LBG Newsletter Beiträge

Steuerreform - Handlungsbedarf für Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe (KMU), Freie Berufe

Die von der Bundesregierung am 17. März 2015 in der Regierungserklärung vorgestellten Grundlinien der mit 1. Jänner 2016 in Kraft tretenden Steuerreform führen, je nach individueller Situation im Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetrieb (KMU) oder im freiberuflichen Unternehmen zu unterschiedlichen Auswirkungen. Wichtig ist, dass die eigene Siuation nun, bereits vor Inkrafttreten der Steuerreform, mit Bedacht eingeschätzt wird, erreichbare Vorteile der beabsichtigten Steuerreform genützt oder auch allfälligen erwarteten Nachteilen rechtzeitig präventiv begegnet werden kann. Überstürztes Handeln ist nicht ratsam, eine zügige, sorgfältige Entscheidungsaufbereitung schon! Wir haben für Sie auf Basis der derzeit verfügbaren Information einen kompakten Überblick in unserem LBG-Leitfaden "Steuerreform - Handlungsbedarf für Familienunternehmen & Klein- und Mittelbetriebe" als kostenfreien Download zusammengestellt. Darin finden Sie die wichtigsten, verfügbaren Fakten - vor allem aber Hinweise auf möglichen Handlungsbedarf, wie zum Beispiel: Artikel lesen

Komplementär-GmbH: Ist ein pauschales Haftungsentgelt von 1 % angemessen und steuerlich anzuerkennen?

In der Praxis ist die Mischform einer GmbH & CoKG durchaus weit verbreitet. Dabei führt die KG häufig die laufenden Geschäfte durch, beschäftigt Mitarbeiter, verfügt über Sachmittel sowie Kunden- und Lieferantenverträge. Meist halten die Kommanditisten alle Anteile an der KG, die GmbH ist oftmals Komplementär mit reiner Haftungsfunktion und übt die Geschäftsführung aus. In einem jüngsten Judikat hat sich der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) vereinfacht ausgedrückt mit der Frage beschäftigt, ob eine – wie immer wieder in Musterverträgen vorgesehen – pauschale Bemessung des zu Gunsten der GmbH zu leistenden Haftungsentgelts mit 1 % vom Stammkapital der GmbH angemessen und daher anzuerkennen ist. Der VwGH lehnt eine derartige pauschale Haftungsentgeltbemessung jedenfalls ab und weist folgenden Weg. Artikel lesen

Familienhafte Mitarbeit ab 1.1.2015 - Merkblatt des Finanzministeriums und der Sozialversicherungsträger

Das Finanzministerium hat gemeinsam mit den Sozialversicherungsträgern am 25.2.2015 ein ab 1.1.2015 gültiges Merkblatt zur steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Behandlung der familienhaften Mitarbeit von Angehörigen in Familienunternehmen herausgegeben. Dabei wird insbesondere auf die Beurteilung der betrieblichen Mitwirkung von Ehegatten... Artikel lesen

Sieht so die endgültige Steuerreform aus?

Inkrafttreten wird die Steuerreform voraussichtlich mit 1.1.2016. Es ist jedoch noch die tatsächliche Beschlussfassung abzuwarten. Artikel lesen

Hätte der Unternehmer vom Umsatzsteuerbetrug wissen müssen?

Unternehmer dürfen sich Vorsteuerbeträge für Rechnungen abziehen, die von anderen Unternehmern nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes ausgestellt wurden. Artikel lesen

Vertreterpauschale

Unter das Pauschale fallende Werbungskosten wirken sich daher nur dann steuermindernd aus, wenn sie insgesamt mehr als € 132,00 jährlich betragen. Artikel lesen

Neuerungen bei der SVA

Die endgültige Beitragsgrundlage wird erst bei Vorliegen des Einkommensteuerbescheids ermittelt. Artikel lesen

Lohnsteuerrichtlinien: 2. Wartungserlass 2014

Bisher waren in den Lohnsteuer-Richtlinien (LStR) alle Städte aufgezählt, in denen ein Sachbezug für einen vom Arbeitgeber bereitgestellten Parkplatz anzusetzen war. Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Immobilien: Gebäude, Grundstücke

Die Übertragung von Immobilien kann durch die neuen Regeln je nach Verhältnis von Verkehrswert zu Einheitswert, neuen Grunderwerbsteuer-Tarifen (0,5 – 3,5 %) zuzüglich 1,1 % Grundbuchseintragungsgebühr oder auch, abhängig von den finalen Regelungen des Abzugs von mitübertragenen Schulden sowie Freibeträgen bei steuerbegünstigten Unternehmensübertragungen (bisher € 365.000 und künftig € 900.000) teurer oder auch günstiger werden. Dazu kommt die künftig steigende Immobilienertragsteuer (30 % statt 25 %) sowie der (unseres Erachtens unsystematische) Wegfall des Inflationsabschlages. Zu beachten ist auch, dass die Gebäudeabschreibung ganz generell mit 2,5 % Abschreibungssatz (= 40 Jahre Nutzungsdauer) festgelegt werden soll und auch ein Eingriff in die bisherige 1/10-Begünstigung bei Instandsetzungsaufwand erfolgen soll. Details dazu fehlen noch. Was Sie nun konkret betreffend "Immobilien" beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Rechtsformwahl, Einzelunternehmen, Familien-GmbH, GesbR, Personengesellschaft (OG, KG), Unternehmensnachfolge, Kauf, Verkauf, Übergabe

Die Veränderung der Einkommensteuer- und Lohnsteuertarifstaffel (bisher: 36,5 – 50 %, künftig 25 – 55 %) für Einzelunternehmer, Geschäftsführer im Dienst- oder Werkvertragsverhältnis, Gesellschafter an Personengesellschaften (OG, KG, GmbH & CoKG) und an Gesellschaften bürgerlichen Rechts sowie die Veränderungen der Steuerbelastung für Kapitalgesellschaften (z.B.: GmbH) bei Dividendenausschüttung (bisher 25 % Dividenden-KEST, künftig 27,5 %) führt auch zu einer Neubewertung der abgabenrechtlichen Vorteilhaftigkeit unterschiedlicher Rechtsformen. Hinzu kommen steigende Höchstbemessungsgrundlagen in der Sozialversicherung und die bereits seit 2014 nunmehr unbefristete deutliche Einschränkung der Steuerbegünstigung für das 13. und 14. Gehalt sowie für Sonderzahlungen bei „Besserverdienern“ ab einem Monatsbruttogehalt von € 12.500 durch eine Sondersteuerstaffel (statt 6 % Besteuerung nunmehr 27 % - 50%). Ebenso zu beachten ist die seit 2014 deutlich geringere Attraktivität des steuerlichen Gewinnfreibetrages. Was Sie nun konkret betreffend "Rechtsformwahl, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Personengesellschaften - neue Steuerregeln mit großen Auswirkungen

Das Bundesministerium für Finanzen geht dazu von folgenden Überlegungen aus: Derzeit können Kommanditisten und atypisch stille Beteiligte ihre Verluste aus diesen Beteiligungen mit ihren anderen Einkünften verrechnen, obwohl sie nicht aktiv mitarbeiten und nur ein eingeschränktes Unternehmerrisiko tragen. Dies wird nach Ansicht des Finanzministeriums häufig auch für Verlustbeteiligungsmodelle genutzt. Zwecks Vermeidung unerwünschter, modellhafter Gestaltungen soll bei kapitalistischen Personengesellschaften (insbesondere Kommanditgesellschaften) eine Begrenzung der Verlustzuweisung auf die Höhe der Einlage erfolgen. Dabei sollen lt. BMF die Regelungen in Deutschland (§ 15a dt. EStG) als Vorbild dienen. In Deutschland ist die Möglichkeit der Verrechnung von Verlusten aus Kommanditbeteiligungen mit anderen Einkünften des Kommanditisten dahingehend beschränkt, dass Verluste nur insoweit ausgleichsfähig sind, als sie das positive Kapitalkonto des Kommanditisten nicht übersteigen. Darüber hinausgehende Verluste sind nach Art eines Verlustvortrages mit späteren Gewinnen aus derselben Kommanditbeteiligung zu verrechnen (aufgeschobener Verlustausgleich). Diese gesondert verrechenbaren Verluste sind durch ein gesondertes Feststellungsverfahren neben dem „normalen“ Feststellungsverfahren festzustellen. In Deutschland wird diese Verlustausgleichsbeschränkung zudem für alle Kommanditisten, alle stillen Gesellschafter (einschließlich atypische stiller Gesellschafter), alle Gesellschafter einer GesbR, deren Haftung gesellschaftsvertraglich beschränkt ist sowie für vermögensverwaltende Personengesellschaften mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung angewandt. Was Sie nun konkret betreffend "Personengesellschaften, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Bekämpfung von Steuerbetrug: Bankgeheimnis, Selbstanzeige, Registrierkasse

Der Zielrichtung der Bundesregierung folgend soll der Steuerbetrug durch eine weitgehende finanzielle Transparenz von UnternehmerInnen gegenüber den Abgabenbehörden bekämpft werden, was auch für alle Steuerehrlichen mit massiven Verwaltungsaufwendungen (Umfassendere Abgabenprüfungen, Rechtfertigung für private auch steuerehrliche finanzielle Transfers, Umstellungsmaßnahmen im Betrieb, etc.) verbunden sein wird. Wenn die derzeit angekündigten Regelungen Gesetz werden, haben alle UnternehmerInnen eine potentielle Offenlegung aller privaten und beruflichen Bankkonten und Sparbücher hinzunehmen! Hinzu kommen eine Belegerteilungspflicht und eine Registrierkassenpflicht. Was Sie nun konkret betreffend "Steuerbetrug, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Sozialbetrug: Dienstnehmerbeschäftigung, Sozialleistungen, „Pfusch“, Gefälligkeitsbestätigungen, Lohn- und Sozialdumping

Der Kampf gegen den Sozialbetrug soll nach den Plänen der Bundesregierung mit völlig neuen Mitteln („Mystery-Shopping“ vorerst nur bei Ärzten, Nachschau am privaten Einfamilien-Bauplatz, Einschau in Bankkonten und Sparbücher ist diesbezüglich noch nicht ganz klar) geführt werden, Sozial- und Transferleistungsbetrug (Arbeitslosengeld, eCard, Karenzgeld, Mindestsicherung, etc.) soll stärker nachgegangen werden. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist dabei zu bedenken: Jedes rechtswidrige Zusammenwirken von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zwecks „Optimierung“ von öffentlichen Sozialleistungen ist Sozialbetrug und trifft den Arbeitnehmer und Arbeitgeber, daher werden beide künftig verschärft verfolgt. Was Sie nun konkret betreffend "Sozialbetrug, ..." beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Steuerreform-Vorhaben: Neuregelungen bei der Umsatzsteuer

Bei der Umsatzsteuer sind erhebliche Eingriffe geplant. Einerseits soll der bisher begünstigte Umsatzsteuertarif für verschiedene umsatzsteuerpflichtige Umsätze (Beherbergung, lebende Tiere, Saatgut, Pflanzen, kulturelle Dienstleistungen, Futtermittel, Brennholz, Jugendbetreuung, Luftverkehr, Bäder und andere, Museen, Tiergärten, Filmvorführungen, Ab-Hof Wein) von 10 % bzw. 12 % auf 13 % erhöht werden. Der Umsatzsteuertarif von 10 % bleibt wie bisher bestehen für: Lebensmittel, Medikamente, Mieten und Grundstücksleistungen, Restaurants, Kranken- und Pflegeanstalten, Personenbeförderung, Druckerzeugnisse, Rundfunk und Müllbeseitigung. Andererseits kündigt die Finanzverwaltung auch mittelfristig eine Ausweitung des Anwendungsbereiches des „Reverse-Charge-Systems“ (die Umsatzsteuer führt der unternehmerisch tätige Leistungsempfänger ab) an. Was Sie nun konkret betreffend "Neuregelungen bei der Umsatzsteuer" beachten, überlegen oder möglicherweise auch entscheiden sollten, finden Sie in unserem kompletten Beitrag zu diesem Thema unter "Artikel lesen". Artikel lesen

Schaumweinsteuer: Bundesfinanzgericht beantragt Aufhebung wegen Verfassungswidrigkeit

Mit 1.3.2014 wurde die Schaumweinsteuer mit dem Ziel, ein strukturelles Nulldefizit im Bundesbudget und Verhaltensänderungen bezüglich Gesundheit zu erreichen, in Österreich wieder eingeführt. Prosecco-Frizzante, somit Perlwein, fällt nicht in den Anwendungsbereich des Schaumweinsteuergesetzes und bleibt daher diesbezüglich steuerfrei. Artikel lesen

Familienbetriebe: Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen unterliegen einer besonders strengen, steuerlichen Überprüfung

Der Druck auf weiter steigende Steuereinnahmen schlägt sich nicht zuletzt in verschärften Abgabenprüfungen nieder, immer öfter verbunden mit hohen Abgabennachzahlungen und empfindlichen finanzstrafrechtlichen Konsequenzen. Artikel lesen

Pendlereuro, Pendlerpauschale: Pendlerrechner-Ausdruck mit Abfragedatum ab dem 25.6.2014 erforderlich!

Liegt dem Arbeitgeber ein Ausdruck des Pendlerrechners mit einem Abfragedatum vor dem 25. Juni 2014 vor, ist dieses Ergebnis im Rahmen der Lohnverrechnung nur bis 31. Dezember 2014 zu berücksichtigen. Artikel lesen

Mittelstandsbericht 2014: Bericht über die Situation der kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft

Der aktuelle Mittelstandsbericht 2014 stellt die Entwicklung und die Perspektiven der österreichischen KMU vor. Er zeigt, dass KMU nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft sind: Mehr als 313.700 Betriebe – das sind 99,6 Prozent aller Unternehmen – sind KMU. Artikel lesen

Steuerbegünstigung für Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13. + 14.Bezug) für Besserverdiener zeitlich unbefristet beschnitten (§ 67 EStG)

Das noch kurz vor Weihnachten 2014 verabschiedete 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 hat vielfach unbemerkt zu einem deutlichen Eingriff in bisherige Steuergewohnheiten in Österreich geführt. Artikel lesen

Entlohnung unter dem kollektivvertraglichen Mindestentgelt wird seit 1.1.2015 strenger bestraft

Zu beachten ist vor allem auch, dass nicht nur der Mindest-Grundlohn nach dem Kollektivvertrag auszuzahlen ist, sondern auch sich daraus bemessende Über- und Mehrstunden, Jubiläumsgelder, Urlaubs- und Weihnachtsgelder sowie Zulagen und sonstige Gehaltsbestandteile. Artikel lesen

VfGH: Beschränkte Abzugsfähigkeit für Arbeits- und Werklohn über € 500.000 pro Person bestätigt

Der VfGH hat entschieden, dass die mit Abgabenänderungsgesetz (AbgÄG) 2014 eingeführte, auf € 500.000 beschränkte Abzugsfähigkeit von Arbeits- und Werklohn nicht verfassungswidrig ist. Artikel lesen

VfGH: Ausschluss der NoVA-Rückvergütung für Private verfassungswidrig

Der VfGH hat jene Bestimmung in § 12a NoVAG, die eine Rückvergütung der Normverbrauchsabgabe bei KfZ-Verkauf ins Ausland für Privatpersonen und für Unternehmer, die das Fahrzeug nicht überwiegend für betriebliche Zwecke genutzt haben, ausschließt, als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit 31.12.2015 in Kraft (G 153/2014-7 vom 29.11.2014). Artikel lesen

Wichtige Entscheidungen zu Jahresbeginn

Der Unternehmer hat zu Jahresbeginn wesentliche Entscheidungen zu treffen, die sich auf das gesamte Jahr auswirken. Nachstehend finden Sie wichtige Entscheidungsfälle: Artikel lesen

Ausbildung zum Arbeitsmediziner: Liegen Werbungskosten vor?

Was sind Werbungskosten? Artikel lesen

Regelbedarfssätze für Unterhaltsleistungen

Neue Regelbedarfssätze für das Jahr 2015 Artikel lesen

Zulagen in der Arztpraxis

Schmutz-, Erschwernis-, Gefahrenzulagen (SEG-Zulagen) sind beim Dienstnehmer von der Lohnsteuer befreit. Artikel lesen

Sozialversicherungswerte 2015

ASVG Geringfügigkeitsgrenze, Höchstbeitragsgrundlage sowie GSVG/FSVG Pensionsversicherung FSVG Artikel lesen

Übertragungen von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken

Wenn ein land- und forstwirtschaftliches Grundstück seinen Besitzer wechselt, muss in der Regel Grunderwerbsteuer bezahlt werden. Artikel lesen

„Direktvermarktung“: Welche Produkte fallen unter die Urproduktion?

Was ist ein Urprodukt? Artikel lesen

Was müssen Pensionspferdehalter in der Umsatzsteuer beachten?

Land- und Forstwirte dürfen die Umsatzsteuer pauschal ermitteln, wenn die nötigen Voraussetzungen dafür gegeben sind. Artikel lesen

Welche Unterlagen kann ich heuer entsorgen?

Wie lange müssen Sie Ihre Buchhaltungsbelege, Rechnungen usw. aufbewahren? Artikel lesen

Beitragsgrundlagenoption

Bei Land- und Forstwirten wird die Sozialversicherung in der Regel nach dem Einheitswert festgelegt. Artikel lesen

Zukäufe eines Winzers

Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenats zur Überschreitung der Zukaufsgrenzen beim Weinbau. Artikel lesen

Steuern: Was ist bei der Herstellerbefreiung zu beachten?

Beim Verkauf von privaten Grundstücksveräußerungen muss im Regelfall Immobilienertragsteuer bezahlt werden. Artikel lesen

Wie hoch ist die Umsatzsteuer bei Kombiangeboten?

Auf Speisen gilt ein USt-Satz von 10 % – auf Getränke ein Steuersatz von 20 %. Artikel lesen

In welchen Fällen liegt eine fallweise Beschäftigung vor?

Fallweise Beschäftigung von Dienstnehmern im Gastgewerbe Artikel lesen

Wie hoch ist der neue Strafzuschlag bei Selbstanzeigen?

Anfang Oktober wurden die Regelungen für Selbstanzeigen verschärft. Artikel lesen

Änderung bei der Hauptwohnsitzbefreiung

Änderung 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 Artikel lesen

Fehler in der Rechnung: Ist der Vorsteuerabzug erlaubt?

Das Recht auf Vorsteuerabzug Artikel lesen

UID–Nummer für Kleinunternehmer

Benötigt ein Kleinunternehmer eine UID-Nummer für den Einkauf von Waren im EU-Ausland? Artikel lesen

Wie wird die Ausbildung eines Lehrlings gefördert?

Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, können eine Vielzahl von unterschiedlichen Förderungen beantragen. Artikel lesen

Welche Änderungen kommen im Jahr 2015?

Wir haben für Sie eine kleine Auswahl an Informationen zusammengestellt, die zum Jahreswechsel interessant sind. Artikel lesen

Welche Unterlagen dürfen vernichtet werden?

Wie lange müssen Sie Ihre Buchhaltungsbelege aufbewahren? Artikel lesen

Umlaufvermögen bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern

Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern werden die Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenübergestellt. Artikel lesen

Anmeldung Dienstnehmer

Dienstnehmer müssen vor dem Arbeitsantritt dem zuständigen Krankenversicherungsträger gemeldet werden. Artikel lesen

Meldepflichten im Februar

Meldungen ans Finanzamt Artikel lesen

In welchen Fällen wird bei einer Vermietung Liebhaberei vermutet?

Wird ein Gebäude vermietet, muss fest-gestellt werden, ob eine „große“ oder „kleine“ Vermietung vorliegt. Artikel lesen

Änderungen bei der HFU-Liste ab 1.1.2015

Wenn Erbringung von Bauleistungen von einem Unternehmen an ein anderes Unternehmen weitergegeben wird, so tritt folgende Haftungsregel ein Artikel lesen

Sozialversicherung der Selbständigen (GSVG)

Nachstehend geben wir Ihnen einen Überblick über die Beitragssätze und Beitragsgrundlagen der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Artikel lesen