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Steuer-News | Unternehmer-News

Generelle Maskenpflicht in Betrieben vom 17. Dezember 2020 bis 26. Dezember 2020

Stand: 17. Dezember 2020

Von 17. Dezember 2020 bis einschließlich 26. Dezember 2020 gilt die 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, die das Einhalten eines Mindestabstands zwischen Personen von mindestens einem Meter und (!) ein generelles und durchgehendes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Betrieb vorsieht. Davon darf nur dann abgesehen werden, wenn ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen ist (etwa in Einzelbüros) oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Unter solchen „geeigneten Schutzmaßnahmen“ zu verstehen sind beispielsweise Plexiglaswände, Pinnwände oder andere Arten von Trennwänden. Sofern die technischen Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden (etwa bei Schauspielern oder bei Bauarbeiten), können andere organisatorische Schutzmaßnahmen getroffen werden, beispielsweise das Bilden von festen Teams.

Wie auch bisher gilt aber in erster Linie der Grundsatz, dass die Arbeitsverrichtung, wenn möglich, außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll. Damit ist vor allem die Arbeit im Home-Office gemeint. 

Verbleiben die Mitarbeiter im Betrieb, sind neben den oben erwähnten Regeln auch weiterhin die ganz allgemein und überall geltenden Schutzmaßnahmen zu beachten, etwa:

  • Gute und korrekte Hände- und Husten/Nieshygiene,
  • Lüften der Räume, am besten mehrmals täglich,
  • Räumliche Trennung der Arbeitsbereiche und Arbeitsplätze,
  • Bereitstellen ausreichender Wasch- und Desinfektionsmöglichkeiten.

Wie es nach dem 26. Dezember 2020 weitergehen wird, bleibt abzuwarten. 

Stand: 17. Dezember 2020 | LBG | Autor: Sascha Springer

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