Steuer-News | Unternehmer-News

LBG Österreich "2026 – Aktuelles für die Unternehmenspraxis" –
für Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Arbeitgeber:innen

Stand: 20. Januar 2026
Nicht verpassen: LBG Österreich „2026 – Aktuelles für die Unternehmenspraxis“ für Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Arbeitgeber:innen, kaufmännisch Verantwortliche. Was ist steuerlich und wirtschaftlich neu und wichtig zu wissen 2026? Mehr als 50 Themen, die Sie kennen und berücksichtigen sollten. Aus unserer täglichen Wirtschaftsberatung, Steuerberatung, Arbeitgeberberatung, Organisationsberatung – für Ihre optimale wirtschaftliche und steuerliche Unternehmensentwicklung. Beitrag lesen

Judikatur: Zusammenschluss nach Art IV – Keine Rückwirkung für den nur Geld einbringenden Gesellschafter

Stand: 19. Januar 2026
Beteiligt sich eine Person als atypisch stiller Gesellschafter am Unternehmen einer anderen Person, so liegt steuerlich ein Zusammenschluss zu einer Personengesellschaft nach Art IV UmgrStG vor. Ein Zusammenschluss nach Art IV kann rückwirkend auf einen bis zu 9 Monate in der Vergangenheit liegenden Zusammenschlussstichtag vorgenommen werden. Für die Person, die nur Geld einbringt, gilt die Rückwirkung allerdings nach der neuen Ansicht des VwGH nicht. Die Person, die nur Geld einbringt, kann also erst für die Zeit ab dem Tag der Unterschriftsleistung am Zusammenschlussvertrag an den Einkünften der Personengesellschaft partizipieren. Beitrag lesen

Judikatur: Mantelkauftatbestand auch bei Übertragung von bloß 55 % der Gesellschaftsanteile

Stand: 19. Januar 2026
Werden die Gesellschaftsanteile einer GmbH, die in der Vergangenheit Verluste erzielt hat, verkauft und wird sodann der Geschäftsgegenstand der GmbH geändert und ihre Geschäftsführung ausgetauscht, liegt der Mantelkauftatbestand vor. Das bewirkt, dass die alten Verluste der GmbH nicht mehr verwertet werden können. Bisher wurde angenommen, der Mantelkauftatbestand habe zur Voraussetzung, dass zumindest 75 % der Gesellschaftsanteile übertragen werden. Beitrag lesen

Neue E-Mail-Phishing-Welle: Angeblich ausstehende Zahlungen an das Finanzamt. Tätigen Sie keinesfalls Überweisungen!!

Stand: 19. Januar 2026
Einmal mehr geben sich Kriminelle als das Bundesministerium für Finanzen (BMF) aus. Aktuell nehmen sie sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen ins Visier. In beiden Fällen sollen angeblich offene Zahlungen mit einer Überweisung beglichen werden – auf ein Konto im Ausland. Tätigen Sie keinesfalls Überweisungen und löschen Sie die E-Mail!! Beitrag lesen

Arbeitgeberberatung | Personalverrechnung
Neue Regelungen für Freie Dienstnehmer ab 1.1.2026

Stand: 10. Dezember 2025
Durch eine Novelle zum Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) und Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG) treten ab dem 1.1.2026 wichtige Änderungen für freie Dienstnehmer:innen in Kraft. So werden erstmals gesetzliche Kündigungsfristen und -termine für freie Dienstnehmer:innen eingeführt, Kollektivverträge können künftig auch freie Dienstnehmer:innen einbeziehen und die Pflicht zur Ausstellung von Dienstzetteln wird erweitert. Wir haben kompakt zusammengefasst, was die Änderungen für Arbeitgeber:innen konkret bedeuten und welche Vorbereitungen bereits vor dem 1.1.2026 getroffen werden sollten. Beitrag lesen

Steuerfreie Mitarbeiterprämie 2025 – Beispiele für zulässige sachliche, betriebsbezogene Differenzierungen

Stand: 10. Dezember 2025
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2025 wurde die Mitarbeiterprämie für 2025 adaptiert. Arbeitgeber:innen können ihren Dienstnehmer:innen auch für das Kalenderjahr 2025 eine steuerfreie Mitarbeiterprämie von bis zu € 1.000,- gewähren, wenn es sich dabei um zusätzliche Zahlungen handelt, die üblicherweise bisher nicht gewährt wurden. Im Gegensatz zur Mitarbeiterprämie 2024 ist die Mitarbeiterprämie 2025 nicht von der Sozialversicherung und Lohnnebenkosten (DB, DZ, Kommunalsteuer) befreit. Für die Steuerfreiheit ist bei der Mitarbeiterprämie 2025 das Gruppenmerkmal nicht mehr ausschlaggebend, d.h. die Mitarbeiterprämie kann 2025 auch nur einzelnen Dienstnehmer:innen gewährt werden, ohne dass diese bereits eine Gruppe darstellen. Für die Gewährung bzw. Nichtgewährung und für betragliche Differenzierungen müssen jedoch „sachliche, betriebsbezogene Gründe“ vorliegen. Dazu zählen etwa Differenzierungen nach Qualifikation, Entlohnungshöhe, Betriebszugehörigkeitsdauer und (anders als bei den Vorgängerregelungen) auch leistungs-/erfolgsbezogene Differenzierungskriterien. Die Mitarbeiterprämie kann bis 15. Februar 2026 ausbezahlt werden. Wir haben für Sie die komplette Beispielliste zur sachlichen und betriebsbezogenen Differenzierung bei der Mitarbeiterprämie 2025 des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) aufbereitet. Beitrag lesen

Familienunternehmen – Wesentliche Check-Points

Stand: 10. Dezember 2025
Familienunternehmen zeichnen sich durch eine enge Verbindung zwischen unternehmerischen und familiären Interessen sowie die Verflechtung von Eigentum und Unternehmensführung aus. Weitere zentrale Aspekte sind die Mitarbeit und Beteiligung von Familienmitgliedern, der Einsatz von Holdinggesellschaften zur Vermögensstrukturierung, steuerlichen Optimierung und die langfristige Nachfolgeplanung sowie die Wahl der optimalen Rechtsform in Bezug auf Haftung, Steuern und Sozialversicherung. Wir haben wichtige Check-Points bei Familienunternehmen für die optimale steuerliche und wirtschaftliche Gestaltung für Sie zusammengefasst, die Sie bei der Führung und Weiterentwicklung Ihres Familienunternehmens beachten sollten. Beitrag lesen

Klarstellungen zur Grenzgängerregelung im DBA-Deutschland

Stand: 10. Dezember 2025
Im Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland findet sich eine Sonderregelung für die steuerliche Behandlung sogenannter Grenzgänger. Entsprechend der deutsch-österreichischen Grenzgängerregelung verbleibt das Besteuerungsrecht an den Arbeitnehmerbezügen beim Ansässigkeitsstaat (Wohnsitzstaat) des Steuerpflichtigen, wenn sich sowohl der Hauptwohnsitz des Grenzgängers als auch sein Arbeitsort im anderen Staat, an welchem der Grenzgänger üblicherweise tätig wird, jeweils in unmittelbarer Nähe der Grenze befinden. Im Verhältnis zu Deutschland wurde vereinbart, dass als Grenznähe eine Zone von je 30 km beiderseits der Grenze (Luftlinie) gilt. Wohnsitz und Arbeitsort des Grenzgängers müssen dementsprechend innerhalb dieses Radius liegen. Im Rahmen zweier EAS-Auskünfte hat nun das österreichische BMF Klarstellungen zur Auslegung der deutsch-österreichischen Grenzgängerregelung getätigt. Beitrag lesen

LBG Österreich unterstützt die "Weihnachtshilfe für Kinder in Not"
des Hilfswerk International

Stand: 1. Dezember 2025
Wir danken den Mitarbeiter:innen des österreichischen „Hilfswerk International“ für den unermüdlichen Einsatz und wünschen viel Erfolg für die „Weihnachtshilfe für Kinder in Not“ 2025! Beitrag lesen

LBG Österreich "Steuertipps | Wirtschaftstipps"

Stand: 4. November 2025
Nicht verpassen: LBG Österreich „Steuertipps | Wirtschaftstipps“ für Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, kaufmännisch Verantwortliche, Arbeitgeber:innen. Mehr als 50 wertvolle Tipps aus unserer täglichen Wirtschaftsberatung, Steuerberatung, Arbeitgeberberatung, Organisationsberatung – für Ihre optimale wirtschaftliche und steuerliche Unternehmensentwicklung. Beitrag lesen