde bei LBG Salzburg zum Partner und Geschäftsführer bestellt

Datum: 25.09.2017

Mag. (FH) Martin Traintinger (34) wurde bei LBG Salzburg in die Partnerschaft aufgenommen und als Geschäftsführer bestellt. Martin Traintinger ist geprüfter Steuerberater und Unternehmensberater mit umfassender Erfahrung in der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Klein- und Mittelbetrieben, Familienbetrieben, Selbstständigen, Tourismus- und Freizeitbetrieben, Freien Berufen sowie mittelständischen Unternehmensgruppen und Salzburger Tochtergesellschaften international tätiger Unternehmen.

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StB Mag. Stefan Heißenberger, Steuerberater und Prokurist bei LBG Niederösterreich, übernimmt Leitung bei LBG in Neunkirchen

Datum: 13.09.2017

Mag. Stefan Heißenberger zeichnet seit 1. September 2017 für die Leitung bei LBG Niederösterreich in Neunkirchen verantwortlich. Er ist geprüfter Steuerberater mit umfassender Erfahrung in der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetrieben, Vereinen, Selbstständigen, Freien Berufen und mittelständischen Unternehmensgruppen. 

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Mag. Bernhard Bortel zum Prokuristen bei LBG bestellt

Datum: 09.05.2017

Mag. Bernhard Bortel, Steuerberater, wurde bei LBG zum Prokuristen bestellt. Bernhard Bortel hat an der Wirtschaftsuniversität Wien Unternehmensrechnung und betriebswirtschaftliche Steuerlehre studiert. Er ist geprüfter Steuerberater und verfügt über fundierte Berufserfahrung in der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung mittelständischer Unternehmen.

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200 Unternehmer/innen und Gäste aus Wirtschaft und Politik feierten den Führungswechsel bei LBG Steuerberatung in Salzburg

Datum: 28.04.2017

Am 27. April 2017 feierten 200 Unternehmer/innen und Gäste aus Wirtschaft und Politik den Führungswechsel bei LBG Steuerberatung in Salzburg. Im glanzvollen Rahmen von Schloss Klessheim wurde Ing. Martin Traintinger nach 42 Jahren erfolgreicher Leitung von LBG in Salzburg mit großem Dank verabschiedet. Ihm folgt an der Spitze der LBG Salzburg das neue Führungs-Team mit Mag. (FH) Martin Traintinger und StB/UB Thomas Schallhart, MSc., beide sind Steuerberater, gebürtige Salzburger und greifen auf eine umfassende Ausbildung und Berufserfahrung in Wien und Salzburg zurück.

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Jahresabschluss 2016 – Was Unternehmer, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Gesellschafter vor (!) dem Bilanzstichtag sowie erstmals beim Jahresabschluss 2016 beachten sollten!

Datum: 23.11.2016

Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände tragen persönlich Verantwortung für die zeitgerechte und ordnungsgemäße Aufstellung, Offenlegung, allfällige Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Und zwar unabhängig davon, wer von mehreren für die Aufstellung des Jahresabschlusses intern konkret dafür zuständig ist oder ob der Jahresabschluss extern erstellt wird.

Hinzu kommt, dass für den unternehmensrechtlichen Jahresabschluss 2016 (korrekt: für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen) erstmals verpflichtend neue Rechnungslegungsbestimmungen gelten. Damit verbunden sind geänderte Auswirkungen auf den Umfang der Jahresabschlusserfordernisse, die Offenlegung, eine allfällige Prüfungspflicht für den Jahresabschluss, die Bilanz- und Erfolgskennzahlen, das Bilanzrating durch Banken oder auch auf, an allfällige Kennzahlen gebundene einzelvertragliche Ansprüche bzw. Verpflichtungen (z.B. Tantieme, Bonuszahlungen, Lizenzverrechnung, Franchisegebühren, Prämien).

LBG Österreich hat für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheidungsträger im Sinne einer „Last-Minute-Information“ eine Auswahl der wichtigsten Fragen als Überblick für die Praxis und als Anhaltspunkt für zu treffende Entscheidungen zusammengefasst. Sie finden darin Antworten auf folgende Unternehmer/Geschäftsführer-Fragen …

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LBG Österreich - die Steuerberater Michael Bergmann und Karl Szimak wurden in die Partnerschaft aufgenommen und als Geschäftsführer bestellt

Datum: 20.09.2016

Mag. Michael Bergmann und Mag. Karl Szimak wurden bei LBG Wien Steuerberatung GmbH als weitere Partner aufgenommen und in die Geschäftsführung berufen.

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Ministerrat beschließt Paket zur Stärkung von Start-ups in Österreich – LBG Österreich informiert Sie über die Details.

Datum: 06.07.2016

Die österreichische Bundesregierung hat am 5. Juli 2016 ein Maßnahmenbündel zur Förderung von innovativen Start-ups und Spin-offs in Österreich beschlossen. Wichtige Stichworte: Risikokapitalprämie, Lohnnebenkosten-Förderung, Start-Up Visum, Patent-Check, Gründungs-Fellowships, 24 h Quick-Check, Förder-Pilot.

Dazu Heinz Harb, Steuerberater/Unternehmensberater und Managing Partner bei LBG Österreich: „Das Vorhaben der Bundesregierung, innovativen Start-ups und Spin-offs die Unternehmensgründung und eine erfolgreiche Entwicklung gerade in der schwierigen Startphase zu erleichtern, ist erfreulich und ein positives Signal für Österreichs Wirtschaft. Wichtig ist nun, rasch die Details auszuformulieren und in der Umsetzung pragmatisch zu handeln!“.

Die Umsetzung und konkrete Ausgestaltungen der beschlossenen Maßnahmen bleiben abzuwarten. Die bis dato festgelegten Details finden Sie im Anhang.

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LBG Österreich hat die 500 Mitarbeiter/innen-Schwelle überschritten

Datum: 17.06.2016

LBG Österreich – 500 Mitarbeiter/innen leisten mit vielfältigen fachlichen und persönlichen Talenten begeisternde Arbeit für Österreichs Unternehmen. Aber: "Unser Ziel ist nicht die Größe, unser Ziel ist die Vielfalt, die wir täglich professionell für unsere Klienten leben", sagt Heinz Harb, Managing-Partner bei LBG Österreich.

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LBG Österreich beruft Dr. Thomas Klikovics in die Geschäftsführung

Datum: 13.04.2016

LBG Österreich - eine der österreichweit bedeutendsten Steuerberatungsgesellschaften für Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe (KMU) und freie Berufe - hat Dr. Thomas Klikovics in die Geschäftsführung berufen.

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LBG Niederösterreich Steuerberatung GmbH feiert mit mehr als 250 UnternehmerInnen aus der Region und VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik die Nachfolge in der Kanzleileitung bei LBG in Gmünd/Waldviertel

Datum: 06.04.2016

Am 31. März 2016 feierte LBG Niederösterreich Steuerberatung GmbH die Nachfolge in der Leitung der LBG-Zweigstelle Gmünd im Waldviertel: Prokurist Mag. Günther Neugschwandtner, Steuerberater & Unternehmensberater, folgt mit 1. April 2016 Prokurist Herbert Bier, Steuerberater & Unternehmensberater, in der Leitung nach. Herbert Bier tritt nach 41 erfolgreichen Jahren bei LBG in den wohlverdienten Ruhestand.

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33 Steuertipps vor dem Jahreswechsel 2015 - wann Unternehmer, Geschäftsführer, Dienstnehmer noch rasch handeln sollten

Datum: 07.12.2015

Der Jahreswechsel naht in Riesenschritten – um steuerliche Vorteile noch 2015 zu nützen, sind wichtige Vorteilhaftigkeitsüberlegungen anzustellen, allfällige Anschaffungen vor dem Jahreswechsel durchzuführen oder gezielt in das Jahr 2016 zu verlagern, oder auch Anträge auf Steuer-Veranlagung oder Abgabenerstattungsanträge noch bis zum 31.12.2015 – teils auch letztmalig möglich für Vorjahre – einzubringen.

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LBG Steiermark Steuerberatung feiert mit 130 Unternehmer/innen und Vertreter/innen aus Wirtschaft und Politik den Ausbau der Beratungs- und Geschäftstätigkeit am Standort in Liezen

Datum: 29.09.2015

Am 24. September 2015 feierten rund 130 Gäste aus Wirtschaft und Politik, Ärzte, Notare, Rechtsanwälte mit LBG Steiermark Steuerberatung GmbH die Erweiterung des LBG-Beratungsteams in Liezen und die Übersiedlung in neue Büroräumlichkeiten.

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Mag. Gerd Medlin und DI Franz Schachner wurden zum Partner/Geschäftsführer bei LBG Österreich bestellt

Datum: 29.09.2015

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass Mag. Gerd Medlin und DI Franz Schachner bei LBG Österreich als weitere Partner und Geschäftsführer berufen wurden.

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LBG Österreich-Award „Wissenschaft & Praxis 2014/2015“ – Einreichfrist endet am 31. Juli 2015

Datum: 15.07.2015

Bereits zum dritten Mal schreibt LBG Österreich den mit insgesamt € 15.000 dotierten LBG Österreich-Award „Wissenschaft & Praxis“ aus. Prämiert werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet des Steuer- und Bilanzrechts mit hoher Praxisrelevanz für die mittelständische Wirtschaft.

Der LBG Österreich-Award „Wissenschaft und Praxis“ versteht sich als Förderpreis für   wissenschaftliche Arbeiten im Steuer- und Bilanzrecht sowie der Unternehmensführung mit relevantem Praxisbezug für Eigentümer, Geschäftsführer und Berater von KMU, Freien Berufen und dem Agrarsektor. Der Award richtet sich gleichermaßen an junge Hochschulabsolventen als auch praxiserfahrene Akademiker.

Wissenschaftliche Arbeiten (Diplom- und Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen), die in der Zeit vom 1. August 2014 bis 31. Juli 2015 an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule mit „sehr gut“ begutachtet wurden, können zu folgenden Fachgebieten eingereicht werden:

Steuerrecht, Bilanzrecht, Rechtformgestaltung und -beratung, Kauf/Verkauf, Übergabe/Übernahme von Unternehmen sowie Unternehmensbewertung, Entrepreneurship, Unternehmensgründung und Unternehmensplanung.

Einreichungen sind bis spätestens 31. Juli 2015 an willkommen.

Weitere Details zum LBG Österreich-Award finden Sie im Anhang sowie unter www.lbg.at in der Rubrik „Karriere“.

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LBG Österreich mit neuer Leitung Marketing & Kommunikation

Datum: 09.07.2015

Mag. Alexandra Wailzer (39) leitet seit 1. Juni den Bereich Marketing & Kommunikation bei LBG Österreich. Sie studierte Handelswissenschaften an der WU Wien und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Unternehmenskommunikation eines Consulting-Unternehmens.

Steuerreform 2015/16 – Handlungsbedarf für Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe, Freie Berufe

Datum: 27.03.2015

Die Bundesregierung hat die Grundlinien für eine Steuerreform am 17.3.2015 bekanntgegeben. Tatsächlich wird es aber für Entscheidungen erst ab Anfang Mai 2015 spannend, denn dann liegt der Steuerreform-Gesetzesentwurf (richtigerweise vielmehr ein Konvolut an Änderungen für 40 Bundesgesetze) vor – mit den wichtigen Details, ohne die jedes Handeln übereilt sein kann!

„Wir haben für unsere Klienten einen LBG-Leitfaden mit wichtigen Hinweisen auf bevorstehende Änderungen und damit verbundene, zu treffende Entscheidungen erstellt. Gleichzeitig raten wir aber davon ab, überstürzt vor Vorliegen der konkreten Gesetzesentwürfe (Anfang Mai 2015) zu handeln,“ so Mag. Heinz Harb, Steuerberater und Vorsitzender der Geschäftsführung von LBG Österreich.

Im LBG-Leitfaden (im Anhang) „Steuerreform 2015/16 – Handlungsbedarf für Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe, Freie Berufe“ finden sich eine Fülle von aktuellen Hinweisen, beispielsweise zu:

  • Immobilienübertragungen sollten keinesfalls überstürzt noch vor Bekanntwerden des konkreten Gesetzesentwurfs (Anfang Mai 2015) erfolgen. Unklar ist die Verkehrswertermittlung oder auch die allfällige Zusammenrechnung mehrfacher Schenkungen oder eine allfällige Abzugsfähigkeit von mitübertragenen Schulden bei der künftigen Grunderwerbsteuerregelung mit Stufentarif. Im Fall der Immobilienveräußerung sind die Auswirkungen der künftig steigenden Immobilienertragsteuer (Immo-ESt: 30 % statt 25 %) und der Entfall des Inflationsabschlags zu beachten.
  • Steuerbelastungsvergleich: Einzelunternehmen und Personengesellschaften (ESt-Tarif: 25 – 55 %) werden im Vergleich zur GmbH (KÖST+KEST: 45,625 %) bei Vollausschüttung tendenziell attraktiver. Die Umwandlung einer GmbH kann sinnvoll sein. Künftige Ergebnisse, KEST-Fiktion, Steuerentwicklung und außersteuerliche Kriterien sind dabei zu beachten.
  • GmbH-Geschäftsführer: Wirtschaftliche Angemessenheit und Fremdüblichkeit der Vergütung muss bei Anpassungsreaktionen beachtet werden, ebenso die Lohnnebenkosten.
  • Vorziehen von Dividendenausschüttungen bei Familien-GmbH: Auswirkungen auf GSVG-Pflicht für GF-Entgelt, Liquidität, zukünftige Entwicklung bedenken.
  • Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht: Gesetzesentwurf abwarten, dann individuelle Situation beurteilen.
  • Steuerbetrug: Wer in der Vergangenheit unterlaufene Fehler nicht ausschließt, sollte einen kritischen Steuer-Check machen. Allfällig ist eine fachkundig verfasste Selbstanzeige mit Nachzahlung und Strafbefreiung erforderlich.

„Die wahren Auswirkungen auf den Unternehmensbereich zeigen sich immer erst in den konkreten gesetzlichen Detailregelungen, diese gilt es ab Mai 2015 sorgfältig zu analysieren und im vorgesehenen 4-wöchigen Begutachtungsverfahren problematische Bestimmungen fachkundig aufzuzeigen – damit erforderliche Korrekturen noch vor Beschlussfassung berücksichtigt werden,“ verweist Heinz Harb auf bisherige Praxiserfahrungen, und weiter: „Unklar ist, ob über die Meldebestimmungen (ab 15.3.2015 rückwirkend ab 1.3.2015) der Banken hinsichtlich bestimmter Geldbewegungen auf Bankkonten hinaus noch weitere Rückwirkungsbestimmungen geplant sind. Damit Steuerpflichtige in Ruhe Entscheidungen treffen können wäre absolut wichtig, dass die Bundesregierung klar und deutlich zum Ausdruck bringt, dass die Steuerreform erst ab 1.1.2016 in Kraft tritt und keine Zwischenstichtage, beispielsweise um Anpassungsreaktionen zu verhindern, vorgesehen sind. Das würde viel Hektik aus dem Markt nehmen.“

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Steuerreform - Erste Analyse & Handlungsoptionen

Datum: 17.03.2015

Die Bundesregierung hat am 17. März 2015 im Ministerrat die Grundlinien der Steuerreform beschlossen. Damit verbunden sind eine Reihe von offenen Fragen und zu treffende Entscheidungen für UnternehmerInnen und Private.

Es geht nicht „nur“ um Steuertarife, sondern vor allem um die mit großen Auswirkungen verbundenen Details. Wichtige Themenblöcke dabei sind:

  • Immobilien: Gebäude, Grundstücke
  • Rechtsformwahl und –optimierung bei Einzelunternehmen, Familien-GmbH, GesbR, Personengesellschaft (OG, KG), Unternehmensnachfolge, Kauf, Verkauf, Übergabe, Dividendenausschüttungspolitik.
  • „Verlustverrechnungsbremse“ bei kapitalistischen Personengesellschaftern, (atypisch) stillen Gesellschaften, vermögensverwaltenden Personengesellschaften – Systemwechsel (§ 23 Z 2 und § 27 EStG)
  • Bekämpfung von Steuerbetrug: Bankgeheimnis, Selbstanzeige, Registrierkasse
  • Sozialbetrug: Dienstnehmerbeschäftigung, öffentliche Sozialleistungen, „Pfusch“, Gefälligkeitskrankschreiben durch Ärzte, Lohn- und Sozialdumping
  • Neuregelung bei der Umsatzsteuer
  • Weitere wichtige steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Änderungen

Das Inkrafttreten ist zwar erst für 1.1.2016 angekündigt, tatsächlich ist durchaus mit einem teilweise vorgezogenen Inkrafttreten beispielsweise zum 1.7.2015 bzw. 1.8.2015 zu rechnen. Dass de facto die Wirksamkeit von Maßnahmen auch vor dem 1.1.2016 angestrebt wird, zeigt sich am Beispiel der Verpflichtung, dass Banken bereits ab 15.3.2015 bestimmte Bankbewegungen ab 1. März 2015 melden müssen.

Mit einem Gesetzesentwurf ist im Mai 2015 zu rechnen, mit einer Beschlussfassung im Parlament im Juni/Juli 2015. Aufgrund der komplexen Materie ist aus Sicht der Praxis jedenfalls auf eine Begutachtungsfrist nach Vorlage des konkreten Gesetzesentwurfes von zumindest 8 Wochen zu drängen.

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Mag. Heidelinde Reisenbauer und Mag. Hans-Gerald Gruber übernehmen die Leitung der LBG-Zweigstelle in Neunkirchen

Datum: 25.02.2015

LBG Niederösterreich Steuerberatung feiert mit rund 300 UnternehmerInnen und VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik die Nachfolge in der Kanzleileitung bei LBG in Neunkirchen.

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Ing. Michael Hell übernimmt die Leitung der LBG-Zweigstelle in St. Pölten.

Datum: 01.02.2015

LBG Niederösterreich Steuerberatung feiert mit mehr als 350 UnternehmerInnen und VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik die Nachfolge in der Kanzleileitung bei LBG in St. Pölten

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LBG Österreich Award "Wissenschaft & Praxis"

Datum: 02.12.2014

75 Jahr-Jubiläum: LBG Österreich Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung „LBG Österreich-Award Wissenschaft & Praxis“ an herausragende wissenschaftliche Arbeiten verliehen.

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Wachstum & Beschäftigung braucht Vertrauen in wirtschaftliche

Datum: 24.11.2014

Wachstum & Beschäftigung braucht Vertrauen in wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wertschätzung für Unternehmertum Bürokratie, Neiddebatten und Verunsicherung über neue Steuern sind Gift für die Wirtschaft. Der Großteil der ArbeitnehmerInnen ist stärker von Sozialabgaben als von Lohnsteuern belastet.

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